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  • 2017

    Meilenstein 2

    2017

  • 2018

    Meilenstein 3

Natalie Scharapowa

Natalie Scharapowa

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Wir suchen für unsere vereinseigene Physiotherapiepraxis in Schneverdingen unmittelbar am Rand des Naturschutzgebietes eine engagierte Physioleitung (m/w/d) zur Verstärkung unseres familiären Teams.

Wir bieten:

  • Ein familiäres und kollegiales Arbeitsumfeld
  • Strukturierter 30-Minuten-Behandlungstakt
  • Überdurchschnittliche Bezahlung mit einem Gehaltsbonus von bis zu 3000 €
    nach Vertragsabschluss
  • Unterstützung bei Fortbildungen für Ihre berufliche Weiterentwicklung
  • Flexible Arbeitszeiten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Vielfältiges Aufgabengebiet

Dein Profil:

  • Abgeschlossene Ausbildung zum*r Physiotherapeut*in
  • Ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeit
  • Interesse an individueller Patientenbetreuung und -motivation
  • Fort- oder Weiterbildungen (z. B. in Bereichen wie Manuelle Therapie, Sportphysiotherapie) sind von Vorteil

Deine Aufgaben:

  • Teil- oder Vollzeit (mind. 25 Stunden/Woche)
  • Eigenverantwortliche Durchführung von physiotherapeutischen Behandlungen
  • Teamleitung und Anleitung von Kolleginnen und Kollegen
  • Erstellung individueller Therapiepläne und Dokumentation der Fortschritte
  • Engagement in der Weiterentwicklung unserer Praxisangebote

Als größter Sportverein des Landkreises sind wir ständig auf der Suche nach motivierten Neuzugängen für unser Team in der Physiopraxis. Hast Du Interesse? Wir suchen eine/n engagierte/n Physiotherapeuten (w/m/d). Mehr Infos findest Du hier https://www.tvjahn.de/wp-content/uploads/2023/05/Stellenanzeige-Physio.jpg.

Mit dem heutigen Tage treten in Niedersachsen weitreichende Lockerungen in Kraft. Für den Sport von Erwachsenen gelten ab sofort keine G-Regeln mehr. Eine Unterscheidung zwischen Indoor- und Outdoorsport wird nicht mehr vorgenommen. Auch für ungeimpfte oder nicht vollständig geimpfte Personen entfallen alle Beschränkungen!

Einzig bei Sportveranstaltungen mit Zuschauerzahlen ab 51 gilt für Zuschauer*innen die 3G-Regel.

Ansonsten besteht in geschlossenen Räumen weiterhin FFP2-Maskenpflicht für Personen ab 14 Jahre. Diese gilt allerdings nicht bei der Sportausübung und im Sitzen.

Nachbericht letzter Spieltag Herren Bezirksliga 22.02.2026

Wie schon im Vorjahr beenden die Faustballer des TV Jahn Schneverdingen ihre Bezirksligasaison als Vizemeister. Zwischenzeitlich standen die Jahnler sogar an der Tabellenspitze, mussten die Führung im weiteren Verlauf jedoch an den TuS Hermannsburg abgeben. Mit 22:6 Punkten und einem Satzverhältnis von 23:10 sichern sich die Schneverdinger dennoch souverän Rang zwei.

Zum Auftakt des letzten Spieltags der Hallenrunde in Rethem taten sich die Heideblütenstädter gegen den MTV Oldendorf 3 zunächst schwer. Zahlreiche Flüchtigkeitsfehler verhinderten einen klareren Spielverlauf, zudem setzte Oldendorf konsequent auf kurze Bälle. Erst mit einer deutlich vorgezogenen Mitte stabilisierte der TV Jahn sein Spiel und entschied die Partie schließlich mit 11:9 und 11:7 für sich. Im direkten Duell mit Spitzenreiter TuS Hermannsburg entwickelte sich anschließend ein echtes Topspiel um die Meisterschaft. Schneverdingen agierte erneut mit seiner offensiven Aufstellung und zog Zuspieler Olaf Neuenfeld weit vor. Trotz des frühzeitigen Abfangens vieler langer Bälle verloren die Jahnler den ersten Durchgang knapp mit 9:11, glichen jedoch mit einem konzentrierten Auftritt zum 12:10 aus. Im Entscheidungssatz geriet der TV Jahn früh mit 1:9 in Rückstand, kämpfte sich eindrucksvoll zurück, musste sich am Ende jedoch erneut knapp mit 9:11 geschlagen geben. Im abschließenden Saisonspiel gegen den TSV Bardowick 3 zeigten die Heidschnucken nochmals eine reife Leistung. Mit druckvollen Rückschlägen und stabiler Abwehrarbeit sicherten sich die Jahnler beide Sätze mit 11:8 und 11:8 und machten damit die Vizemeisterschaft endgültig perfekt. Spieler und Mannschaftsverantwortlicher Eric Heil zog ein positives Fazit: „Wir haben uns phasenweise selbst das Leben schwer gemacht. Gegen Hermannsburg war es richtig eng – da haben nur Kleinigkeiten gefehlt. Mit dem zweiten Platz können wir insgesamt zufrieden sein.“

Zum Einsatz kamen: Claus Wodtke, Kathryn Röbber, Steffen Schröder, Volker Meyer-Weichelt, Olaf Neuenfeld und Eric Heil

https://www.faustball.com/#/contest/8445/competition

Nachbericht Norddeutsche Meisterschaft U18

Bei der Norddeutschen Meisterschaft in Oldendorf blieben die U18-Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen hinter den eigenen Erwartungen zurück und belegten am Ende Rang sieben. In der stark besetzten Vorrundengruppe B gelang den Jahnlerinnen trotz guter Anfangsphasen lediglich ein einziger Satzgewinn, was das frühe Aus bedeutete.

Gegen den MTV Diepenau erwischten die Schneverdingerinnen einen konzentrierten Start. Mit ruhigem Spielaufbau erspielten sich Natascha Winter, Nina Karahmetovic und Lisa Krüger gemeinsam mit den U16-Spielerinnen Hanne Röhrs, Ronja Röhrs, Merle Mund und Greta Baden eine 7:4-Führung. Nach ersten Eigenfehlern verlor das Team von Trainerin Christine Seitz jedoch den Rhythmus und musste den ersten Abschnitt unglücklich in der absoluten Satzverlängerung abgeben (14:15). Auch im zweiten Durchgang deutete beim 9:5 vieles auf einen Satzgewinn der Jahnlerinnen hin, ehe eine selbstverschuldete Serie aus Rückschlag- und Zuspielfehlern Diepenau erneut in die Karten spielte (9:11). Im zweiten Gruppenspiel gegen den VfL Kellinghusen präsentierten sich die Heideblütenstädterinnen gefestigter. Mit guter Abwehrarbeit und sicherem Zuspiel erarbeitete sich der TV Jahn eine 8:5-Führung und entschied den ersten Satz nach engem Verlauf für sich (12:10). Im zweiten Abschnitt blieb Schneverdingen lange auf Augenhöhe, musste sich nach einer starken Phase der Schleswig-Holsteinerinnen jedoch geschlagen geben (9:11). Zum Abschluss der Vorrunde wartete mit dem Ahlhorner SV der spätere Nordmeister. Im ersten Satz lief bei den Jahnlerinnen wenig zusammen, sodass Ahlhorn schnell davonzog (3:11). Im zweiten Durchgang gestaltete die Heidschnucken das Geschehen ausgeglichener, geriet nach kurzen Bällen und eigenen Fehlern aber erneut ins Hintertreffen und unterlag auch hier (9:11). Trainerin Seitz erkannte ein wiederkehrendes Muster: „Wir kommen gut in die Spiele und Sätze hinein, verlieren dann aber zu schnell die Konzentration. Oft reicht ein kleiner Fehler, und wir bringen uns selbst aus dem Rhythmus.“ Insgesamt zeigte das Turnier ein ungewohnt offenes Bild. Neben Schneverdingen landeten auch etablierte Teams wie der VfL Kellinghusen und der TV Brettorf lediglich auf den Plätzen fünf und sechs. Den Turniersieg sicherte sich der Ahlhorner SV in einem spannenden Finale gegen den TSV Essel. Seitz zog dennoch ein sachliches Fazit: „Das Niveau war ungewohnt schwankend. Wenn wir unsere Eigenfehlerquote senken und die Konzentration länger hochhalten, können wir mit unseren Gegnerinnen Schritt für Schritt mithalten.“ Mit dem siebten Platz verpasst der U18-Nachwuchs des TV Jahn die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft im März beim TSV Calw und richtet den Blick nun auf die kommende Feldsaison.

Zum Einsatz kamen: Nina Karahmetovic, Natascha Winter, Lisa Krüger, Hanne Röhrs, Ronja Röhrs, Merle Mund und Greta Baden

https://www.faustball.com/#/contest/9009/competition

Nachbericht letzter Spieltag Frauen Bundesliga

DM-Aus schwarz auf weiß: Die Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen verpassen nach einem Sieg und einer Niederlage am letzten Spieltag beim SV Moslesfehn ihre sechste Teilnahme in Folge an der Deutschen Meisterschaft.

Bad Cannstatt und Final4 ohne die Schneverdingerinnen – aus einem DM-Dauerkandidaten wird erstmals seit der Hallenrunde 2018/19 ein vorzeitiges Saisonaus. Mit 22:10 Punkten und fünf Niederlagen schließt der TV Jahn die Spielzeit auf Rang drei ab. „Es ist nicht nur ärgerlich, dass uns die Punkte vom Wiemersdorf-Spieltag abgezogen wurden, sondern auch, dass in diesem Jahr nur zwei Mannschaften zur DM fahren“, sagte Zuspielerin Alina Karahmetovic enttäuscht. Der von Faustball Deutschland neu eingeführte Final4-Modus bedeutet, dass statt bislang drei nur noch die beiden Erstplatzierten der Nord- und Südstaffel das DM-Ticket lösen. Doch der letzte Spieltag in Brettorf hatte auf die Endabrechnung nur noch begrenzten Einfluss – sorgte aber zumindest phasenweise für Endspiel-Atmosphäre. Rund 125 Zuschauer verfolgten das Duell zwischen dem TV Jahn und Gastgeber SV Moslesfehn. „Für einen kleinen Moment kam richtig DM-Feeling auf“, berichtete Angreiferin Helle Großmann über die ungewohnte Lautstärke in der Halle. „Jeder Punkt von Moslesfehn wurde gefeiert, die Abstimmung auf dem Feld war entsprechend schwierig.“ Sportlich setzten sich Schneverdingerinnen dennoch mit 3:1 durch. Nach einem umkämpften ersten Satz (12:10) folgte ein deutliches 11:3. Einem kurzen Wackler im dritten Durchgang (9:11) ließ das Team von Trainerin Christine Seitz eine starke Reaktion mit einer Neun-Punkte-Serie und dem klaren 11:4 folgen. „Es ist ein komisches Gefühl, ein letztes Mal gegen Moslesfehn gespielt zu haben. Ihr Zusammenhalt hat sie heute noch einmal besonders stark gemacht“, resümierte Angreiferin Aniko Müller. Im anschließenden Duell gegen den Ahlhorner SV reichte es dann nicht mehr zum erhofften Erfolg. Zwar gewannen die Heideblütenstädterinnen den ersten Satz mit 12:10, doch der frisch gekürte Nordmeister setzte sich anschließend verdient durch (4:11, 7:11, 10:12). „Nach der Gewissheit, dass es für uns nicht mehr reichen würde, war es schwer, sich noch einmal aufzurichten. Wir haben nicht mit letzter Konsequenz gespielt und waren zu fehleranfällig“, erklärte Müller. Am Ende fehlten den Jahnlerinnen zwei Punkte und mehrere Sätze zur DM-Qualifikation. Trotz allem verabschiedet sich der TV Jahn erhobenen Hauptes aus der Saison. „Wir wünschen Ahlhorn und Kellinghusen viel Erfolg bei der Deutschen Meisterschaft. Wir arbeiten an unserem DM-Comeback im nächsten Jahr“, so Müller fair und zuversichtlich. Für einen emotionalen Moment sorgte zudem Abwehrspielerin Lena Meyer. Sie wird die kommende Feldsaison aussetzen müssen und den Spagat zwischen Architektur-Studium in Münster und dem Trainingsbetrieb in Schneverdingen vorerst nicht mehr schaffen. „Ich muss eine Pause einlegen, komme aber zurück, sobald es zeitlich wieder passt“, erklärte Meyer.

Zum Einsatz kamen: Helle Großmann, Laura Kauk, Aniko Müller, Lena Meyer, Alina Karahmetovic, Maja Rogosch und Nele Rogosch.

https://www.faustball.com/#/contest/7620/competition

  • Ball
    € 100,-
  • Racket
    € 200,-
  • Jacke
    € 300,-
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