Vorbericht 6. Spieltag Frauen BL

Das DM-Ticket ist zum Greifen nah – der TV Jahn Schneverdingen befindet sich an seinem sechsten Spieltag auf der Zielgeraden zum Erreichen des ersten Meilensteins. Zu Gast beim Ohligser TV benötigen die Jahnlerinnen in den Duellen gegen die Ausrichterinnen und den TV Brettorf nur noch einen Sieg, um das vorzeitige DM-Ticket zu lösen.

Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Kimberly Groß, ist der Kader der Schneverdingerinnen geschrumpft. Die übrig gebliebenen Spielerinnen um Alina Karahmetovic, Aniko Müller, Annika Kriger, Helle Großmann, Laura Kauk und Lena Meyer werden die weite Reise über die Bundeslandgrenze hinaus nach Nordrhein-Westfalen am kommenden Sonntag antreten. Nicht dabei sein kann die privat verhinderte Trainertochter Hinrike Seitz. Ihre große spielerische Erfahrung und die überragenden Zuspiele werden der Mannschaft fehlen. „Wir werden erneut etwas umstellen müssen, aber das hat in der Vergangenheit gut funktioniert. Mit Alina und Laura haben wir zwei Spielerinnen, die mit der Zuspielposition vertraut sind, sie werden die Lücke schließen.“, so die mit Wechseln vertraute Trainerin Christine Seitz. Der Spieltag verspricht einiges an Spannung. Mit dem TV Jahn sind der Spitzenreiter, mit dem TV Brettorf der Drittplatzierte und mit dem Ohligser TV der Ligavierte anwesend. Für alle drei Mannschaften geht es weiterhin um die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft. Den Auftakt bestreiten Ohligs und Schneverdingen und im Anschluss treffen die Heidschnucken auf den TVB mit der Ex-Schneverdingerin Laura Marofke im Angriff. Die größte Brisanz hat das Aufeinandertreffen der beiden Teams in Schwarz-Weiß. Die Punkte könnten für den Sieger bereits ein deutlicher Wegweiser in Richtung der drei DM-Plätze sein. Darüber hinaus wollen sie, wie der MTV Wangersen am vergangenen Spieltag, auch den derzeitigen Tabellenführer TV Jahn bezwingen, um auf Kurs zu bleiben. Den Ausrutscher vom letzten Wochenende möchte das Team von Mannschaftsführerin Laura Kauk nicht wiederholen „Wir dürfen uns keinen Patzer mehr erlauben. Auch wenn wir uns Sonntag bereits die DM-Teilnahme sichern können, wollen wir als Nordmeister nach Stuttgart reisen. Der zweite oder dritte Platz im Norden, würde ein Qualifikationsspiel um das Halbfinale auf der Deutschen Meisterschaft bedeuten. Die Gegner aus dem Süden liefern eine herausragende Saison, da wird ordentlich Gegenwind kommen. Wir wollen dieses Spiel umgehen und uns das Quali-Spiel möglichst als Halbfinalist von den Zuschauerrängen aus anschauen.“ Die Sinne im Jahn-Lager sind also geschärft und auf Angriff geschaltet, wenn es am Sonntag für die Jahnlerinnen ab 14 Uhr in Solingen beim Top-Spieltag der Liga zur Sache geht. Beim Hinrundenspieltag des Mannschaftentrios konnte der TV Jahn sich nur knapp mit 3:2 gegen die Brettorferinnen durchsetzen, während sowohl der TVB als auch die Heideblütenstädterinnen Ohligs in 3:0-Sätzen schlagen konnten.

Nachbericht 5. Spieltag Frauen BL

An ihrem fünften Spieltag in Wangersen kassierten die Bundesligistinnen des TV Jahn Schneverdingen ihre erste Saisonniederlage. Der direkte Verfolger Ahlhorn war währenddessen weiter erfolgreich und verkürzt, ist den Schneverdingerinnen wieder dicht auf den Fersen.

Schlechter hätte es für die Mannschaft von Trainerin Christine Seitz an diesem Wochenende kaum kommen können. Der Spieltagssonntag begann mit einem enormen Rückschlag. Die festeingespielte Abwehrspielerin Kimberly Groß musste verletzungsbedingt ihren Rücktritt verkünden und die Saison abbrechen. Eine über mehrere Monate verschleppte Muskelverletzung zwang das Jahn-Talent zu der herzensschweren Entscheidung „Die Meinung der Ärzte ist leider eindeutig. Wenn ich jemals wieder schmerzbefreit Sporttreiben möchte, muss ich pausieren und das leider sofort.“ Sie bricht als eine der Stammspielerin der letzten Saison weg, den Verlust müssen die anderen Defensivspielerinnen nun wohl kompensieren. Auch Trainerin Seitz hätte sich den Verlauf für Groß anders erhofft „Kim hat bis zum Schluss gekämpft und wollte weiterhin für die Mannschaft ihr Bestes geben. Schon in den letzten Wochen ist sie bis an ihre Grenze und darüber hinaus gegangen, ich habe ihr sehr die Daumen gedrückt.“ Die Pause von Groß ist auf unbestimmte Zeit festgelegt, das Auskurieren ihrer Verletzung steht nun an oberster Stelle – sie wird in der laufenden Saison das Team lediglich von der Auswechselbank aus unterstützen können.
Mit einem weinenden Auge mussten die Jahnlerinnen mit ihrem nun „neuen, kompletten Kader“ in den Spieltag gehen. Und wieder verlief es nicht wie geplant. Die Schneverdingerinnen standen zu Spieltagsbeginn um 14 Uhr in den Startlöchern und wurden erneut ausgebremst. Ein Spieltag der 2. Bundesliga geriet zeitlich aus dem Rahmen, war noch lange nicht beendet und blockierte das Spielfeld. Erst mit knapp einer Stunde Verspätung konnte die 1. Bundesliga die Punktejagd aufnehmen. Gleich das erste Duell zwischen Wangersen und Kellinghusen ging über die volle Distanz und ließen die Heidschnucken weiterhin auf ihren Start warten. Doch mit dem letzten erfolgreichen Punkt der Schleswig-Holsteinerinnen, ging es auch für den Jahn-Kader mit ordentlich Verspätung ab 16:30 Uhr auf das Spielfeld. Die Startformation um Helle Großmann, Aniko Müller, Hinrike Seitz, Alina Karahmetovic und Laura Kauk begann das Bezirksderby gegen die Gastgeberinnen vom MTV Wangersen. Zunächst gelang den Heideblütenstädterinnen die Satzführung (11:8) und es schien sich der misslungene Tagesstart zu bessern. Seitz wechselte Annika Kriger für Karahmetovic in die Defensivreihe und brachte damit eine erfahrene ehemalige Nationalspielerin in die Partie. Auf allen Positionen kam es in den beiden folgenden Sätzen zu vermeidbaren Fehlern. Die Jahnlerinnen konnten sich selbst nicht mehr in Szene setzen und taten sich mit windigen Wetterverhältnissen ungewohnt schwer. Der MTV nutze die Chance für sich, spielte zunehmend befreiter und souveräner auf und belohnt sich nach dem Satzausgleich (9:11) auch mit der 1:2-Satzführung (9:11). Im letzten Satz riss dann völlig der Faden der Heidschnucken. Es zog ein kräftiger Regenschauer übers Feld und sehr starke Windböen ließen die Bälle unberechenbar treiben. „Es hat beim ersten Ball angefangen. Wir haben nur gehofft, die Bälle ins Feld zu bekommen, das Zuspiel schlagbar zu halten und nach Möglichkeit fehlerfrei die Angriffe in die Spielfeldhälfte der Wangersenerinnen zu bekommen“, gab Mannschaftsführerin Kauk von der hinten links Position einen Überblick – „Wir sind aus der eigenen Angabe nicht mehr rausgekommen, während unsere Gegnerinnen nahezu problemlos dominierten.“ Die Jahn-Mannschaft gab nicht auf, kämpfte auch in der Endphase unermüdlich. Die Bemühungen waren letztlich vergeben. Auch nach langen Ballwechseln war es immer der MTV, der die Schläge unerreichbar für die Schneverdingerinnen platzierte. Der letzte Punkt von Angreiferin Vivien Werner beim Stand von 6:10 löste den Jubel der Gastgeberinnen aus. Die Blicke im Jahn-Kader fassungslos und die erste Niederlage der Saison schmerzte. Doch sie musste innerhalb von 15 Minuten bis zum nächsten Spiel verdaut sein. Gegen den VfL Kellinghusen spielten die Rot-Weißen in ihrer letzten Spielformation aus dem Wangersen-Spiel. Die Mannschaft von Seitz fing sich, schöpfte schnell Motivation und ließ die Köpfe keineswegs hängen. Mit ihrem Ehrgeiz wollten die Schneverdingerinnen alles daran setzen den Spieltag nicht auch noch punktlos beenden zu müssen. Dieses Mal zahlte sich die Kampfbereitschaft des TV Jahn aus und alle drei Sätze wendeten sich zu Gunsten der Jahnlerinnen. Mit den Satzergebnissen von 11:5, 11:3 und 11:7 gelangen zwar nicht alle Spielaktionen perfekt, doch der Spieltag wendete sich zum Besseren. Kauk mag den fünften Spieltag schnell wieder vergessen „Der Ausfall von Kim hat uns heute Morgen hart getroffen. Dann mit unzufriedenstellenden Leistungen weiterzumachen und mit verlorenen Punkten nach Hause fahren zu müssen, hatten wir uns nicht vorgestellt.“ Verfolger Ahlhorn erledigte währenddessen seine Hausaufgaben und beendete seine Spiele mit der maximalen Punkteausbeute. Beide Teams stehen nun mit nur einer Niederlage an der Tabellenspitze und stehen im Rennen um die Nordmeisterschaft. Ein Lichtblick bringt dieser Spieltag dennoch mit sich. Der TV Jahn ist nur noch ein Sieg von der DM-Qualifikation entfernt und kann diese bereits am kommenden Wochenende perfekt machen.

Zum Einsatz kamen: Helle Großmann, Aniko Müller, Hinrike Seitz, Alina Karahmetovic, Laura Kauk und Annika Kriger

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Nachbericht 5. Spieltag Frauen Niedersachsenliga – Platz 4

Saisonende in der Niedersachsenliga. Der TV Jahn Schneverdingen sammelte an seinem letzten Spieltag in Huntlosen mit zwei Siegen und einer Niederlage nochmal Punkte und beendete die Saison auf Platz 4.

Zum Abschlussspieltag der Saison lieferten sich Maja Rogosch, Nele Rogosch, Emilia Schwarz, Laura Oestreich, Natascha Winter und Marie Küsel in ihrem ersten Spiel gegen den SV Moslesfehn 2 nochmal ein enges Match. Nach der 1:0-Satzführung der Schneverdingerinnen (11:9), gelang dem SVM der Satzausgleich (10:12) und die Karten wurden für den Entscheidungssatz neu gemischt. Beide Mannschaften hatten mit den schlecht aufspringenden Zuspielen im 3-Meter-Raum sehr zu kämpfen – die schnellere Lösung fanden die jungen Jahnlerinnen. Mit 14:12 gelangen in der finalen Phase die entscheidenden Punkte und die Heidschnucken gingen, wie in der Hinrunde, als Siegerinnen vom Platz. In Spiel 2 gegen den Wardenburger TV 2 wollte der Erfolg nicht anhalten. Mit Nachlässigkeiten in allen Mannschaftsteilen glitt den Heidschnucken das Spiel aus der Hand und der WTV gewann beide Sätze mit 8:11. Die allerletzte Partie der Saison wollte der TV Jahn dann aber wieder unbedingt gewinnen. Nach einem verlorenem (7:11) und einem gewonnenen Satz (11:6), war es erneut der dritte Satz, der die Entscheidung bringen musste. Vom Ehrgeiz gepackt gelang den Jahn-Spielerinnen aus nahezu allen Positionen der Spielaufbau und der Angriff agierte wohlüberlegt und taktisch. Die Heidschnucken behielten bis zum Schluss die Oberhand und belohnten sich ein letztes Mal für die Doppelbelastung neben ihren Jugendspieltagen. „Wir sind alles Niedersachsenvierter absolut zufrieden. Es war eigentlich das beste Training, was wir neben den wöchentlichen Einheiten absolvieren konnten. Spielerisch fehlte es uns an ausreichend Erfahrung, die wir gegen die meist älteren Gegnerinnen definitiv sammeln konnten.“, berichtete Angreiferin Emilia Schwarz, die sich besonders ambitionierte Ziele steckt. Sie wird mit ihren Mannschaftskolleginnen in den kommenden Jahren nach Medaillen auf nationaler Ebene greifen wollen, die Spielroutine wird dort ein wesentlicher Faktor sein. Das Ergebnis war hierbei eher zweitrangig, umso erfreulicher, dass es letztlich für die obere Tabellenhälfte ausreichte.

Zum Einsatz kamen: Maja Rogosch, Emilia Schwarz, Laura Oestreich, Natascha Winter, Marie Küsel und Nele Rogosch

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Nachbericht 4. Spieltag Herren – Bezirksmeister

Auch die zweite Saisonniederlage am letzten Spieltag der Herren Bezirksliga brachte den TV Jahn Schneverdingen nicht mehr um seinen unangefochtenen Meistertitel. Mit 8 Punkten Vorsprung (20:4 Punkte) feierten die Jahnler nach Abpfiff in Bösel den verdienten Sieg der Bezirksmeisterschaft.

Zwei Partien waren für die Schneverdinger noch offen. Gegen ihre unmittelbaren Verfolger und Ligazweiten vom MTV Oldendorf 3 fanden sie zum Auftakt souverän ins Spiel. Mit 11:7 befanden sich die Rot-Weißen auf Erfolgsspur und wurden nach eigenem Leistungseinbruch in Satz 2 kurzerhand gestoppt (14:15). Doch die Heidschnucken ließen die Spielwende zu Gunsten ihrer Konkurrenten nicht zu. Mit 11:4 setzten sie im Entscheidungssatz ein großes Ausrufezeichen und glänzten mit ihren in der Liga gewohnt überzeugenden Leistungen. Auch die zweite Partie gegen den TSV Wietze verlangte den Jahnlern noch einmal alles ab. Mit 11:9 und 9:11 ging es wieder mit dem Satzausgleich in den entscheidenden dritten Satz. Doch die erneute Dominanz gelang dieses Mal nicht. Der TSV brachte immer mehr Bälle in der Schneverdinger Spielfeldhälfte unter und schaffte dies auch bis über die Ziellinie hinaus. Mit 5:11 musste sich der TV Jahn im letzten Saisonspiel doch nochmal geschlagen geben, hatte die Meisterschaft aber schon in trockenen Tüchern. Spieler Eric Heil ist mit der gezeigten Einstellung seiner Mannschaft sehr zufrieden „Im letzten Spiel schien schon ein wenig die Luft raus zu sein. Uns geht es in unserer Altersklasse um den Spaß am Faustballspielen – den hatten wir auf jeden Fall.“ Und auch die Ergebnisse zeigen einen mehr als deutlichen Erfolg. Nach den 12 Duellen in der Bezirksliga, gingen die Schneverdinger insgesamt 10-Mal als Sieger vom Feld, das Resultat ist die gewonnene Meisterschaft und die damit erspielten Aufstiegsmöglichkeiten. Über den Aufstieg sind sich Heil und sein Team aber einig „Wir freuen uns natürlich in unserem Hobby am Sonntag so erfolgreich sein zu können. Ein Aufstieg in die Bezirksoberliga würde allerdings für uns nur mehr Fahrtzeiten bedeuten, mit Familien und Freunden zuhause müssten wir dann einige Abstriche machen. Wir wollen als Mannschaft zusammen Faustballspielen und haben keine Aufstiegsambitionen.“

Zum Einsatz kamen: Olaf Neuenfeld, Kathryn Röbber, Claus Wodtke, Steffen Schröder, Volker Meyer-Weichelt und Eric Heil

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Abbruch 3. Spieltag U10

Spielabbruch beim 3. Spieltag der weiblichen U10 im Bezirk Lüneburg Südost. Die erste Nachwuchsmannschaft des TV Jahn Schneverdingen hatte in Selsingen bereits ihr erstes Spiel gestartet, ehe es zu einem Wettereinbruch kam.

Im ersten Spieldurchgang fand die erste Mannschaft von Trainerin Emilia Schwarz gegen den bislang ungeschlagenen TSV Bardowick stark in die Partie. Nach einem gelungenen Start war es den Heidschnucken sogar gelungen in Führung zu gehen. Doch dann folgte das Signal der Spieltagsverantwortlichen. Das Wohl der Kinder stand auch an diesem Tag an oberster Stelle, die Wetterverhältnisse schienen aussichtlos. „Trotz des starken Regens haben die Mädels sich wirklich wacker geschlagen, wir waren heute in einer richtig guten Form.“, berichtete Trainerin Schwarz über die wenig gespielten Bälle bis zum Abbruch. Die zweite Jahn-Mannschaft stand bereits in den Startlöchern und hätte im zweiten Durchgang zum Einsatz kommen sollen. Doch auch nach der Unterbrechung der Partien konnte das Faustballspielen nicht mehr aufgenommen werden und die Mannschaften mussten kurzerhand wieder abreisen. Der Spieltag wurde auf den 17.08.2024, eine Woche vor die Bezirksmeisterschaft gelegt. Beim neuen Ausrichter, wahrscheinlich TSV Bardowick, wollen die Teams einen neuen Anlauf starten ihre Bezirksrunde zu Ende zu spielen.

 

Nachbericht Landesmeisterschaft U14

Nach der Goldmedaille auf der Bezirksmeisterschaft folgte am vergangenen Wochenende die Goldmedaille auf der Landesmeisterschaft in Ahlhorn. Mit einem Unentschieden und zwei Siegen in der Vorrunde sowie erfolgreichen Halbfinal- und Finalspielen gelang dem TV Jahn Schneverdingen die Qualifikation zur Norddeutschen Meisterschaft.

Der Auftakt der Jahn-Mannschaft war gegen den TSV Borgfeld noch recht fehleranfällig und führte zum ersten, aber in der Folge einzigen Satzverlust des Tages (9:11). Mit dem 13:11-Satzgewinn der Schneverdingerinnen im zweiten Satz trennten sich die beiden Favoriten der Vorrundengruppe B mit einem Remis. In den nächsten beiden Partien kam es dann auf allen Positionen zu Leistungssteigerungen und auch besseren Ergebnissen. Über die Siege gegen den MTV Diepenau (11:9, 11:8) und den SV Moslesfehn (11:2, 11:7) sorgten die Jahnlerinnen schließlich für den Gruppensieg und die Halbfinalqualifikation gegen den zweiten der Vorrundengruppe A, den TV Brettorf. Und auch hier behielten die Schneverdingerinnen die Oberhand und bezwangen den TVB mit 11:8 und 11:7. Im Finale kam es dann zur erneuten Auflage des Endspiels der Bezirksmeisterschaft. Der MTV Wangersen und der TV Jahn standen sich ein weiteres Mal gegenüber und zeigten keinerlei Ambitionen dem Gegner das Spiel zu überlassen. Nach der Satzführung des TV Jahn (11:8), glich der MTV mit dem 11:5 aus, sodass der Meistertitel erneut erst in der Satzverlängerung vergeben wurde. Wieder zeigte sich den Zuschauern ein Kopf an Kopf Rennen beider Mannschaften, doch es ist der TV Jahn der den entscheidenden, allerletzten Punkt erzielte. Mit 12:10 bezwangen die Heidschnucken die Staderinnen einmal mehr und sicherten sich nach Bezirksgold auch den Sieg auf der Landesebene. Trainer Olaf Neuenfeld ist mit dem Ergebnis zufrieden, sieht aber auch noch Verbesserungspotenzial innerhalb seines Teams „Wir haben heute fehlerbehaftet gestartet, konnten uns aber steigern und schließlich die Spiele zu unseren Gunsten entscheiden. Insgesamt hatten wir heute zu viele Schwierigkeiten in den Standardsituationen, daran müssen wir noch arbeiten“. Dafür hat die Jahn-Mannschaft auch die gesamten Sommerferien über Zeit. Die Norddeutsche Meisterschaft findet am Heideblütenfestwochenende in Wangersen statt. Der TV Jahn hat sich mit seiner Podestplatzierung bei dieser Landesmeisterschaft die Teilnahme bereits gesichert und kann die verbleibende Zeit nutzen. Die Mannschaft von Neuenfeld möchte sich hier erneut belohnen und eines der heißbegehrten Tickets für Deutsche Meisterschaft am 14./15. September in Karlsdorf lösen.

Zum Einsatz kamen: Greta Baden, Jette Meyer, Viktoria Pauksyts, Hanne Röhrs, Ronja Röhrs und Lotta Schröder

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Vorbericht 5. Spieltag Frauen Bundesliga

Mit dem kommenden Spieltag am Sonntagnachmittag ist die Rückrunde der Frauen Bundesliga in vollem Gange. Die Mannschaft des TV Jahn Schneverdingen reist Auswärts nach Wangersen und trifft neben den Gastgeber auf den VfL Kellinghusen.

Der Spieltag startet im Ligavergleich etwas verspätet. Nicht wie gewohnt ab 11 Uhr, sondern ab 14 Uhr beginnt der Tag im Landkreis Stade mit dem Auftaktmatch zwischen dem MTV Wangersen und dem VfL. Danach greift auch der TV Jahn ins Spielgeschehen ein und tritt erst gegen die Gastmannschaft und im Anschluss gegen die Schleswig-Holsteinerinnen an. Die Partien der Hinrunde gingen jeweils beide mit einem 3:1 für die Heidschnucken aus, die Siege möchte die Mannschaft von Trainerin Christine Seitz auch am kommenden Wochenende einfahren. „Nur weil wir als Tabellenführer eine gute Ausgangsposition haben, möchten wir keine Punkte auf dem Weg zu den DM-Tickets liegen lassen. Wir rechnen auf jeden Fall mit mehr Gegenwind der Beiden, am ersten Spieltag vor 6 Wochen konnte noch keine Mannschaft ihre beste Leistung abrufen.“, warnt Zuspielerin Hinrike Seitz vor den Herausforderungen an diesem Spieltagswochenende. Wangersen und Kellinghusen befinden sich am Ende der Hinrunde beide im Mittelfeld der Tabelle, waren zwischenzeitlich auch in den oberen Rängen zu finden. Sie sorgten in den ersten Ligarunden sowohl für überraschende Siege gegen vermeintlich stärkere Gegnerinnen, verloren aber andere Partien umso ärgerlicher. Der Jahn-Kader ist am fünften Spieltag wieder gut bestückt und tritt mit seiner vollen Besetzung an. Trainerin Seitz kann so auf verschiedene Spielformationen zurückgreifen und ihre Mannschaft in Form bringen. Die Härtetests müssen mit dem letzten Bundesligaspieltag in drei Wochen bereits abgeschlossen sein. Ab Juli geht es für die Jahnlerinnen zu den Top-Meisterschaften auf nationaler und internationaler Ebene. Beim EFA Champions Cup, dem World Tour Final und der ersehnten Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft geht es im Juli Schlag auf Schlag, Zeit für große Vorbereitungen bleibt den Rot-Weißen da nicht mehr.

Nachbericht Doppelspieltag Frauen Bundesliga

An ihrem Doppelspieltag sammelten die Bundesligadamen des TV Jahn Schneverdingen weiter fleißig Punkte im Tabellenkeller. Am Samstag in Schneverdingen und am Sonntag in Essel gelang es den Jahnlerinnen alle Spiele ohne einen Satzverlust für sich zu entscheiden.

Weiterhin auf DM-Kurs befindet sich die Mannschaft von Trainerin Christine Seitz – das bewies sie einmal mehr an ihrem vierten und dem vorgezogenen Spieltag am vergangenen Wochenende. Zweimal trafen die Teams aus Schneverdingen, Essel und Wardenburg aufeinander, die Sieger und die Ergebnisse blieben in den Duellen die gleichen. Der TV Jahn gewann gegen den TSV Essel am Samstag (11:7, 11:4, 11:4) und am Sonntag etwas knapper mit 11:3, 11:9 und 11:9. Die Samstagspartie gegen den Wardenburger TV endete mit 11:6, 11:3 und 11:8 sowie sonntags mit 11:8, 11:8 und 11:5 für den TV Jahn. Trainerin Seitz rotierte auf den Abwehrpositionen ordentlich durch und schenkte allen Spielerinnen viel Einsatzzeiten. Darüber hinaus brachte Seitz Allrounderin Alina Karahmetovic für Hinrike Seitz ins Zuspiel und probte Alternativen für die kommenden nationalen und internationalen Veranstaltungen. Essel und Wardenburg trennten sich jeweils mit 3:2-Sätzen für den WTV. Während der TSV weiterhin sieglos das Tabellenschlusslicht bildet, verbuchten die Wardenburgerinnen wichtige Punkte für den Klassenerhalt. Am anderen Ende der Tabelle steht Mannschaftsführerin Laura Kauk mit dem TV Jahn „Das war sicherlich nicht der spektakulärste Spieltag, aber wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Wir sind froh den Spieltag ohne Satzverluste beendet zuhaben und wissen, dass nun wieder größere Aufgaben auf uns warten werden.“ Zeitgleich trafen die weiteren DM-Kandidaten und Jahn-Verfolger aufeinander. Der Ahlhorner SV geht weiterhin auf Platz 2 der Ligatabelle die DM-Ticket-Jagd und überlässt den engeren Kampf um den dritten Platz dem TV Brettorf, dem Ohligser TV sowie dem VfL Kellinghusen. Mit dem vorgezogenen, eigentlichen letzten Spieltag hat Schneverdingen mit Essel und Wardenburg jeweils zwei Duelle mehr auf dem Konto als die verbleibenden Teams der Liga. In den kommenden Spieltag gehen die Heidschnucken als Tabellenführer mit 20:0 Punkten.

Zum Einsatz kamen: Helle Großmann, Aniko Müller, Hinrike Seitz, Alina Karahmetovic, Kimberly Groß, Lena Meyer und Laura Kauk

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Nachbericht 4. Spieltag Niedersachsenliga

Erneut traten die Frauen des TV Jahn Schneverdingen an ihrem vierten Spieltag in der Niedersachsenliga nur ersatzgeschwächt an. Mit keinerlei Wechseloptionen gelang den Jahnlerinnen auf heimischer Sportanlage lediglich ein Sieg und zwei knappe Niederlagen.

Die recht bunt zusammengewürfelte Mannschaft bestehend aus Nachwuchsspielerinnen der Jahn-Schmiede, hatte an diesem Spieltag große Schwierigkeiten die richtige Spielformation mit dieser Spielerkonstellation zu finden. Das erste Spiel gegen den TSV Essel 2 erinnerte an das Hinrundenaufeinandertreffen der beiden Mannschaften. In knappen Endergebnissen in beiden Sätzen waren es jeweils die Staderinnen, die die Nase leicht vorn hatten und die Schneverdingen leer ausgehen ließen. Mit 9:11 und 12:14 hatten die Rot-Weißen zwar gut mithalten können, mussten aber der Mannschaft aus Essel den Vortritt überlassen. Ein Sieg folgte gegen den TSV Bardowick, gegen den die Schneverdingerinnen in der Hinrunde noch eine Niederlage einstecken mussten. Mit zweimal 11:6 gingen gleich beide Sätze ungefährdet an die Heidschnucken. Der MTV Wangersen 3 zog vor diesem Spieltag kurzerhand seine Mannschaft aus dem Wettkampf zurück, sodass die letzte Partie der Heideblütenstädterinnen gegen die TuS Oldendorf ging. Mit 7:11 in Satz 1 und einem knappen 14:15 in der absoluten Satzverlängerung im zweiten Satz gingen beide Spielabschnitte an die Oldendorferinnen, die damit ihren ersten Saisonsieg feierten. Abwehrchefin Maja Rogosch hätte mit ihrer Mannschaft gerne mehr erreicht „Heute lief es nicht wirklich rund und wir haben viel rumprobiert, bis wir eine funktionierende Mannschaftsaufstellung gefunden haben. Wir haben das Beste für uns an diesem Tag rausgeholt, doch der ein oder andere Sieg mehr, wäre doch möglich gewesen.“ Das Teilnehmerfeld rückt nach diesem Spieltag wieder näher zusammen, doch der TV Jahn behauptet sich weiterhin. Mit einem Spiel weniger als ihre Verfolgerinnen stehen die Jahn-Damen mit 14:12 Punkten auf Platz 4 der Tabelle. An ihrem nächsten Spieltag am kommenden Wochenende treffen die Heidschnucken auf den Drittplatzierten SV Moslesfehn 2, den direkten Konkurrenten Wardenburger TV 2 sowie auf den Vorletzten TuS Empelde.

Zum Einsatz kamen: Nina Karahmetovic, Lisa Krüger, Aileen Franklin, Marie Küsel und Maja Rogosch

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Nachbericht 3. Spieltag Herren

Die Siegessserie der Herrenmannschaft des TV Jahn Schneverdingen riss an ihrem dritten Spieltag in der Bezirksliga Südost. Mit der ersten Saisonniederlage sowie drei weiteren Siegen beim Spieltag in Eicklingen dominieren die Jahnler weiterhin die Liga und bleiben unangefochtener Tabellenführer.

Kathryn Röbber, Claus Wodtke, Volker Meyer-Weichelt, Steffen Schröder und Eric Heil fanden an ihrem ersten Spiel des Tages gegen den TSV Bösel nur schwer in die Partie, kamen aber zunehmend besser zurecht. Nach einem verlorenen ersten Satz (8:11) und dem Ausgleich in Satz 2 (11:7) gelang im Entscheidungssatz dann der erkämpfte Spielsieg (11:6). Deutlich besser lief es auch zu Beginn des folgenden Spiels gegen die TuS Hermannsburg 2 und auch im weiteren Verlauf. Ohne größere Probleme gewann das Jahn-Team die Sätze mit 11:4 und 11:5. Die nächste Partie ging gegen die ersten Vereinsvertreter der TuS Hermannsburg. Hier riss der Faden der Jahnler komplett und ein Sieg schien plötzlich aussichtslos. Mit 9:11 und 6:11 gingen beide Sätze ungefährdet an die Gegner, die damit als erste Mannschaft in der Liga die Spitzenreiter besiegten. Auch das Spiel gegen den Ausrichter schien zunächst weniger erfolgsversprechend zu verlaufen. Nach einem Fehlstart und einem verlorenen ersten Satz (8:11), folgten dann aber weitere Satz- und Spielsiege. Mit 11:8 glichen die Schneverdinger erst aus und zogen im Entscheidungssatz mit 13:11 als Sieger vom Platz. „Die Platzverhältnisse waren heute eine besondere Herausforderung. Mit sehr unebenem Untergrund und starken Windböen waren die Bälle sehr schlecht einzuschätzen. Insgesamt sind wir aber sehr zufrieden, eine Niederlage können wir verkraften.“, so Heil, der mit seiner Mannschaft auch größere Rückstände drehte und erneut als Spieltagssieger den Heimweg antrat. Die Mannschaften treffen am nächsten Wochenende ein letztes Mal aufeinander. Beim TSV Bösel kommt es zum finalen Duell der beiden Top-Mannschaften der Liga. Der TV Jahn spielt gegen den Tabellenzweiten MTV Oldendorf 3 und im Anschluss gegen den TSV Wietze. Die Jahn-Herren wollen hier die Meisterschaft perfekt machen und einmal mehr ihrer Favoritenrollen gerecht werden.

Zum Einsatz kamen: Kathryn Röbber, Claus Wodtke, Volker Meyer-Weichelt, Steffen Schröder und Eric Heil

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Nachbericht Bezirksmeisterschaft U12

Nach einer erfolgreichen Vorrunde patzte der weibliche U12 Nachwuchs des TV Jahn Schneverdingen in der finalen Phase. Zu Gast beim MTSV Selsingen blieben die Jahnlerinnen medaillenlos und verpassten mit dem 4. Platz knapp die Podestränge.

Das U12-Jahn-Team um Kirijassa Kerti, Emma Meyer, Viktoria Paukstys und Lorena Winter musste auf ihre Mannschaftskollegin Julia Steinberg verzichten – für sie mit an Bord war die U10-Spielerin Ceylan Paukstys. In der Vorrundengruppe B lief für die Schneverdingerinnen zunächst alles nach Plan. Mit einem Unentschieden gegen den späteren Vizebezirksmeister TSV Borgfeld (9:11, 11:8) und zwei Siegen gegen den MTSV Selsingen 2 (11:3, 11:6) sowie den MTV Wangersen (11:7, 15:14) sicherte sich der TV Jahn den ersten Vorrundentabellenplatz und zog in das Halbfinale ein. Gegner hier der spätere Bezirksmeister SV Düdenbüttel. Mit 8:11 und 9:11 waren beide Sätze eng umkämpft und der SVD erzielte erst jeweils auf der Zielgeraden die entscheidenden Punkte. Vorerst zurück auf die Erfolgsspur kamen die Heidschnucken dann in dem übrig gebliebenen Spiel um Platz 3. Mit einem Punktevorsprung von 7:2 zogen die Jahnlerinnen zunächst davon, wurden aber wieder eingeholt. In der Satzverlängerung war es dann die Gastgebermannschaft, die mit den nötigen Punkten in die Satzführung ging (12:14). Und auch in Satz 2 war für die Schneverdingerinnen nichts mehr zu holen. Mit einem deutlicheren 6:11 verließ die Heideblütenstädterinnen der Mut und der gelungene Start in die Bezirksmeisterschaft blieb unbelohnt. Die U18-Spielerin Maja Rogosch vertrat Trainerin Christine Seitz an der Seitenlinie der U12 und war trotz verpasster Medaillen zufrieden mit ihren Schützlingen „In der Vorrunde haben wir eine wirklich souveräne Leistung gezeigt und uns als Gruppensieger für die Endrunde qualifiziert. Auch wenn wir etwas nachgelassen haben, haben wir niemals aufgegeben. Wir drücken nun fest die Daumen und hoffen als Nachrücker auf der Landesmeisterschaft noch teilnehmen zu dürfen.“ Diese findet Mitte August beim MTV Wangersen statt und ist gleichzeitig die Qualifikationsmeisterschaft für die darauffolgende Deutsche Meisterschaft.

Zum Einsatz kamen: Ceylan Paukstys, Kirijassa Kerti, Lorena Winter, Emma Meyer und Viktoria Paukstys

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Nachbericht Landesmeisterschaft U16

Die Enttäuschung im Jahn-Lager war groß. Die U16 des TV Jahn Schneverdingen verpasste nach einem unglücklichen Auftakt auf der Landesmeisterschaft in Oldendorf die Endrunde. Die Träume für die DM-Qualifikation wurden damit zum Platzen gebracht und die Jahnlerinnen kehrten mit einem wenig zufriedenstellenden 5. Platz zurück nach Hause.

Im ersten Spiel der Vorrundengruppe B wartete der spätere Vizelandesmeister vom MTV Wangersen auf die junge Schneverdinger Mannschaft. Mit zu vielen Eigenfehlern auf allen Spielpositionen machten die Heidschnucken es dem MTV selbst einfach und sorgten für zu wenig Druck aus den Angriffen. Mit 5:11 und 8:11 legte der TV Jahn einen folgenschweren Fehlstart hin und brachte sich in eine unglückliche Ausgangsposition. Auch im zweiten Spiel gegen den TV Brettorf wollte es nicht besser klappen. Nach einer gelungenen Startphase bis zum 8:4 waren es erneut die selbst produzierten Fehler, die den Erfolg für die Gegnerinnen brachte (9:11). In Satz 2 dann der Spielverlauf genau andersherum – doch das Resultat das gleiche. Der TVB geht mit 4:7 in Führung und sieht sich auf der Zielgeraden. Doch die Schneverdingerinnen holten auf, verkürzten den Rückstand und gingen dennoch erneut mit dem 9:11 als Verlierer vom Platz. Mit den vergebenen Punkten in den ersten beiden Spielen stand bereits zu diesem Zeitpunkt fest, dass die Heidschnucken keinerlei Aussicht mehr auf die Endrunde haben. Und auch der ungefährdete Sieg gegen den TV Huntlosen im letzten Vorrundenspiel brachte keine Wende mehr (11:5, 11:3). Der Trainer Olaf Neuenfeld zog sichtlich enttäuscht sein Fazit „Das erste Spiel gegen Wangersen dürfen wir in dieser Art und Weise nicht verlieren. Trotz mehrerer Wechsel haben wir nicht zu unserer Spielstärke gefunden und den Gegnerinnen das Feld überlassen. Die verpasste DM-Qualifikation tut wirklich weh, wir hätten definitiv besser spielen können.“ Der Sieg im Spiel um Platz 5 war dann lediglich ein sehr kleines Trostpflaster für die Heideblütenstädterinnen. Gegen den MTV Diepenau gingen beide Sätze ungefährdet mit 11:4 und 11:4 an die Jahnlerinnen. Die Saison ist für die U16 des TV Jahn damit so gut wie beendet. Trainer Neuenfeld wird zwar eine Meldung für die kommende Deutsche Meisterschaft Anfang September in Kellinghusen abgeben, doch die Hoffnungen auf einen Nachrückerplatz sind verschwindend gering.

Zum Einsatz kamen: Nina Karahmetovic, Merle Mund, Lisa Krüger, Lotta Schröder, Ronja Röhrs, Jette Meyer und Marie Küsel

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Nachbericht Bundeslehrgang U13, U14 und U15

Vom 29.05. bis zum 02.06.2024 fand in Hamm der jährliche Bundeslehrgang der Jahrgänge U13-U15 statt. In das Aufgebot der besten deutschen Spielerinnen zählten auch vier Nachwuchstalente des TV Jahn Schneverdingen. Eine von ihnen schaffte den Sprung in das am Ende nominierte Starting-Five-Team ihres Jahrgangs. Ronja Röhrs zählt damit in der U13 zu den Besten der Besten.

Die Bundestrainerin der weiblichen U18 Nationalmannschaft persönlich lud auf das Trainingsgelänge ihres Heimartortes Hamm ein. Über alle Altersklassen hinweg sind insgesamt 49 Nachwuchsspielerinnen aus ganz Deutschland zusammengerufen worden, um sich einer ersten Einschätzung der Nachwuchsnationaltrainer zu stellen. In acht Trainingseinheiten hatten die Jungstars Deutschlands die Möglichkeit sich und ihr Können unter Beweis zu stellen. Hierbei wurden nicht nur die rein spielerischen Fähigkeiten unter die Lupe genommen, sondern auch die Fitness, die Grundtechnik am Ball und das taktische Spielverständnis.
In der U13 war es die Jahnlerin Ronja Röhrs, die die Sichtungstrainer auf vorhergegangenen Meisterschaften überzeugte. Sie wurde im Anschluss von den aktuellen Nationalspielerinnen Kim Trautmann (GER) und Teresa Spadinger (AUT) besonders gelobt. Mit ihren Leistungen zählte sie zu den Allerbesten ihrer Altersklasse und war eine der fünf auserwählten Spielerinnen der „U13-Starting-Five“. In der Altersklasse U14 waren gleich zwei Schneverdingerinnen vertreten. Mit Greta Baden und Hanne Röhrs hatten die ehemaligen Nationalspielerinnen Sandra Schubert und Sarah Albrecht in der Trainerrolle starke Jünglinge in ihrem Aufgebot. Auch im Kader der U15 war eine Heidschnucke zu entdecken. Merle Mund spielte fünf Tage lang unter den Augen der Bundestrainerin Heike Hafer und ihrer erfahrenen Bundesligaspielerin Franziska Hafer. Für die drei Jahn-Spielerinnen in der U14 und U15 hatte es letztendlich nicht für die Nominierung unter die Besten fünf gereicht, stolz sind sie dennoch – „Der Lehrgang war mit den vielen Trainingseinheiten wirklich anstrengend, aber der Spaß stand immer an erster Stelle. Es hat sich zwischen den Trainern und den Spielerinnen eine tolle Gemeinschaft entwickelt, wir nehmen großartige Erinnerungen und vor allem wichtige Erfahrungen mit nach Hause.“, so die Allrounderin Mund. Auch Heimtrainerin Christine Seitz sieht die herausragende Entwicklung ihrer Schützlinge „Ihre Nominierung für den Bundeslehrgang hat gezeigt, wie gut sie sich auf den Meisterschaften präsentieren und sie gesehen werden. Alle vier sind das aktuelle Aushängeschild unserer Jugendarbeit, dass Ronja mit ihrer Starting-Five-Nominierung noch einen draufgesetzt hat, freut mich umso mehr, vor allem für sie persönlich.“ Diese Lehrgänge sind ein erster Gedankengang in Richtung der Jugendnationalmannschaft. Alle Spielerinnen erhalten im Nachgang eine ausführliche Feedback-Bewertung mit ihren Stärken, aber auch ihren Schwächen, an denen sie arbeiten dürfen. Wer sich hier von seiner besten Seite zeigen kann, wird in besonderer Form für das spätere U18-Deutschlandteam in Betracht gezogen. Den ersten Meilenstein für eine spätere Nationalmannschaftkarriere haben alle vier Spielerinnen definitiv erreicht.

Vorbericht Doppelspieltag Frauen Bundesliga 08.+09.06.2024

Mit ihrem Doppelspieltag haben die Bundesliga Damen des TV Jahn Schneverdingen am nächsten Wochenende ein volles Programm. Dabei geht es am Samstag ab 12 Uhr in den letzten Heimspieltag der Schneverdingerinnen und am Sonntag tritt die Mannschaft von Trainerin Christine Seitz die Auswärtsfahrt nach Essel an.

Der Spieltag am Samstag hätte eigentlich der letzte Saisonspieltag sein sollen. Dieser wurde allerdings nach vorne verlegt, sodass der TV Jahn Schneverdingen, der Wardenburger TV sowie der TSV Essel nun am Samstag genau genommen erst ihr Rückspiel gegeneinander absolvieren und im Anschluss sonntags die Hinrunde in Essel beenden. Die Konstellationen sind dabei ähnlich. Der TV Jahn spielt Samstag sein erstes Spiel gegen Essel und trifft unmittelbar im Anschluss auf die Mannschaft aus Wardenburg. Am Sonntag dann Schneverdingen ab Spiel 2 gegen Wardenburg und darauffolgend gegen Ausrichter Essel. An diesem Doppelspieltag ist der Jahn-Kader nicht gänzlich vollständig. An beiden Spieltagen wird die privatverhinderte Abwehrspezialistin Annika Kriger fehlen. Zusätzlich ist Mannschaftsführerin Laura Kauk am Spieltag in Schneverdingen am Samstag nicht dabei, nach Essel wird sie aber mitreisen.
An diesem Spieltag gilt es für die Jahn-Mannschaft weiterhin die Spitzenreiterposition in der Tabelle zu wahren. Obwohl der TSV Essel und der Wardenburger TV derzeit das Schlusslicht der Tabelle bilden, ist mit ihnen immer zu rechnen. Wardenburg gewann bereits die Hinrundenpartie gegen SV Moslesfehn, während der TSV aktuell sieglos dasteht. „Wir haben den direkten Weg zum Ticket für die Deutsche Meisterschaft eingeschlagen. Jeder Punktverlust wirkt sich negativ auf uns aus. Gerade Ahlhorn ist uns dicht auf den Fersen.“, erklärt Seitz. Trotz der zwei fehlenden Abwehrspielerinnen ist das Jahn-Team mit Kimberly Groß, Alina Karahmetovic und Lena Meyer in der Defensive gut bestückt. Zusätzlich mit den Routiniers Helle Großmann und Aniko Müller sowie Zuspielerin Hinrike Seitz bilden sie eine schlagfertige Truppe, die an beiden Spieltagen dominieren kann. Zeitgleich findet am Sonntag ein ebenfalls bedeutsamer Spieltag in der Liga statt. Die drei Verfolger des TV Jahn treffen in Kellinghusen allesamt aufeinander. Die Ergebnisse aus den Duellen zwischen dem Ahlhorner SV, dem TV Brettorf sowie dem VfL Kellinghusen können durchaus zu einem Fingerzeig in Richtung der DM-Mannschaften werden.

Nachbericht 2. Spieltag U10

Direkt eine Woche später trafen die Mannschaften aus der U10 Bezirksliga an ihren zweiten Spieltag in Schneverdingen erneut aufeinander. Der TV Jahn 1 beendete diesen Spieltag mit je zwei gewonnen und zwei verlorenen Spielen, während der TV Jahn 2 allesamt an seine Gegnerinnen abgeben musste.

Zum Tagesauftrakt traf der TV Jahn 1 auf die Mannschaft vom TSV Bardowick 2. In allen Mannschaftsteilen passte das Gefüge noch nicht recht zusammen und es unterliefen die ein oder anderen vermeidbaren Fehler. Schlussendlich lief den Jahnlerinnen beim Rückstand die Zeit davon. Mit dem Entstand von 32:34 sicherte sich der TSV mit einem knappen Vorsprung die erste Partie. Die Hinrunde endete für die Schneverdingerinnen mit ihrem Spiel gegen den derzeit Letztplatzierten, den SV Ruschwedel. Hier konnte die Mannschaft von Trainerin Emilia Schwarz an ihrer Eigenfehlerquote arbeiten und fehlerfreier aufspielen. Mit 51:23 zog der TV Jahn 1 als Sieger vom Platz. Währenddessen hatten die Teamkolleginnen vom TV Jahn 2 deutlich mehr Schwierigkeiten. Sowohl gegen den MTSV Selsingen (25:55), als auch gegen die Zweitvertreter vom TSV Bardowick (24:46), blieben die Mühen der noch jungen und wenig spielerfahrenen Heidschnucken unbelohnt. Die Spieltagshälfte war erreicht und die Rückrunde wurde eingeläutet. Das folgende Vereinsduell der Schneverdinger Mannschaften, war wie beim ersten Spieltag, auch an Spieltag 2 eine klare Angelegenheit für die Erste (45:26). Auch zum Schluss konnte der TV Jahn 2 in seinem letzten Spiel das Blatt nicht mehr für sich wenden. Gegen den bisher ungeschlagenen TSV Bardowick gelangen noch zu wenige Aktionen, die für einen Sieg hätten reichen können. Mit 19:47 punktete der TSV nach Belieben und ließ die Heidschnucken ohne einen Punktegewinn an diesem Spieltag hinter sich. Trainerin Schwarz kann die Ergebnisse gut einordnen „meine zweite Mannschaft besteht aus überwiegend unerfahrenen Spielerinnen, die erstmal in den Turniermodus reinfinden müssen. Die Mädels haben alle ihr Bestes gegeben und schon gute Aktionen gezeigt, die Routine kommt dann von Spieltag zu Spieltag.“ Und auch der TV Jahn 1 beendete seinen Spieltag mit einer Niederlage (28:38). Gegen den MTSV Selsingen war das Duell bereits in der Hinrunde ein ausgeglichenes Aufeinandertreffen. Zum Punktverlust haben dann schließlich die Abstimmungsfehler der Heideblütenstädterinnen selbst geführt. Schwarz: „Insgesamt haben wir heute nicht so konzentriert und souverän gespielt, wie wir es eigentlich können. Mit zwei gewonnenen Spielen sind wir aber dennoch zufrieden und wollen beim letzten Spieltag nochmal angreifen.“ In diesen geht der TV Jahn 1 mit 8:6 Punkten und dem dritten Tabellenplatz, der TV Jahn 2 mit einem Punkteverhältnis von 2:12 auf Tabellenplatz 5. Beim letzten Spieltag in zwei Wochen zu Gast beim MTSV Selsingen werden dann die letzten Spiele der Rückrunde ausgetragen, ehe die qualifizierten Mannschaften für die Bezirksmeisterschaft in Schneverdingen feststehen.

Zum Einsatz kamen:

TV Jahn 1: Carlotta Bergstedt, Latisha Kerti, Lia-Sophie Ruschmeyer, Fenja Schwarz und Sophie Willenbokel

TV Jahn 2: Shania Brauß, Miley Allison Gutzeit, Hanna Hausenberg, Ceylan Paukstys, Emily Pauksyts und Hannah Röhrs

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Nachbericht 3. Spieltag Frauen Bundesliga

In Schneverdingen erahnten die ersten Zuschauer des dritten Spieltages schon die erste Saisonniederlage des TV Jahn Schneverdingen. Erst im Entscheidungssatz gegen den TV Brettorf kehrten die Jahnlerinnen zurück zu ihrer spielerischen Dominanz und gewannen das Spiel mit 3:2. Im Anschluss folgte der Zweite, deutlich souveräner, gegen den Ohligser TV.

Die Personallage des TV Jahn war an diesem dritten Spieltag nicht ganz so üppig, wie gewohnt. Zuspielerin Hinrike Seitz stand dem Kader nicht zur Verfügung und konnte auch nicht durch die ebenfalls fehlende Alina Karahmetovic ersetzt werden. Nach vorne auf die Zuspielposition rückte die eigentliche Abwehrspielerin Laura Kauk, die neben den Angreiferinnen Aniko Müller und Helle Großmann, agierte. Die Jahn-Defensive bildeten Annika Kriger und Kimberly Groß sowie später auch Lena Meyer. In den ersten beiden Sätzen gegen das Team aus Brettorf mit der Ex-Schneverdingerin Laura Marofke, wirkte die neue Spielformation auf einen weiteren Erfolg hin (11:7 und 15:14). Doch es riss der Faden, vor allem die Abwehr wollte auf Seiten der Schneverdingerinnen nicht gelingen. Gleich zweimal zogen die Heideblütenstädterinnen den Kürzeren und wurden von den Gästen in den Entscheidungssatz gezwungen (8:11 und 7:11). Auch der Wechsel von Meyer für Groß brachte nicht den gewünschten Erfolg, so rotierte Seitz ein weiteres Mal in ihrer Formation. Die Lösung: Kauk zurück in der Abwehrreihe und Groß wieder im Spiel auf der Mitteposition. Nach einer ausgeglichenen Startphase bis zum 3:3, drehte der TV Jahn auf und ließ keine Fehler mehr zu. Über den letzten Seitenwechsel beim 6:3, punktete der Jahn-Angriff neun Mal in Folge und brachte den erhofften Sieg (11:3). „So ganz ohne etatmäßige Zuspielerin, haben wir uns schon ziemlich schwergetan. Vor allem die Absprache hat nicht wirklich gut funktioniert, da haben wir auf allen Positionen noch Luft nach oben gelassen“, erklärte Groß, die das erste Mal in dieser Feldsaison nach krankheitsbedingten Absagen zum Einsatz kam. Nicht wesentlich schöner, aber erfolgreicher verlief das Spiel der Schneverdingerinnen gegen den weitangereisten Ohligser TV. Wieder mit der Starting-Five vom Tagesanfang auf dem Spielfeld, bezwangen die Rot-Weißen ihre Konkurrentinnen dieses Mal in drei Sätzen. Mit 11:8, 11:5 und 11:5 profierte die Heimmannschaft neben den cleveren Schlägen der eigenen Angreiferinnen, auch von Fehlern der Gäste. „Ich freue mich, wenn Hini am nächsten Spieltag wieder dabei ist. Die fehlende Routine auf der Zuspielposition hat sich auf uns alle ausgewirkt und wir waren ungewohnt unruhig in Situationen, die wir sonst besser lösen.“, merkt Kapitänin und Interimszuspielerin Kauk selbstkritisch an. Am Ende des Tages sind dennoch die nötigen Punkte auf das Konto der Heidschnucken gegangen, die damit weiterhin die Tabellenführung behaupten. Am kommenden Wochenende legt die Frauen Bundesliga eine Spieltagspause ein. Für den TV Jahn geht es erst am darauffolgenden Samstag weiter mit dem letzten Heimspieltag, ehe es gleich am nächsten Tag erneut, dann in Essel, gegen die beiden Mannschaften aus Essel und Wardenburg geht.

Zum Einsatz kamen: Helle Großmann, Laura Kauk, Aniko Müller, Lena Meyer, Kimberly Groß und Annika Kriger

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Nachbericht 3. Spieltag Frauen Niedersachsenliga

Die Nachwuchsspielerinnen des TV Jahn Schneverdingen platzierten sich mit ihrem dritten Spieltag in Bardowick in der oberen Tabellenhälfte der Frauen Niedersachsenliga. Am vergangenen Sonntag gewannen sie drei von ihren vier Spielen und arbeiten damit weiter fleißig an ihrer faustballerischen Entwicklung.

Im ersten Spiel starteten die Schneverdingerinnen noch recht verschlafen in den beginnenden Spieltag. Etwas wacklig ging aber dennoch der erste Satz gegen die TuS Empelde an die Mannschaft aus Schneverdingen (12:10). Und auch im zweiten Spielabschnitt, sind es die Jahnlerinnen, die vermehrt punkteten. Mit 11:6 war das Ergebnis gleich etwas deutlicher, was sich auch in den Aktionen des Spieles widerspiegelte. Anfängliche Schwierigkeiten sind es leider auch im zweiten Spiel gegen den Wardenburger TV 2, die den TV Jahn in den Satzrückstand brachten (9:11). Mit zunehmender Konzentration und einer sichereren Spielweise gelang das Zusammenspiel in Satz 2 und 3 dann wieder besser. Durch die Leistungssteigerung auf allen Positionen schafften es die Heidschnucken erst auszugleichen (11:9) und in der Folge das Spiel für sich zu entscheiden (11:7). Nichts zu holen war für die Rot-Weißen gegen den Ahlhorner SV 2 (2:11, 7:11). Viele Spielerinnen hatten sich bereits einen Tag zuvor in dem Finale der Landesmeisterschaft der U18 gegenübergestanden – auch hier war es der ASV, der als Sieger vom Platz ging. Richtig eng wurde es dann nochmal in der letzten Partie des Tages. Gegen den TV Huntlosen konnten sich die Jahn-Spielerinnen aus den Altersklassen U14, U16 und U18 in der Frauenliga nicht recht absetzen, schlussendlich aber die Punkte einsammeln. Mit 12:10 und 13:11 gingen beide Sätze dank der kämpferischen Leistung aller Spielerinnen, zwar nur sehr knapp, aber immerhin auf das Punktekonto des TV Jahn. Und dies lässt sich wirklich sehen. Der TV Jahn 2 ist mit diesem Spieltag nun einen Rang weiter nach oben geklettert und steht nun auf Tabellenplatz 4. Spielerin Natascha Winter lobt das Durchhaltevermögen und den Ehrgeizig ihres Teams „Mit unserem dünn aufgestellten Kader, hatten wir heute nicht allzu viele Spielmöglichkeiten. Dem geschuldet kam es dann hin und wieder zu Kommunikationsschwierigkeiten und folglich zu Fehlern. Spielerisch war es sicherlich keine perfekte Leistung, wir haben uns aber nicht entmutigen lassen und zu keinem Zeitpunkt aufgegeben.“ Für sie und ihre Mannschaft geht die Punktejagd, wie bei ihren Bundesligakolleginnen, in zwei Wochen weiter. Als Gastgeberinnen treffen sich am vierten Spieltag auf den TSV Essel 2, den TSV Bardowick, den MTV Wangersen 3 und die TuS Oldendorf.

Zum Einsatz kamen: Lisa Krüger, Merle Mund, Nele Rogosch, Emilia Schwarz und Natascha Winter

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Nachbericht 2. Spieltag Herren Bezirksliga

Auch an ihrem zweiten Spieltag der Bezirksliga blieb die Männermannschaft des TV Jahn Schneverdingen erfolgreich und bewährte seine weiße Weste. Auf heimischer Anlage gewannen die Jahnler ihre Spiele gegen den MTV Oldendorf 3 und den TSV Wietze mit je 2:0 Sätzen.

Kurz nach Abpfiff der Frauen Bundesliga ging es auf dem Sportplatz am Osterwald in Schneverdingen weiter mit dem zweiten Spieltag der Bezirksliga der Herren. Mit Eric Heil, Olaf Neuenfeld, Steffen Schröder, Claus Wodtke sowie Sonja Heyer und Kathryn Röbber konnten sich die Jahn-Herren im ersten Spiel gegen Oldendorf, nicht wie gewohnt sofort absetzen. Erst im weiteren Verlauf der beiden Sätze sicherten sich die Schneverdinger ihre Punkte und verbuchten darüber ihre ersten Pluspunkte des Tages in der Ligatabelle (12:10, 11:9). Der TSV Wietze machte dem eingespielten Team aus der Heide in ihrem zweiten und gleichzeitig letzten Spiel keine größeren Probleme. Der Erfolg fiel in dieser Partie auch wieder deutlicher zu Gunsten des TV Jahn aus (11:4, 11:8). Die Hinrunde ist somit in der Bezirksliga abschlossen – mit dem TV Jahn ungeschlagen auf Platz 1. Es folgen am 9.6.2024 sowie am 16.6.2024 zwei weitere Spieltage, in denen die Jahnler ihre Tabellenführung in der Rückrunde verteidigen wollen.

Zum Einsatz kamen: Eric Heil, Olaf Neuenfeld, Steffen Schröder, Claus Wodtke, Sonja Heyer und Kathryn Röbber

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