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Natalie Scharapowa

Natalie Scharapowa

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Vorbericht 7. Spieltag Frauen Bundesliga 05.07.2026

Generalprobe mit Bedeutung: Für die Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen steht am kommenden Sonntag der letzte Spieltag der Bundesliga Nord auf heimischer Anlage an. Die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft ist zwar bereits geschafft, dennoch geht es gegen den VfL Kellinghusen und den Ohligser TV noch um eine möglichst gute Ausgangsposition für die Endrunde in Bardowick.

Mit 18:6 Punkten belegen die Heideblütenstädterinnen aktuell den zweiten Tabellenplatz hinter Nordmeister Ahlhorner SV. Um diesen Rang zu verteidigen, genügt den Schneverdingerinnen bereits ein Sieg aus den beiden verbleibenden Begegnungen. Besonders das Auftaktspiel gegen den direkten Verfolger VfL Kellinghusen besitzt dabei richtungsweisenden Charakter. Gewinnt der TV Jahn, ist Platz zwei endgültig gesichert und die zweite Partie gegen den Ohligser TV kann ohne zusätzlichen Druck angegangen werden. Die Platzierung aus der Ligarunde könnte sich bei der Deutschen Meisterschaft als entscheidender Vorteil erweisen. Als Zweiter der Nordstaffel würden die Jahnlerinnen im Qualifikationsspiel aller Voraussicht nach auf den TSV Pfungstadt treffen. Sollte Kellinghusen den TV Jahn hingegen noch von Rang zwei verdrängen, würde vermutlich der TSV Calw warten. Die Calwer Löwinnen gelten seit Jahren als äußerst unangenehmer Gegner und mussten in dieser Saison bislang erst zwei Niederlagen hinnehmen, während Pfungstadt bereits viermal als Verlierer vom Platz ging. „Natürlich wollen wir den zweiten Tabellenplatz verteidigen. Wenn wir gleich gegen Kellinghusen gewinnen, fällt eine Menge Anspannung von uns ab“, sagt Zuspielerin Alina Karahmetovic. „Wir wollen unseren Heimspieltag genießen, gleichzeitig aber auch mit einem guten Gefühl und einer möglichst starken Ausgangslage zur Deutschen Meisterschaft fahren.“ Personell bleibt die Situation bei den Rot-Weißen spannend. Mit Helle Großmann, Aniko Müller, Alina Karahmetovic und Mannschaftsführerin Laura Kauk steht das bewährte Stammgerüst der Mannschaft zur Verfügung. Nach ihrer Fingerfraktur könnte zudem Abwehrspielerin Luca von Loh erstmals wieder in den Kader zurückkehren. Nachwuchsspielerin Nina Karahmetovic gehört nach ihren gelungenen ersten Bundesligaeinsätzen erneut zum Aufgebot, während U18-Zuspielerin Merle Mund privat verhindert ist. Dafür könnte mit Greta Baden bereits die dritte Jugendspielerin innerhalb von drei Wochen ihr Bundesligadebüt feiern. Unterstützung erhält Trainerin Christine Seitz außerdem von einer alten Bekannten: Die ehemalige Schneverdinger Bundesligaspielerin Annika Kriger wird den personell angeschlagenen Kader aushilfsweise verstärken. „Die Mannschaft hat sich in den vergangenen Wochen immer wieder neu gefunden und viele Ausfälle aufgefangen. Jetzt wollen wir uns für diesen Aufwand belohnen und den zweiten Tabellenplatz aus eigener Kraft sichern.“ sagt Jahn-Trainerin Seitz. Mit der Endrunde bereits in der Tasche können die Heidschnucken zwar befreit aufspielen – verschenken möchten sie vor heimischem Publikum dennoch nichts. Schließlich könnte der letzte Bundesligaspieltag bereits die Weichen für einen erfolgreichen Weg bei der Deutschen Meisterschaft stellen.

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Sehr geehrte Damen und Herren,

die Geschäftsstelle hat im Zeitraum 06.-17.07.26 wie folgt geöffnet:

Mo., 06.07.:       09:00-12:00 Uhr und 16:45-18:15 Uhr

Di., 07.07.:         09:00-12:00 Uhr

Mi., 08.07.:        16:30-19:00 Uhr

Do., 09.07.:        09:00-12:00 Uhr

Fr., 10.07.:          geschlossen

Mo., 13.07.:       geschlossen

Di., 14.07.:         geschlossen

Mi., 15.07.:        geschlossen

Do., 16.07.:        geschlossen

Fr., 17.07.:         geschlossen

Ab Montag, 20.07.26, sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie erreichbar.

Wir wünschen eine erholsame Sommer- und Ferienzeit!

Freundliche Grüße

Das Geschäftsstellen-Team

Nachbericht 6. Spieltag Frauen Bundesliga 28.06.2026

DM-Ticket gelöst: Die Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen haben beim sechsten Bundesligaspieltag in Wangersen vorzeitig die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft perfekt gemacht. Der souveräne 3:0-Erfolg gegen Gastgeber MTV Wangersen reichte trotz der anschließenden 2:3-Niederlage gegen den TV Brettorf aus, um das große Saisonziel bereits einen Spieltag vor Schluss zu erreichen.

Aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen war der Spielbeginn auf 9:30 Uhr vorverlegt worden – eine Entscheidung, die sich im weiteren Tagesverlauf auszahlen sollte. Gleich zwei der drei Begegnungen gingen über die volle Distaanz und verlangten den Spielerinnen bei steigender Hitze alles ab. Im ersten Spiel des Tages rückte gegen die Gastgeberinnen die U18-Spielerin Merle Mund bei ihrem Bundesligadebüt direkt in die Startformation. Die Nachwuchszuspielerin übernahm zwischen den beiden Angreiferinnen Helle Großmann und Aniko Müller Verantwortung im Spielaufbau, während Alina Karahmetovic und Laura Kauk die Abwehr bildeten. Die Gastgeberinnen nahmen die Debütantin von Beginn an gezielt ins Visier. Mund stellte sich dieser Herausforderung jedoch mutig, fand gemeinsam mit ihren erfahrenen Mitspielerinnen immer besser in die Partie und gewann mit zunehmender Spielzeit an Sicherheit. Die Schneverdingerinnen ließen sich dadurch nicht aus dem Konzept bringen, kontrollierten die Begegnung über weite Strecken und feierten mit 11:9, 11:7 und 11:7 einen verdienten 3:0-Erfolg. Im anschließenden Spitzenspiel gegen den TV Brettorf setzte Trainerin Christine Seitz auf eine veränderte Formation: Nachwuchsspielerin Nina Karahmetovic erhielt nach ihrem gelungenen Debüt in der Vorwoche ihren zweiten Bundesligaeinsatz und bildete gemeinsam mit Aniko Müller den Angriff. Alina Karahmetovic rückte zunächst ins Zuspiel, während Laura Kauk und Helle Großmann die Defensive übernahmen. Der TV Jahn erwischte den besseren Start und sicherte sich den ersten Satz mit 11:7, wobei Nina Karahmetovic sich besonders auszeichnete und den entscheidenden Satzball verwandelte. Anschließend schlichen sich jedoch vor allem im Angriff zu viele vermeidbare Fehler ein, wodurch Brettorf den zweiten Durchgang deutlich für sich entschied (3:11). Seitz reagierte darauf, stellte Großmann wieder in den Angriff und Alina Karahmetovic zurück in die Abwehr. Mit der bewährten Formation gelang den Heidschnucken prompt die erneute Satzführung (11:8). Doch auch im vierten Satz verhinderten zu viele Eigenfehler den vorzeitigen Sieg und Brettorf glich mit 7:11 erneut aus. Im Entscheidungssatz stabilisierte sich das Angriffsspiel zwar wieder, dafür fand Brettorf nun immer häufiger die Lücken in der Schneverdinger Defensive. Die Heidschnucken gerieten früh in Rückstand und liefen diesem bis zum 7:11 vergeblich hinterher. „Mit der Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft haben wir unser großes Zwischenziel erreicht. Darauf können wir nach den vielen personellen Umbrüchen in dieser Saison wirklich stolz sein“, freute sich Mannschaftsführerin Laura Kauk. „Jetzt können wir befreit in den letzten Spieltag gehen und anschließend den Fokus voll auf die Deutsche Meisterschaft richten.“ Mit nun 18:6 Punkten behauptet der TV Jahn Schneverdingen den zweiten Tabellenplatz der Bundesliga Nord. Während sich der Ahlhorner SV bereits die Nordmeisterschaft sicherte, steht für die Schneverdingerinnen die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft bereits vorzeitig fest. Zwar könnte der VfL Kellinghusen die Heidschnucken am letzten Spieltag rechnerisch noch auf Rang drei verdrängen, Brettorf und der Ohligser TV können die Jahnlerinnen jedoch nicht mehr einholen.

Zum Einsatz kamen: Helle Großmann, Aniko Müller, Laura Kauk, Alina Karahmetovic, Nina Karahmetovic und Merle Mund

https://www.faustball.com/#/contest/8346/competition

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