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Natalie Scharapowa
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Laura Kauk2026-09-28 22:43:322026-09-28 22:43:32Nachbericht Deutsche Meisterschaft U16 – 5. Platz!
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Laura Kauk2026-09-25 07:00:482026-09-22 21:52:15Entlassung Bundestrainer Olaf Neuenfeld
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Laura Kauk2026-09-22 16:29:552026-09-22 16:29:55Vorbericht U16 DM 26./27.09.2026
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Laura Kauk2026-09-21 22:03:092026-09-21 22:03:23EFA Champions Cup 19./20.09.2026 – Bronzemedaille!
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Laura Kauk2026-09-21 21:03:272026-09-21 22:07:19Nachbericht Deutschlandpokal 19./20.09.2026
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Laura Kauk2026-09-15 21:32:242026-09-15 21:33:28Vorbericht EFA Champions Cup 19./20.09.2026
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Laura Kauk2026-09-14 17:26:162026-09-14 17:26:51Nachbericht U10 LM – Platz 5!
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Laura Kauk2026-09-07 17:32:362026-09-07 17:32:36Nachbericht U18 DM – Platz 5!
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Fussball2026-09-02 22:20:312026-09-02 22:23:13STICKERSTARS bei Edeka Ehlers- Ball€ 100,-
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Nachbericht Männer EM – Silbermedaille für Olaf Neuenfeld!!!
Nachbericht Männer-Europameisterschaft 12.–15.08.2026
Silber statt Titelverteidigung: Für den Schneverdinger Olaf Neuenfeld an der Seitenlinie der deutschen Faustball-Nationalmannschaft endete die Europameisterschaft im dänischen Tønder mit dem zweiten Platz. Nach einem Turnier mit deutlichen Siegen, einer Niederlage in der Vorrunde und einem dramatischen Halbfinale musste sich Deutschland im Endspiel klar geschlagen geben. Für die Österreicher war es der erste EM-Titel seit 2010 – für Neuenfeld blieb nach fünf deutschen Europameisterschaften in Folge diesmal Silber.
Schon die Vorrunde hatte gezeigt, dass der Weg zur Titelverteidigung kein leichter werden würde. Nach dem souveränen Auftakterfolg gegen Italien (11:4, 11:5, 11:6) folgte gegen Österreich eine deutliche 0:3-Niederlage (8:11, 9:11, 4:11). Deutschland reagierte jedoch und sicherte sich mit dem 3:1 gegen die Schweiz (11:5, 8:11, 11:7, 11:6) Rang zwei der Gruppe. „Wir haben uns gut von der Niederlage erholt und alle haben gegen die Schweiz gezeigt, was sie können“, zeigte sich Neuenfeld mit der Reaktion seines neu formierten Kaders zufrieden. Im Viertelfinale ließ die deutsche Auswahl Belgien beim 3:0 (11:4, 11:3, 11:8) keine Chance. Was anschließend folgte, wurde zum emotionalen Höhepunkt des Turniers. Im Halbfinale gegen die Schweiz stand Deutschland nach sechs Sätzen mehrfach mit dem Rücken zur Wand. Die Eidgenossen führten zwischenzeitlich nach Sätzen, hatten im sechsten Durchgang sogar einen Matchball, doch Neuenfelds Mannschaft kämpfte sich zurück. Das 12:10 erzwang den Entscheidungssatz, den Deutschland nach einem hochklassigen Schlagabtausch mit 11:8 gewann. Nach fast sieben Sätzen voller taktischer Anpassungen, Wechsel und Nervenstärke war der Finaleinzug mit 4:3 (5:11, 11:6, 11:8, 5:11, 9:11, 12:10, 11:8) perfekt. Im Endspiel wartete erneut Österreich – und Neuenfeld überraschte zunächst mit einer komplett neuen taktischen Variante. Deutschland formierte sich im sogenannten „Haus-Spielsystem“ und zog den Zuspieler weit nach vorne, noch vor die Angriffsreihe. Der Plan ging zunächst auf: Mit einer schnellen 4:0-Führung erwischte Deutschland den Gegner auf dem falschen Fuß und erarbeitete sich beim 10:8 sogar zwei Satzbälle. Doch Österreich schlug zurück und entschied den Durchgang noch mit 13:11 für sich. „Wenn wir den Vorsprung im ersten Satz transportieren und gewinnen können, haben wir eine Chance“, bilanzierte Neuenfeld später. „Aber das haben wir nicht – und so nahm das Schicksal seinen Lauf.“ Deutschland entwickelte danach im Angriff nicht mehr genügend Druck, während Österreich zunehmend sicherer und konsequenter agierte. Mit 3:11, 5:11 und 4:11 gingen auch die folgenden Sätze deutlich verloren. „Wir konnten Österreich im Angriff nicht dauerhaft und zwingend unter Druck setzen. Dadurch kamen sie immer wieder in gute Angriffspositionen und hatten es am Ende zu leicht“, erklärte der Schneverdinger. So ärgerlich die deutliche Finalniederlage für Neuenfeld war, ordnete er die Silbermedaille dennoch realistisch ein. Mit vier EM-Debütanten, mehreren personellen Umbesetzungen und einer verletzungsbedingten Nachnominierung war Deutschland mit einem deutlich veränderten Kader nach Tønder gereist. Der erneute Finaleinzug übertraf deshalb in Teilen sogar die Erwartungen. Gleichzeitig zollte Neuenfeld – als fairer Sportsmann wie er ist – dem neuen Europameister ausdrücklich Respekt: Österreich habe sich den Titel mit seiner konstanten Leistung über das gesamte Turnier „mehr als verdient“. Für den 56-Jährigen endete damit auch persönlich eine besondere Europameisterschaft. Zwischen 2002 und 2005 hatte Neuenfeld selbst die dänische Nationalmannschaft trainiert und bis heute enge Verbindungen in das Nachbarland. Entsprechend groß fiel sein Lob für die erste Männer-EM auf dänischem Boden aus: „Es war einfach geil hier in Dänemark.“ Vor rund 1.800 Zuschauern im Finale und einer außergewöhnlichen Atmosphäre setzte Tønder einen würdigen Schlusspunkt unter vier intensive Turniertage.
https://www.faustball.com/#/contest/9809/competition
Nachbericht U18-NDM – Bronzemedaille!
Nachbericht Norddeutsche Meisterschaft U18 16.08.2026
Bronze und DM-Ticket gesichert: Die U18-Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen belegten am vergangenen Sonntag bei der Norddeutschen Meisterschaft in Wangersen den dritten Platz. Nach vier Siegen aus fünf Spielen sicherten sich die Jahnlerinnen damit gleichzeitig die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft, die Anfang September in Essel ausgetragen wird.
Dabei führte bereits ein ungewöhnlicher Weg zur Norddeutschen Meisterschaft. Eigentlich sollte die Landesmeisterschaft vor einigen Wochen über die Qualifikation entscheiden. Aufgrund der extremen Hitze und der damit verbundenen Absage zahlreicher Sportveranstaltungen fiel jedoch auch die U18-Landesmeisterschaft aus. Einen Ersatztermin ließ der eng getaktete Jugendspielplan mit Lehrgängen, Sichtungsmaßnahmen, Turnieren und Ferien nicht mehr zu. Deshalb erhielten die Bezirksbesten ein Startrecht für die NDM. Als Vizemeister der Bezirksmeisterschaft gehörte damit auch der TV Jahn zum Teilnehmerfeld. In Wangersen starteten die Schneverdingerinnen direkt erfolgreich in die Meisterschaft. Gegen den TuS Oldendorf kontrollierten sie die Partie und feierten mit 2:0 (11:5, 11:3) einen souveränen Auftakterfolg. Im anschließenden Duell mit dem VfL Kellinghusen fand der TV Jahn dagegen nicht richtig in seinen Rhythmus. Zu viele Ungenauigkeiten im eigenen Spiel verhinderten einen engeren Spielverlauf und führten zur 0:2-Niederlage (7:11, 5:11). Damit beendeten die Heideblütenstädterinnen die Vorrunde auf dem zweiten Gruppenplatz und mussten den Umweg über die Qualifikationsrunde nehmen. Dort steigerten sich die Jahnlerinnen wieder deutlich. Gegen den MTSV Selsingen übernahmen sie früh die Kontrolle und lösten mit einem ungefährdeten 2:0-Erfolg (11:6, 11:6) das Halbfinalticket. Mit dem TV Brettorf wartete dort allerdings der spätere Norddeutsche Meister. Schneverdingen hielt insbesondere im zweiten Durchgang lange dagegen und brachte die Favoritinnen immer wieder unter Druck. Für den Finaleinzug reichte es beim 0:2 (7:11, 9:11) letztlich dennoch nicht. „Wir haben gegen Brettorf gezeigt, dass wir auch mit den stärksten Mannschaften mithalten können. Gerade im zweiten Satz waren wir sehr nah dran, haben uns für unsere Leistung am Ende aber nicht belohnt“, bilanzierte Aushilfsbetreuerin Alina Karahmetovic. Damit entschied das erneute Aufeinandertreffen mit Kellinghusen über die Bronzemedaille dieser Meisterschaft. Anders als noch in der Vorrunde agierten die Rot-Weißen nun deutlich sicherer und entschieden den ersten Satz mit 11:8 für sich. Im zweiten Durchgang entwickelte sich eine umkämpfte Partie, in der sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. In der Verlängerung behielten die Jahnlerinnen schließlich die Nerven, verwandelten ihre entscheidenden Möglichkeiten und machten mit dem 14:12 den 2:0-Erfolg, die Bronzemedaille und gleichzeitig die DM-Qualifikation perfekt. „Die Mannschaft hat sich im Laufe des Tages immer weiter gesteigert. Besonders wichtig war, dass wir nach der Vorrundenniederlage gegen Kellinghusen im entscheidenden Spiel eine klare Reaktion gezeigt haben. Alle haben bis zum letzten Ball alles gegeben. Mit Bronze und der Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft können wir sehr zufrieden sein“, freute sich Karahmetovic. Nach dem ungewöhnlichen Weg zur NDM krönten die Schneverdingerinnen ihren Meisterschaftstag damit mit einem Podestplatz und dem nächsten Saisonziel. Anfang September wartet bei der Deutschen Meisterschaft im nahegelegenen Essel nun der nationale Saisonhöhepunkt. Den norddeutschen Titel sicherte sich der TV Brettorf im Finale gegen Gastgeber MTV Wangersen.
Zum Einsatz kamen: Greta Baden, Nina Karahmetovic, Marie Küsel, Merle Mund, Hanne Röhrs, Ronja Röhrs und Lotta Schröder
https://www.faustball.com/#/contest/9303/competition
Vorbericht Männer EM 12.-15.08.2026 Dänemark
Vorbericht Männer-Europameisterschaft 12.–15.08.2026
Die nächste Titelmission führt Olaf Neuenfeld nach Dänemark: Wenn am Mittwoch in Tønder erstmals eine Männer-Europameisterschaft auf dänischem Boden beginnt, steht der Schneverdinger erneut an der Seitenlinie der deutschen Nationalmannschaft. Seit 2006 trägt Neuenfeld die Verantwortung für das deutsche Männerteam, hat es zu vier Weltmeistertiteln und zahlreichen weiteren internationalen Erfolgen geführt. Nun soll in Tønder der nächste Europameistertitel folgen – mit einem Kader, der sich gegenüber den vergangenen Großereignissen allerdings deutlich verändert hat.
Die jüngere EM-Bilanz könnte kaum eindrucksvoller sein. Seit dem dritten Platz 2012 gewann Deutschland jede ausgetragene Europameisterschaft: 2014 in Olten, 2016 in Grieskirchen, 2018 in Adelmannsfelden, 2022 in Kaltern und zuletzt 2024 in Frauenfeld. Gerade der jüngste Erfolg besitzt für Neuenfeld besonderen Stellenwert. Nach zahlreichen Rücktritten musste er damals eine neue Mannschaft formen, die im Finale überraschend den favorisierten Österreichern in einem Sieben-Satz-Krimi den Titel entriss. Bei den World Games 2025 folgte Silber nach der Finalniederlage gegen Brasilien. Auch diesmal reist Deutschland nicht mit derselben Formation zum nächsten Großereignis. Gleich vier Spieler stehen in Tønder vor ihrem EM-Debüt, zusätzlich musste Neuenfeld nach einer Verletzung kurzfristig einen weiteren Abwehrspieler nachnominieren. „Wir haben eine gute Mischung aus erfahrenen und neuen Spielern, die in die Mannschaft drängen“, sieht Neuenfeld darin auch eine Chance. „Das ist durchaus ein Vorteil, wenn neue Spieler Druck machen und neue Impulse einbringen.“ Bevor es am Dienstag Richtung Dänemark ging, holte der Bundestrainer seinen EM-Kader noch einmal nach Schneverdingen. Bei der abschließenden Vorbereitung lag der Schwerpunkt vor allem auf der Abstimmung – denn der letzte Härtetest lieferte einen Warnschuss zur richtigen Zeit. Gegen die Schweiz verlor Deutschland beim Obersee Masters mit 1:4 und beendete anschließend auch das Turnier lediglich auf Rang sieben. Beunruhigen lässt sich der erfahrene Bundestrainer davon nicht. „Das war sicherlich keine Glanzleistung von uns. Ich denke, dass es ein rechtzeitiger Warnschuss war. Wir wissen, dass wir es besser können. In Dänemark werden die Karten neu gemischt.“ Zeit zum Hineinfinden bleibt dem Titelverteidiger ohnehin kaum. Deutschland hat mit Österreich, der Schweiz und Italien eine stark besetzte Vorrundengruppe. Zum Auftakt wartet am Mittwoch um 14.15 Uhr Italien, am Donnerstag folgen Österreich um 12.30 Uhr und die Schweiz um 18.30 Uhr. In der zweiten Gruppe kämpfen Gastgeber Dänemark, Tschechien, Belgien und Serbien um die Platzierungen. Nach der Vorrunde, in der innerhalb der Gruppen jeder gegen jeden spielt, erreichen alle acht Nationen das Viertelfinale. Ab dort entscheidet jedes Spiel über den weiteren Weg: Die Sieger ziehen am Freitagnachmittag ins Halbfinale ein, am Samstag folgen um 15 Uhr das Spiel um Bronze und um 17 Uhr das Finale. Gerade die anspruchsvolle Vorrunde dürfte früh zeigen, wo Neuenfelds neu formierte Mannschaft tatsächlich steht. Neben Österreich zählt der Bundestrainer inzwischen vor allem die Schweiz zum Kreis der größten Konkurrenten. Die Eidgenossen unterstrichen ihre Form zuletzt nicht nur gegen Deutschland, sondern auch mit einem 3:0-Erfolg gegen Brasilien. „Wir haben als Ziel den EM-Titel ausgegeben. Alles andere würde unseren eigenen Ansprüchen nicht gerecht werden“, macht Neuenfeld dennoch keinen Hehl aus den deutschen Ambitionen. Für den 56-Jährigen besitzt die Europameisterschaft darüber hinaus eine besondere persönliche Note. Von 2002 bis 2005 trainierte Neuenfeld selbst die dänische Nationalmannschaft und führte sie unter anderem erstmals zu den World Games. Die Verbindungen ins Nachbarland bestehen bis heute. Den Austragungsort in Tønder kennt er bereits von einem Besuch im vergangenen Jahr. „Damals war schon eine Energie und Vorfreude zu verspüren. Ich bin mir sicher, dass es eine außergewöhnliche und top-organisierte EM wird.“ Mehr als zwei Jahrzehnte später kehrt Neuenfeld nun als Trainer des Titelverteidigers nach Dänemark zurück. Die Favoritenrolle ist nach dem personellen Umbruch und den zuletzt durchwachsenen Testspielen keineswegs so eindeutig wie die beeindruckende deutsche EM-Serie vermuten lässt. Am Anspruch des Rekord-Bundestrainers ändert das wenig: Fünf Europameistertitel in Folge stehen bereits in den Büchern – in Tønder soll der sechste folgen.
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