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Natalie Scharapowa
TV Jahn SchneverdingenToggle 1
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Laura Kauk
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Laura Kauk2026-08-16 21:01:002026-08-16 21:01:00Nachbericht Männer EM – Silbermedaille für Olaf Neuenfeld!!!
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Laura Kauk
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Laura Kauk2026-08-16 20:59:342026-08-16 20:59:34Nachbericht U18-NDM – Bronzemedaille!
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Laura Kauk
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Laura Kauk2026-08-10 14:03:472026-08-10 14:05:56Vorbericht Männer EM 12.-15.08.2026 Dänemark
Nachbericht Jürgen-Wegner-Pokal – Silbermedaille für Greta Baden und Ronja Röhrs

Nachbericht Frauen EM – Goldmedaille für Helle Großmann und Aniko Müller!!!
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Laura Kauk2026-07-22 16:35:582026-07-22 16:35:58Vorbericht Frauen EM 24./25.07.2026
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Laura Kauk2026-07-20 15:15:182026-07-20 15:15:30Nachbericht DM 18./19.07.2026 – Bronzemedaille!
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Laura Kauk
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Laura Kauk2026-07-13 17:59:342026-07-13 17:59:34Vorbericht DM BL 18./19.07.2026
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Laura Kauk
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Laura Kauk2026-07-06 20:36:522026-07-06 20:36:52Nachbericht letzter Spieltag Frauen BL – Vizemeisterschaft!- Ball€ 100,-
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Nachbericht Champions Cup – Silbermedaille!
Nachbericht EFA Champions Cup 06./07.07.2025
Ahlhorn spielt das Spiel seines Lebens – Schneverdingen kann nur zu schauen. In einem Finale an der Angabenlinie sind die Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen maßlos unterlegen und gewinnen beim EFA Champions Cup in Kreuzlingen (SUI) die Silbermedaille.
Den Schneverdingerinnen gelang bei Temperaturen über 30° C ein erfolgreicher Vorrundensamstag. In der ersten Partie des Tages gegen die FBC Linz AG Urfahr (AUT) wurde die Starting-Five um Helle Großmann, Laura Kauk, Aniko Müller, Hinrike Seitz und Alina Karahmetovic allerdings von einem frisch bewässerten Spielfeld überrascht. Die Ballannahme gelang zu selten, während die Österreicherinnen sich kaum beirren ließen. Mit 9:11 ging der erste Spielabschnitt nach Linz. Wie von einer anderen Rolle zeigten sich die Jahnlerinnen direkt im Satz danach. Mit mehr Konzentration und präziserem Spielaufbau überzeugten die Vorjahressiegerinnen und gewann die folgenden Sätze mit 11:3, 11:4 und 11:8. Eineinhalb Stunden später ging es gegen den Schweizer Meister SVD Diepoldsau-Schmitter mit Nationalangreiferin Tanja Bognar deutlich knapper zu. Doch die Rot-Weißen gewannen Satz 1 und 2 mit jeweils 11:8. Im dritten Satz begannen die Schweizerinnen mit dem 8:11 gegen die Heidschnucken die Aufholjagd. Diese schien sich bis zum Spielstand von 6:5 für den TV Jahn im vierten Satz auch gelohnt zu haben, doch dann bewiesen die Deutschen Meisterinnen erneut ihre Klasse. Mit fünf Punkten in Folge beendeten die Heideblütenstädterinnen die letzte Vorrundenpartie und zogen in das Halbfinale am Folgetag ein. Trainerin Christine Seitz setzte an diesem Tag mit weiterhin Lena Meyer, Maja Rogosch und Emilia Schwarz alle ihrer acht Spielerinnen ein, haderte aber an der Konstanz ihrer Mannschaft: „Die Leistungen meiner Stammmannschaft war ziemlich schwankend. Auf diesem internationalen Niveau können kleine Nachlässigkeiten schon zu großen Problemen führen – für morgen nehmen wir uns mehr vor.“ Dass ihre Mannschaft das 24 Stunden später am eigenen Leibe deutlich zu spüren bekommen würde, ahnte die erfahrene Trainerin zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Doch zunächst stand am frühen Sonntagmorgen das Halbfinale gegen die Sportunion Arnreit (AUT) an. In drei klaren Sätzen kamen die Schneverdingerinnen zwar immer noch nicht an ihre Top-Leistungen heran, gewannen aber deutlich (11:7, 11:8, 11:5). Um 14:05 Uhr folgte dann das wohl kürzeste und bitterste Finale der Jahn Mannschaft. Auch der Ahlhorner SV hatte in der Vorrunde sowie am Finaltag im Halbfinale seine kleinen Schwierigkeiten gegen die schweizer- und österreichischen Mannschaften – doch im Finale schüttelten sie jeden Zweifel ab. Die deutschen Dauerrivalinnen erwischten ihren perfektesten Tag und hinterließen eine kaum zu glaubende Niederlage in den Köpfen der Jahnlerinnen. Mit 4:11, 2:11 und 5:11 erzielten die Rot-Weißen so wenig wie noch nie in einem Champions Cup Finale. Seitz und Co-Trainer Olaf Neuenfeld versuchten von der Seitenlinie nahezu alles: taktische Anweisungen, Spielerwechsel, Positionswechsel – nichts half gegen den unaufhaltbaren ASV. Mannschaftsführerin Kauk zog auf ganzer Linie den Hut vor den Leistungen der Ahlhornerinnen: „Mit keiner unserer 33 Angaben konnten wir Ahlhorn erfolgreich unter Druck setzen. Sie haben absolut jeden Ball über die Leine bekommen und Jordan Nadermann hat ihre Chancen auf ein Ass fehlerlos genutzt. Ahlhorn hat abgeliefert und wir haben sie gelassen.“ Doch auch wenn im ersten Moment die deutliche Niederlage spürbar ist, hat die Mannschaft einen sehr guten zweiten Platz im europäisch höchsten Vereinswettbewerb erzielt. Der Anreiz bei den World Tour Finals in zweieinhalb Wochen es allen zu beweisen, dass der TV Jahn auch wieder ganz oben stehen kann, dürfte jetzt noch weiter gestiegen sein.
Zum Einsatz kamen: Helle Großmann, Aniko Müller, Emilia Schwarz, Hinrike Seitz, Lena Meyer, Maja Rogosch, Laura Kauk und Alina Karahmetovic
https://www.faustball.com/#/contest/7654/competition
Vorbericht EFA Champions Cup 05./06.07.2025
Vorbericht Champions Cup Schweiz 05./06.07.2025
Die Bundesligasaison ist mit der Nordmeisterschaft erfolgreich abgeschlossen – nun geht es im Juli zu den nationalen und internationalen Events: Die Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen reisen am kommenden Wochenende als Titelverteidigerinnen aus dem Vorjahr zum EFA Champions Cup nach Kreuzlingen in die Schweiz und wollten erneut mit einer Medaille heimkehren.
Ca. 800km Entfernung zur Heimat und nicht mal eine Stunde Autofahrt zwischen dem EM-Auftaktspielort der Frauen Fußball Nationalmannschaft (St. Gallen) und der Sportanlage Burgerfeld in Kreuzlingen, geht es für die Schneveringerinnen um die Verteidigung der europäischen Krone. Zu Gast beim Veranstalter Faustball Wigoltingen treffen die sechs besten europäischen Frauenteams sowie die sechs besten Herrenmannschaften Europas aufeinander. In zwei Vorrundengruppen aus jeweils drei Mannschaften werden die Halbfinalisten für den finalen Sonntag ausgespielt. Das Los hat im Frauenwettbewerb den TV Jahn Schneverdingen in die Vorrundengruppe B gemeinsam mit der FBC LINZ AG Urfahr (AUT) sowie dem SVD Diepoldsau-Schmitter (SUI) gebracht. Beide Gegnerinnen sind der Mannschaft von Trainerin Christine Seitz aus dem letzten Jahr bekannt: „Mit Linz waren wir schon im letzten Jahr in einer Gruppe und konnten in der Vorrunde ein souveränes 3:1 erzielen. Auf Diepoldsau trafen wir am Finaltag im Halbfinale, auch dort haben wir unter regnerischen Bedingungen mit 3:1 gewonnen.“, erinnert sich Seitz an die Partien aus Hochburg-Ach (AUT). Während Linz vor allem im Angriff personell umbesetzt hat, laufen die Schweizerinnen in den letzten Jahren mit dem identischen Kader auf. Der SVD-Diepoldsau-Schmitter dürfte damit der gefährlichere Gegner für die Jahnlerinnen werden. „Diepoldsau ist seit Jahren auf dem Champions Cup, sowohl Outdoor als auch Indoor, erfolgreich vertreten. Die Mannschaft scheiterte immer entweder knapp vor dem Sprung aufs Treppchen oder aber konnte sowie im letzten Jahr die Bronzemedaille gewinnen. Mit Tanja Bognar in ihren Reihen werden sie in diesem Jahr endlich den Finaleinzug schaffen wollen.“, erklärt Mannschaftsführerin Laura Kauk, die Bognar schon unzählige Male gegenüberstand. Die Top-Nationalangreiferin aus der Schweiz ist als Linkshänderin immer besonders schwierig zu lesen und performt mit ihrem übermäßigen Ehrgeiz in nahezu jedem Spiel. Doch mit dem TV Jahn stehen ihr neben der Erfahrung auch eine Menge Qualität gegenüber. Mit einem vollständigen Kader und auch wieder den beiden U18-Nationalspielerinnen Emilia Schwarz und Maja Rogosch an Bord lautet das Ziel der Vorrunde der Gruppensieg. Linz wird die größere Unbekannte, an denen für die Heidschnucken aber auf jeden Fall ein Vorbeikommen sein sollte. Parallel bestreiten in der Vorrundengruppe A der Ahlhorner SV (GER), Union Raiffeisen dialog Telecom Arnreit (AUT) und SATUS Kreuzlingen (SUI) ihre Duelle. Los geht es am Samstag mit dem ersten Spiel der Heideblütenstädterinnen gegen Linz um 10:30 Uhr auf Feld 1. Um 13:00 Uhr treffen die Rot-Weißen dann erneut auf Feld 1 auf die Schweizer Meisterinnen. Am Sonntag dürfen die Titelverteidigerinnen hoffentlich früh aufstehen und in einem der Halbfinals ab 9:00 Uhr antreten. Die Finalspiele sind bei den Frauen auf 14:00 Uhr angesetzt. Der Ausrichter stellt für beide Spielfelder einen Livestream bereit, auf dem Hauptfeld mit Kommentar, auf Feld 2 ohne. In den großen Favoritenkreis zählen vor allem die beiden deutschen Vertreter in diesem Teilnehmerfeld. Schneverdingen als Titelverteidiger, Ahlhorn als erster direkter Verfolger, der immer auf die passende Chance lauert. Den beiden Teams aus Österreich sowie Lokalteam Kreuzlingen dürften in diesem Jahr eher Außenseiterchancen zugeschrieben werden. Der mittlerweile schon Lieblingskandidat der Jahnlerinnen, der TSV Dennach, konnte sich im letzten Jahr nicht qualifizieren und wird seit langer Zeit erstmalig nicht beim EFA Wettbewerb vertreten sein.
Spielplan und Ergebnisse: https://www.faustball.com/#/contest/7654/competition
Livestream Samstag: https://www.youtube.com/live/pQvFEb32Soc
Livestream Sonntag: https://www.youtube.com/live/LH0wIXOwEyo
Nachbericht Frauen Bundesliga + Bezirksoberliga
Nachbericht 7. + 8. Spieltag Bundesliga
Extrem ambitioniert? Ja! Übermotiviert? Nein! – die Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen setzten die Ziele vor ihrem letzten Doppelspieltag der Saison knapp unterhalb der Sterne und werden mit dieser Einstellung völlig verdient zum fünften Mal in Folge Nordmeisterinnen in der Feldsaison.
Im Sportzentrum am Osterwald herrschte am vergangenen Samstag und Sonntag ordentlich Spannung. Die Marschroute der Jahnlerinnen lautete nicht nur vier Siege – nein, die Mannschaft wollte 12:0 Sätze. In ihrem ersten Spiel gegen den TuS Wakendorf, der nach einer starken Hallenrunde überraschend schwach in der Feldsaison agiert, lief alles nach Plan. Drei ungefährdete Satzsiege (11:6, 11:3 und 11:5) brachte die Stammformation um Helle Großmann, Aniko Müller, Hinrike Seitz, Alina Karahmetovic und Laura Kauk einen Schritt weiter Richtung Nordmeisterschaft. Das erste, auch bei den Zuschauern spürbare zittern, gab es im zweiten Spiel des Tages gegen den VfL Kellinghusen. Den ersten Satz gewannen die Schneverdingerinnen mit 11:7. Doch nach dem Seitenwechsel bekam die Heimmannschaft Schwierigkeiten mit dem gegnerischen Ball und den veränderten Windbedingungen. In der Satzverlängerung durfte nun wirklich gar nichts mehr schief gehen. Zwei letzte entscheidende Punkte durch Müller und Großmann ließen den Osterwald jubeln. Die Heidschnucken gewannen Satz 2 mit 12:10 und schließlich auch den dritten Satz mit 11:6. „Teil 1 unserer Hausaufgaben haben wir jetzt erledigt, morgen geht es weiter. Wangersen, aber auch Ohligs werden uns nochmal viel Konzentration abverlangen.“, so Abwehrspielerin Karahmetovic nach dem ersten Heimspieltagerfolg.
Gleich am Tag darauf ging der Nervenkitzel in die zweite Runde. Gegen den derzeit Ligadritten, den MTV Wangersen ging gleich der erste Satz in die vollen. Die Rot-Weißen schafften es nicht sich sofort erfolgreich abzusetzen. Die Entscheidung fiel schließlich erneut beim 12:10 – sehr zum Jubel der vielen Zuschauer für den TV Jahn. In den beiden folgenden Sätzen hatten die Heideblütenstädterinnen ihre Gäste fest im Griff und gewannen deutlich mit 11:4 und 11:2. „Man überprüft ja doch immer wieder den Ergebnisdienst, ob Ahlhorn nicht vielleicht doch zeitgleich in Brettorf einen Satz abgibt und der Vorsprung sich vergrößert.“, gab Co-Trainer Olaf Neuenfeld zu, aber darauf hätten die Jahnlerinnen in dieser Saison wohl lange warten können. Auch Ahlhorn wollte das Qualifikationsspiel in zwei Wochen beim TV Rendel gerne aus dem Kalender streichen und brachte ihre Siege sicher nach Hause. Lediglich drei Sätze von der Meisterschaft entfernt ging es für die Gastgeberinnen in die letzte Partie der Saison gegen den Ohligser TV, der vor allem aus der Angabe ordentlich Druck erzeugte. Doch die spielerische Qualität der Schneverdingerinnen und jahrelange Bundesligaerfahrung in der Defensive machte sich bezahlt. Der zusätzliche Ansporn kam von der Mannschaftsältesten Hinrike Seitz: „Wir haben es selbst in der Hand und behalten es in unseren Händen. Wir holen uns ohne Kompromisse die Nordmeisterschaft.“ Mit 11:6, 11:9 und 11:8 gewann der TV Jahn auch seine letzte Partie gegen das Team aus dem Rheinland. Nach der wackeligen Hallenrunde und zwei wenig zufriedenstellenden vierten Plätzen bei den Meisterschaften, blicken die Jahnlerinnen nun auf eine erfolgreiche Bundesligarunde auf dem Rasen zurück. Die Meisterschaftsentscheidung fiel im Norden in den vergangenen Jahren selten so knapp aus, doch wieder einmal bleiben Schneverdingen und Ahlhorn mit Abstand die besten Mannschaften im Norden. Mit nur einem einzigen mehr gewonnen Satz haben die Heidschnucken nicht nur die Nordmeisterschaft, sondern auch die direkte DM-Qualifikation der Saison in der Tasche. Welcher Satz es jetzt am Ende war, ist der Mannschaft von Trainerin Christine Seitz völlig egal – das Ergebnis zählt. Der Meisterschafts-Juli kann für die Heideblütenstädterinnen kommen, ausreichend Selbstvertrauen hat sich das Team auf jeden Fall erarbeitet.
Zum Einsatz kamen: Helle Großmann, Aniko Müller, Hinrike Seitz, Alina Karahmetovic, Laura Kauk, Lena Meyer und Maja Rogosch
https://www.faustball.com/#/contest/6914/competition
Nachbericht 3. Spieltag Frauen Bezirksoberliga
Auch die erste und einzige kassierte Saisonniederlage am letzten Spieltag der Saison in der Bezirksoberliga kostet den Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen nicht mehr die Tabellenspitze. Mit drei Siegen und dem einzigen Punktverlust in Wangersen gewinnen die Jahnlerinnen die Meisterschaft.
Der Schneverdingerinnen traten mit Greta Baden, Marie Küsel, Nele Rogosch, Lotta Schröder und Emilia Schwarz zu ihrem letzten Saisonspieltag an. Ihre Hinrundenerfolge gegen den TuS Oldendorf (11:6, 11:6), den TSV Borgfeld (11:9, 11:9) und den MTV Hammah 2 (11:4, 11:6) wiederholten die Jahnlerinnen souverän. Der gesamte Saisonverlauf der Heidschnucken verlief bis hier hin ohne einen einzigen Satzverlust. Allein dem Zweitplatzierten der Bezirksoberligastaffel, dem TSV Bardowick, mussten die Heidschnucken in der letzten Partie der Saison den Vortritt überlassen. Aber nicht kampflos: Mit 11:4 gingen die Rot-Weißen in die Satzführung, ehe der TSV mit dem 9:11 gleichzog. Im Entscheidungssatz bezwangen die Lüneburgerinnen die Tabellenführerinnen dann einmalig (6:11). Doch dieser Punktverlust tut dem erfolgreichen Feldrundenabschluss der Nachwuchsdamenmannschaft keinen Abbruch. Mit 18:2 Punkten beenden die Schneverdingerinnen ihre Saison, wie ihre Bundesligakolleginnen und die Herrenmannschaft des TV Jahn, als Meisterinnen.
Zum Einsatz kamen: Greta Baden, Marie Küsel, Nele Rogosch, Lotta Schröder und Emilia Schwarz
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