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Natalie Scharapowa
TV Jahn SchneverdingenToggle 1
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Laura Kauk
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Laura Kauk2026-09-28 22:43:322026-09-28 22:43:32Nachbericht Deutsche Meisterschaft U16 – 5. Platz!
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Laura Kauk
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Laura Kauk2026-09-25 07:00:482026-09-22 21:52:15Entlassung Bundestrainer Olaf Neuenfeld
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Laura Kauk2026-09-22 16:29:552026-09-22 16:29:55Vorbericht U16 DM 26./27.09.2026
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Laura Kauk2026-09-21 22:03:092026-09-21 22:03:23EFA Champions Cup 19./20.09.2026 – Bronzemedaille!
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Laura Kauk2026-09-21 21:03:272026-09-21 22:07:19Nachbericht Deutschlandpokal 19./20.09.2026
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Laura Kauk2026-09-15 21:32:242026-09-15 21:33:28Vorbericht EFA Champions Cup 19./20.09.2026
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Laura Kauk2026-09-14 17:26:162026-09-14 17:26:51Nachbericht U10 LM – Platz 5!
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Laura Kauk2026-09-07 17:32:362026-09-07 17:32:36Nachbericht U18 DM – Platz 5!
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Fussball
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Fussball2026-09-02 22:20:312026-09-02 22:23:13STICKERSTARS bei Edeka Ehlers- Ball€ 100,-
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Vorbericht U18 DM 05./06.09.2026
Vorbericht Deutsche Meisterschaft U18 05./06.09.2026
Von Bronze im Norden zum nationalen Saisonhöhepunkt: Die U18-Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen treten am kommenden Wochenende bei der Deutschen Meisterschaft im nahegelegenen Essel an. Mit Platz drei bei der Norddeutschen Meisterschaft lösten die Heideblütenstädterinnen Mitte August das Ticket für den Saisonhöhepunkt. Mit einem jungen Kader und einer bislang wechselhaften Saison reist der TV Jahn zwar nicht als Favorit an, das Potenzial für den Sprung in die Endrunde ist aber vorhanden.
In Essel gehen die Schneverdingerinnen mit einem besonders jungen Aufgebot an den Start. Lediglich Nina Karahmetovic, Marie Küsel und Merle Mund gehören der U18 an, Jette Meyer, Greta Baden, Hanne Röhrs, Ronja Röhrs und Lotta Schröder sind noch in der U16 spielberechtigt. Entsprechend ihres jungen Alters verlief die Saison bislang nicht immer konstant. Eine letzte Generalprobe sollte die U16-Regionalmeisterschaft am vergangenen Wochenende liefern – doch ausgerechnet dort blieb der Jahn-Nachwuchs deutlich unter seinen Möglichkeiten. Zu viele leichte Fehler in Angriff, Zuspiel und Defensive verhinderten einen ruhigen Spielfluss. „Das müssen wir jetzt aus den Köpfen bekommen. Die Mädels können es deutlich besser und zeigen das auch im Training. Bei einer Deutschen Meisterschaft kommt es aber darauf an, diese Leistung auch unter Druck abzurufen“, sagt ihre Trainerin Christine Seitz. Zehn Mannschaften kämpfen in Essel um den deutschen Meistertitel. In zwei Fünfergruppen geht es am Samstag zunächst um die Ausgangsposition für die Endrunde am Sonntag. Die beiden Gruppensieger ziehen direkt ins Halbfinale ein, die Zweit- und Drittplatzierten spielen über das Viertelfinale um den Einzug in die Vorschlussrunde. Für den TV Jahn beginnt die Meisterschaft am Samstag um 11.30 Uhr gleich mit einem echten Gradmesser gegen den TV Brettorf. Danach warten in der Vorrundengruppe A der SV Tannheim, TV Stammheim und MTSV Selsingen. Mit Brettorf trifft Schneverdingen dabei direkt auf einen der Favoriten. Der Norddeutsche Meister verfügt mit Leni Hasselberg im Angriff über eine erfahrene U18-Nationalspielerin. Zum engsten Favoritenkreis zählt Seitz außerdem den Gastgeber TSV Essel um Nationalangreiferin Mara Bartsch sowie den VfL Kellinghusen mit U18-Nationalallrounderin Chiara Meyn, die bereits ordentlich Bundesligaspielerfahrung mitbringt. Auch mehrere Jahnlerinnen durften sich in diesem Jahr über teilweise erste Lehrgangsnominierungen freuen – für den Sprung in den Jugend-WM-Kader reichte es letztlich jedoch noch für keine von ihnen. Laut Seitz wird weniger eine einzelne Akteurin entscheidend sein als die Frage, welche Mannschaft ihre Qualität über alle Positionen am konstantesten auf den Platz bringt. Genau dort liegt die Aufgabe, aber besonders auch die Chance für den TV Jahn. „Das Potenzial für die Endrunde ist vorhanden. Dafür muss es aber auf allen Positionen zusammenpassen. Auf einer Deutschen Meisterschaft können für uns zu viele einfache Fehler das Aus bedeuten“, weiß Seitz. Nach dem fünften Platz bei der Norddeutschen Meisterschaft und dem damit verbundenen Saisonende im vergangenen Jahr sind die Schneverdingerinnen diesmal beim nationalen Saisonhöhepunkt dabei. Nun wollen sie in Essel zeigen, was in ihrem jungen Kader steckt.
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Nachbericht Regionalmeisterschaft U16
Nachbericht Regionalmeisterschaft U16 29.08.2026
Durch einen schwierigen Meisterschaftstag zum ersehnten DM-Ticket: Die U16-Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen erwischten bei der Regionalmeisterschaft Nord auf heimischer Anlage spielerisch nicht ihren besten Tag. Doch als es darauf ankam, waren die Jahnlerinnen zur Stelle: mit Platz fünf sicherten sie sich den letzten Startplatz für die Deutsche Meisterschaft am 26. und 27. September in Gnutz.
Während nur wenige Kilometer Luftlinie entfernt das Schneverdinger Heideblütenfest gefeiert wurde, hatten Hanne Röhrs, Lotta Schröder, Greta Baden, Ronja Röhrs, Viktoria Paukstys und Jette Meyer auf dem Faustballplatz zunächst wenig Grund zum Feiern. Schon zum Auftakt gegen den VfL Kellinghusen machten ihnen der stark böige Wind und eine ungewohnt hohe Eigenfehlerquote zu schaffen. Immer wieder wechselten sich gute Aktionen mit kleinen Unkonzentriertheiten ab, sodass kein konstanter Spielfluss entstand. Trotzdem blieben die Schneverdingerinnen in beiden Durchgängen an den Schleswig-Holsteinerinnen dran und erspielten sich im zweiten Satz sogar eine zwischenzeitliche 7:6-Führung. In der entscheidenden Phase fehlte jedoch erneut die nötige Sicherheit und der VfL entschied die Partie mit 2:0 (11:9, 11:8) für sich. Auch gegen den ESV Schwerin brauchten die Heideblütenstädterinnen zunächst Zeit, um mehr Ruhe in ihr Spiel zu bekommen. Nach dem 8:11 im ersten Durchgang stabilisierte sich das Team zunehmend, stand in der Defensive sicherer und setzte auch im Angriff konsequentere Akzente. Bis zum 8:8 blieb der zweite Satz völlig offen, ehe die Heidschnucken die entscheidenden Punkte setzten und sich mit 11:9 das 1:1-Unentschieden erkämpften. „Wir haben uns an diesem Tag mit zu vielen eigenen Fehlern selbst das Leben schwer gemacht und nur phasenweise zu unserem Spiel gefunden. Gleichzeitig haben die Mädels aber immer wieder gezeigt, was eigentlich in ihnen steckt“, ordnete Trainerin Christine Seitz die Vorrunde ein. Als Gruppendritter führte der Weg für den TV Jahn anschließend über die Qualifikation zum Halbfinale. Gegen den MTV Wangersen entwickelte sich erneut ein lange ausgeglichenes Duell. Bis zum 6:6 im ersten und 7:7 im zweiten Satz begegneten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe. Während Wangersen insbesondere im Angriff nahezu fehlerfrei agierte, fehlte den Rot-Weißen in den entscheidenden Momenten erneut die nötige Konstanz. Mit 0:2 (7:11, 9:11) ging die Partie verloren und der Einzug ins Halbfinale war verpasst. Damit rückte das letzte Spiel des Tages umso stärker in den Fokus. Gegen den TV Brettorf ging es um Platz fünf – und gleichzeitig um den letzten Startplatz für die Deutsche Meisterschaft. In diesem entscheidenden Duell fanden die Jahnlerinnen zu ihrer sichersten Leistung des Tages. Von Beginn an bestimmten sie die Partie und ließen beim deutlichen 2:0 (11:3, 11:4) nichts mehr anbrennen. Das ersehnte DM-Ticket war damit doch noch perfekt. „Wir freuen uns natürlich, dass wir unser Ziel erreicht haben. Gleichzeitig wissen wir, dass wir deutlich mehr können, als wir heute über weite Strecken gezeigt haben. Bis zur Deutschen Meisterschaft wollen wir vor allem unsere Eigenfehler reduzieren und wieder mehr Konstanz in unser Spiel bekommen“, blickte Seitz voraus.
Zum Einsatz kamen: Hanne Röhrs, Lotta Schröder, Greta Baden, Ronja Röhrs, Viktoria Paukstys und Jette Meyer
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Nachbericht U21-EM – Maja und Nele Rogosch sind Europameisterinnen!
Nachbericht U21-Europameisterschaft 22./23.08.2026
Von Silber zu Gold und von der Premiere direkt auf den europäischen Thron: Für Maja und Nele Rogosch vom TV Jahn Schneverdingen endete die U21-Europameisterschaft in München mit dem größtmöglichen Erfolg. Mit einem 3:0-Finalsieg gegen Österreich verteidigte die deutsche Auswahl ihren Titel. Maja feierte nach zweimal U18-Silber ihre erste internationale Goldmedaille, Nele krönte gleich ihr erstes Turnier im Nationaltrikot mit dem EM-Titel.
Dabei verlief der Weg an die europäische Spitze keineswegs geradlinig. Zum Auftakt setzte sich Deutschland mit 2:0 (11:8, 11:9) gegen Österreich durch, ehe die Schweiz den Titelverteidiger beim 0:2 (8:11, 11:13) ausbremste. In den Begegnungen gegen die Schweiz und anschließend gegen Italien waren die beiden Schneverdingerinnen gefordert und sammelten ihre ersten Einsatzzeiten bei der Heim-EM. Gerade gegen Italien zeigte die deutsche Auswahl die passende Reaktion auf die vorherige Niederlage und ließ beim deutlichen 2:0 (11:1, 11:2) lediglich drei gegnerische Punkte zu. „Natürlich war ich vor meinem ersten Einsatz aufgeregt. Sobald man aber auf dem Feld steht, versucht man, das auszublenden und einfach seine Aufgabe zu erfüllen“, beschreibt Nele Rogosch ihre Nationalmannschaftspremiere. Der klare Erfolg gegen Italien sollte später noch entscheidend werden. Deutschland, Österreich und die Schweiz beendeten die Vorrunde jeweils mit 4:2 Punkten und 4:2 Sätzen. Dank des deutlich besseren Ballverhältnisses zog die deutsche Auswahl letztlich als Gruppensieger ins Halbfinale ein. Dort wartete am Sonntag erneut Italien. Deutschland ließ beim 3:0 (11:4, 11:6, 11:3) – wieder mit Einsatzzeiten für Maja und Nele – keine Zweifel aufkommen und zog souverän ins Endspiel ein. „Nach dem Samstag wussten wir, dass wir uns noch einmal steigern müssen. Am Sonntag waren wir von Beginn an voll da und haben als Mannschaft sehr konsequent gespielt“, blickt Maja Rogosch zurück. Im Finale kam es dann zur Neuauflage des Auftaktduells gegen den inzwischen zum Dauerrivalen gewordenen Gegner aus Österreich. Deutschland legte mit zweimal 11:8 vor, doch der dritte Durchgang entwickelte sich zum Nervenkrimi. Zunächst musste die deutsche Auswahl selbst Satzbälle abwehren, ehe mehrere eigene Matchbälle ungenutzt blieben. In der Verlängerung fiel beim Stand von 13:12 schließlich die Entscheidung: Ein österreichischer Angriff landete im Seitenaus. 14:12, 3:0 – und erneut Europameister. Für die beiden Jahn-Spielerinnen bekam dieser Moment eine ganz eigene Bedeutung. Maja hatte 2024 bei der U18-Weltmeisterschaft in Chile und 2025 bei der U18-Europameisterschaft jeweils Silber gewonnen. Mit dem direkten Sprung in die U21 folgte nun endlich Gold. „Nach den beiden Silbermedaillen bedeutet mir dieser Titel natürlich unglaublich viel. Dass Nele bei ihrem ersten Nationalmannschaftsturnier ebenfalls dabei war und wir diesen Erfolg zusammen erleben konnten, macht ihn noch besonderer“, freut sich Maja. Für Nele hätte die Premiere auf internationaler Bühne ebenfalls kaum erfolgreicher verlaufen können. „Beim ersten Turnier direkt Europameisterin zu werden, ist schwer in Worte zu fassen. Als der letzte Ball im Aus war, war einfach nur noch Freude da“, beschreibt die Zuspielerin den entscheidenden Moment. Damit bleibt der noch junge U21-Wettbewerb fest in deutscher Hand. Nach dem Premierentitel 2025 gewann Deutschland auch die zweite ausgespielte Frauen-Europameisterschaft – diesmal mit zwei Schneverdinger Schwestern mittendrin.
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