Text Block
Spezielle Überschrift
Symbol Box
Hier kommt die Spielseite
Schicke
Symbol
Liste
Raster-Titel 1
Raster-Titel 2
Raster-Titel 3
1. Damen
1. Herren
Komm ich heut nicht komm ich morgen
2016
Meilenstein 1
2017
Meilenstein 2
2017
2018
Meilenstein 3

Natalie Scharapowa
TV Jahn SchneverdingenToggle 1
Toggle 2
https://www.tvjahn.de/wp-content/uploads/2026/08/ONEM-e1786363520104.webp
742
720
Laura Kauk
https://www.tvjahn.de/wp-content/uploads/2020/11/tvjahnwappen.png
Laura Kauk2026-08-10 14:03:472026-08-10 14:05:56Vorbericht Männer EM 12.-15.08.2026 Dänemark
Nachbericht Jürgen-Wegner-Pokal – Silbermedaille für Greta Baden und Ronja Röhrs

Nachbericht Frauen EM – Goldmedaille für Helle Großmann und Aniko Müller!!!
https://www.tvjahn.de/wp-content/uploads/2026/07/7676429c-e2c3-4e6a-af27-e9cda342713c.jpeg
2048
1536
Laura Kauk
https://www.tvjahn.de/wp-content/uploads/2020/11/tvjahnwappen.png
Laura Kauk2026-07-22 16:35:582026-07-22 16:35:58Vorbericht Frauen EM 24./25.07.2026
https://www.tvjahn.de/wp-content/uploads/2026/07/SiegerehrungDM-scaled.jpg
1707
2560
Laura Kauk
https://www.tvjahn.de/wp-content/uploads/2020/11/tvjahnwappen.png
Laura Kauk2026-07-20 15:15:182026-07-20 15:15:30Nachbericht DM 18./19.07.2026 – Bronzemedaille!
https://www.tvjahn.de/wp-content/uploads/2026/07/VB_DM_Dresden25.jpg
1365
2048
Laura Kauk
https://www.tvjahn.de/wp-content/uploads/2020/11/tvjahnwappen.png
Laura Kauk2026-07-13 17:59:342026-07-13 17:59:34Vorbericht DM BL 18./19.07.2026
https://www.tvjahn.de/wp-content/uploads/2026/07/Team202603.jpeg
1512
2016
Laura Kauk
https://www.tvjahn.de/wp-content/uploads/2020/11/tvjahnwappen.png
Laura Kauk2026-07-06 20:36:522026-07-06 20:36:52Nachbericht letzter Spieltag Frauen BL – Vizemeisterschaft!
https://www.tvjahn.de/wp-content/uploads/2026/07/AKarahmetovic.jpg
1365
2048
Laura Kauk
https://www.tvjahn.de/wp-content/uploads/2020/11/tvjahnwappen.png
Laura Kauk2026-07-01 16:48:322026-07-01 16:48:32Vorbericht letzter Spieltag Frauen BL 05.07.2026
Geänderte Öffnungszeiten der Geschäftsstelle in den Sommerferien (Zeitraum 06.-17.07.26)
- Ball€ 100,-
- Racket€ 200,-
- Jacke€ 300,-
0Wochen0Tage0Stunden0Minuten0Sekunden
100
Liegestütz/ Tag

Leitung Physiotherapie (m/w/d) gesucht!
Wir suchen für unsere vereinseigene Physiotherapiepraxis in Schneverdingen unmittelbar am Rand des Naturschutzgebietes eine engagierte Physioleitung (m/w/d) zur Verstärkung unseres familiären Teams.
Wir bieten:
nach Vertragsabschluss
Dein Profil:
Deine Aufgaben:
Unser Team in der Physiopraxis benötigt Verstärkung!
Als größter Sportverein des Landkreises sind wir ständig auf der Suche nach motivierten Neuzugängen für unser Team in der Physiopraxis. Hast Du Interesse? Wir suchen eine/n engagierte/n Physiotherapeuten (w/m/d). Mehr Infos findest Du hier https://www.tvjahn.de/wp-content/uploads/2023/05/Stellenanzeige-Physio.jpg.
Corona-Lockerungen ab Freitag, 04.03.22
Mit dem heutigen Tage treten in Niedersachsen weitreichende Lockerungen in Kraft. Für den Sport von Erwachsenen gelten ab sofort keine G-Regeln mehr. Eine Unterscheidung zwischen Indoor- und Outdoorsport wird nicht mehr vorgenommen. Auch für ungeimpfte oder nicht vollständig geimpfte Personen entfallen alle Beschränkungen!
Einzig bei Sportveranstaltungen mit Zuschauerzahlen ab 51 gilt für Zuschauer*innen die 3G-Regel.
Ansonsten besteht in geschlossenen Räumen weiterhin FFP2-Maskenpflicht für Personen ab 14 Jahre. Diese gilt allerdings nicht bei der Sportausübung und im Sitzen.
Vorbericht Männer EM 12.-15.08.2026 Dänemark
Vorbericht Männer-Europameisterschaft 12.–15.08.2026
Die nächste Titelmission führt Olaf Neuenfeld nach Dänemark: Wenn am Mittwoch in Tønder erstmals eine Männer-Europameisterschaft auf dänischem Boden beginnt, steht der Schneverdinger erneut an der Seitenlinie der deutschen Nationalmannschaft. Seit 2006 trägt Neuenfeld die Verantwortung für das deutsche Männerteam, hat es zu vier Weltmeistertiteln und zahlreichen weiteren internationalen Erfolgen geführt. Nun soll in Tønder der nächste Europameistertitel folgen – mit einem Kader, der sich gegenüber den vergangenen Großereignissen allerdings deutlich verändert hat.
Die jüngere EM-Bilanz könnte kaum eindrucksvoller sein. Seit dem dritten Platz 2012 gewann Deutschland jede ausgetragene Europameisterschaft: 2014 in Olten, 2016 in Grieskirchen, 2018 in Adelmannsfelden, 2022 in Kaltern und zuletzt 2024 in Frauenfeld. Gerade der jüngste Erfolg besitzt für Neuenfeld besonderen Stellenwert. Nach zahlreichen Rücktritten musste er damals eine neue Mannschaft formen, die im Finale überraschend den favorisierten Österreichern in einem Sieben-Satz-Krimi den Titel entriss. Bei den World Games 2025 folgte Silber nach der Finalniederlage gegen Brasilien. Auch diesmal reist Deutschland nicht mit derselben Formation zum nächsten Großereignis. Gleich vier Spieler stehen in Tønder vor ihrem EM-Debüt, zusätzlich musste Neuenfeld nach einer Verletzung kurzfristig einen weiteren Abwehrspieler nachnominieren. „Wir haben eine gute Mischung aus erfahrenen und neuen Spielern, die in die Mannschaft drängen“, sieht Neuenfeld darin auch eine Chance. „Das ist durchaus ein Vorteil, wenn neue Spieler Druck machen und neue Impulse einbringen.“ Bevor es am Dienstag Richtung Dänemark ging, holte der Bundestrainer seinen EM-Kader noch einmal nach Schneverdingen. Bei der abschließenden Vorbereitung lag der Schwerpunkt vor allem auf der Abstimmung – denn der letzte Härtetest lieferte einen Warnschuss zur richtigen Zeit. Gegen die Schweiz verlor Deutschland beim Obersee Masters mit 1:4 und beendete anschließend auch das Turnier lediglich auf Rang sieben. Beunruhigen lässt sich der erfahrene Bundestrainer davon nicht. „Das war sicherlich keine Glanzleistung von uns. Ich denke, dass es ein rechtzeitiger Warnschuss war. Wir wissen, dass wir es besser können. In Dänemark werden die Karten neu gemischt.“ Zeit zum Hineinfinden bleibt dem Titelverteidiger ohnehin kaum. Deutschland hat mit Österreich, der Schweiz und Italien eine stark besetzte Vorrundengruppe. Zum Auftakt wartet am Mittwoch um 14.15 Uhr Italien, am Donnerstag folgen Österreich um 12.30 Uhr und die Schweiz um 18.30 Uhr. In der zweiten Gruppe kämpfen Gastgeber Dänemark, Tschechien, Belgien und Serbien um die Platzierungen. Nach der Vorrunde, in der innerhalb der Gruppen jeder gegen jeden spielt, erreichen alle acht Nationen das Viertelfinale. Ab dort entscheidet jedes Spiel über den weiteren Weg: Die Sieger ziehen am Freitagnachmittag ins Halbfinale ein, am Samstag folgen um 15 Uhr das Spiel um Bronze und um 17 Uhr das Finale. Gerade die anspruchsvolle Vorrunde dürfte früh zeigen, wo Neuenfelds neu formierte Mannschaft tatsächlich steht. Neben Österreich zählt der Bundestrainer inzwischen vor allem die Schweiz zum Kreis der größten Konkurrenten. Die Eidgenossen unterstrichen ihre Form zuletzt nicht nur gegen Deutschland, sondern auch mit einem 3:0-Erfolg gegen Brasilien. „Wir haben als Ziel den EM-Titel ausgegeben. Alles andere würde unseren eigenen Ansprüchen nicht gerecht werden“, macht Neuenfeld dennoch keinen Hehl aus den deutschen Ambitionen. Für den 56-Jährigen besitzt die Europameisterschaft darüber hinaus eine besondere persönliche Note. Von 2002 bis 2005 trainierte Neuenfeld selbst die dänische Nationalmannschaft und führte sie unter anderem erstmals zu den World Games. Die Verbindungen ins Nachbarland bestehen bis heute. Den Austragungsort in Tønder kennt er bereits von einem Besuch im vergangenen Jahr. „Damals war schon eine Energie und Vorfreude zu verspüren. Ich bin mir sicher, dass es eine außergewöhnliche und top-organisierte EM wird.“ Mehr als zwei Jahrzehnte später kehrt Neuenfeld nun als Trainer des Titelverteidigers nach Dänemark zurück. Die Favoritenrolle ist nach dem personellen Umbruch und den zuletzt durchwachsenen Testspielen keineswegs so eindeutig wie die beeindruckende deutsche EM-Serie vermuten lässt. Am Anspruch des Rekord-Bundestrainers ändert das wenig: Fünf Europameistertitel in Folge stehen bereits in den Büchern – in Tønder soll der sechste folgen.
https://www.faustball.com/#/contest/9809/competition
Nachbericht Jürgen-Wegner-Pokal – Silbermedaille für Greta Baden und Ronja Röhrs
Nachbericht U16 Jürgen-Wegner-Pokal 25./26.07.2026
Der Jürgen-Wegner-Pokal war zum Greifen nah: Erst zwei verlorene Ballwechsel im Entscheidungssatz des Finals verhinderten den Turniersieg der U16-Mädchenauswahl Niedersachsens. Mit Ronja Röhrs und Greta Baden standen auch zwei Nachwuchsspielerinnen des TV Jahn Schneverdingen im Aufgebot, das sich nach einer überzeugenden Vorrunde erst im Endspiel dem Team aus Schwaben geschlagen geben musste.
Schon der erste Turniertag zeigte, warum Niedersachsen bis zum Schluss um den Titel mitspielen sollte. Bei hochsommerlichen Temperaturen absolvierte die Auswahl im Modus „Jeder gegen Jeden“ mit Hin- und Rückrunde gleich vier Partien und ließ dabei nichts anbrennen. Sachsen (11:8, 11:3), Baden (11:9, 11:5), Bayern (11:9, 11:7) und selbst Mitfavorit Schwaben (11:5, 11:6) hatten das Nachsehen. Durch viele Wechsel hielt das Trainerteam die Belastung über den langen Turniertag bewusst gering – ohne dass die Qualität auf dem Feld darunter litt. „Wir sind richtig gut ins Turnier gestartet. Gerade bei der Hitze hat es uns geholfen, dass wir viel wechseln konnten und jede Spielerin ihren Beitrag geleistet hat“, sagte Ronja Röhrs. Auch am Sonntag knüpfte Niedersachsen zunächst an die starke Leistung an. Zwar gingen gegen Sachsen (11:5, 7:11) und Bayern (11:5, 9:11) jeweils ein Satz verloren, die Mannschaft ließ sich davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen. Mit einem überzeugenden 2:0 (11:5, 11:7) gegen Baden und einem ebenso souveränen 2:0 (11:7, 11:5) gegen Schwaben sicherte sich Niedersachsen verdient den ersten Platz der Vorrunde und zog mit viel Selbstvertrauen ins Endspiel ein. Dort kam es nur kurze Zeit später zum erneuten Duell mit Schwaben. Niedersachsen erwischte den besseren Start und entschied den ersten Satz mit 11:7 für sich. Anschließend entwickelte sich ein hochklassiges Finale, in dem sich beide Teams kaum etwas schenkten. Der zweite Satz ging nach großem Kampf unglücklich mit 14:15 verloren, bevor Schwaben den Entscheidungssatz mit 11:9 für sich entschied und den Turniersieg perfekt machte. „Natürlich ist die Enttäuschung nach so einem Finale erst einmal groß. Trotzdem können wir stolz auf unsere Leistung sein. Wir haben als Mannschaft über das gesamte Wochenende zusammengestanden und gezeigt, was in uns steckt“, zog Greta Baden ein positives Fazit. Mit der Silbermedaille feierte Niedersachsen dennoch ein starkes Ergebnis. Während die U16-Jungenauswahl mit Rang fünf zufrieden sein musste, sicherte sich Schwaben mit den Turniersiegen bei den Mädchen und Jungen auch die Gesamtwertung des Jürgen-Wegner-Pokals. Damit ging der Gesamtsieg, den Niedersachsen im Vorjahr noch gewonnen hatte, in diesem Jahr an die Schwaben.
https://www.faustball.com/#/contest/9519/competition
Nachbericht Frauen EM – Goldmedaille für Helle Großmann und Aniko Müller!!!
Nachbericht Frauen-Europameisterschaft 24./25.07.2026
Bronze mit dem TV Jahn, Gold mit der Nationalmannschaft: Für Helle Großmann und Aniko Müller setzte sich der Medaillenregen in Reiden (Schweiz) fort. Mit einer makellosen Turnierleistung verteidigte Deutschland den Europameistertitel eindrucksvoll und unterstrich einmal mehr seine Ausnahmestellung in Europa. Für Aniko Müller war es bereits der vierte EM-Titel ihrer Karriere, Helle Großmann durfte sich über ihre zweite Goldmedaille auf europäischer Bühne freuen.
Bereits der Freitag zeigte, warum Deutschland als Titelfavorit nach Reiden gereist war. Trotz vier Vorrundenspielen innerhalb von nur neun Stunden ließ die deutsche Auswahl zu keinem Zeitpunkt Zweifel an ihrer Qualität aufkommen. Gegen Serbien gelang ein ungefährdeter 2:0-Erfolg (11:2, 11:2), anschließend folgte ein ebenso souveränes 2:0 (11:1, 11:3) gegen Namibia. Auch den Dauerrivalen Österreich bezwang Deutschland mit 2:0 (11:5, 11:9), ehe zum Abschluss des langen Tages Gastgeber Schweiz mit 2:0 (11:7, 11:3) besiegt wurde. Ohne Satzverlust und mit 8:0 Punkten zog die Auswahl beeindruckend souverän und hochverdient als Vorrundensieger ins Halbfinale ein. „Vier Spiele an einem Tag sind körperlich und mental eine echte Herausforderung. Umso wichtiger war es, dass wir unseren Kader so gut nutzen konnten“, sagte die Jahnlerin Helle Großmann. Genau darin lag über das gesamte Turnier hinweg eine der größten Stärken der deutschen Mannschaft. Auf nahezu jeder Position standen mehrere Spielerinnen auf internationalem Spitzenniveau bereit. Dadurch konnte das Trainerteam jederzeit wechseln, ohne dass das Spielniveau abfiel. Nach dem intensiven Freitag richtete sich der volle Fokus auf den Finaltag. Im Halbfinale dominierte Deutschland Serbien von Beginn an und zog mit einem deutlichen 3:0 (11:1, 11:2, 11:4) souverän ins Endspiel ein. Dort wartete mit Gastgeber Schweiz der erwartet stärkste Gegner des Turniers. Im Finale demonstrierte Deutschland noch einmal eindrucksvoll die außergewöhnliche Qualität seines Kaders. Alle zehn Spielerinnen kamen zum Einsatz – ein auf diesem Niveau eher ungewöhnliches Bild, das die enorme Breite der deutschen Mannschaft eindrucksvoll unterstrich. Aniko Müller gehörte zunächst zur Starting Five und setzte auf der Position vorne rechts mit ihren druckvollen Angaben immer wieder wichtige Akzente. Mitte der Partie reagierte das Trainerteam mit einem Doppelwechsel: Während Müller vom Feld ging, rückte Großmann auf der linken Angriffsseite ins Spiel. Die Schneverdingerin fügte sich nahtlos ein und sorgte mit einer cleveren Mischung aus langen Angriffsbällen sowie präzisen, druckvollen Schlägen auf die Vorderpositionen immer wieder für direkte Punkte. Deutschland kontrollierte das Finale über die gesamte Spielzeit und gewann verdient mit 3:0 (11:7, 11:7, 11:4). Den ersten Matchball nutzte Großmann direkt selbst: Mit einem platzierten Ass über die Schweizer Hauptangreiferin verwandelte sie ihn zum umjubelten Europameistertitel. „So ein Finale macht einfach unglaublich viel Spaß. Jeder hat seinen Teil dazu beigetragen und genau das hat uns in diesem Turnier ausgezeichnet“, freute sich Großmann nach dem Titelgewinn. Auch Aniko Müller hob die außergewöhnliche Breite des deutschen Kaders hervor und richtete gleichzeitig ein besonderes Lob an ihre Vereinskollegin, die sie im Finale nach dem Doppelwechsel ersetzte: „Wir hatten auf jeder Position mehrere Spielerinnen auf höchstem Niveau. Helle hat nach ihrer Einwechslung ihr Spiel einfach durchgezogen. Sie hat überragend gespielt, ich bin sehr stolz auf sie.“ Mit dem erneuten Triumph setzt Deutschland seine beeindruckende Erfolgsserie bei Europameisterschaften fort. Nach den Titeln 2015, 2017, 2019 und 2023 ging auch 2026 die Goldmedaille an die deutsche Auswahl. Für Helle Großmann und Aniko Müller krönen damit zwei Medaillen innerhalb kurzer Zeit einen sportlich erfolgreichen Sommer. Einmal mehr tragen zwei Spielerinnen des TV Jahn Schneverdingen den Europameistertitel nach Hause.
https://www.faustball.com/#/contest/9808/competition