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Natalie Scharapowa

Natalie Scharapowa

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Nachbericht Deutschlandpokal 20./21.09.2025

Niedersachsen stärkster Verband bei den Deutschen Faustballmeisterschaften der Mitgliedsverbände: In allen vier Wettbewerben erreichen die NTB-Auswahlen das Endspiel und sichern sich am vergangenen Wochenende beim „Deutschlandpokal“ in Veilsdorf (Thüringen) die Gesamtwertung – mittendrin: die beiden Schneverdingerinnen Ronja Röhrs und Nina Karahmetovic.

Am Freitag reisten die besten Spielerinnen und Spieler Niedersachsens nach Thüringen, um am Samstag und Sonntag bei den Deutschen Meisterschaften der Mitgliedsverbände in insgesamt vier Wettbewerben anzutreten (wU14, mU14, wU18, mU18). Qualifizieren konnten sich aus Schneverdingen die beiden Angriffstalente Ronja Röhrs (U14) und Nina Karahmetovic (U18). Röhrs blickt auf ein souveränes Wochenende zurück: „Im ersten Spiel hatten wir noch mit Abstimmungsschwierigkeiten und der ungewohnten Spielkonstellation zu kämpfen, doch ab dann lief es richtig gut.“ Die 14-Jährige stach mit ihrer Mannschaft in nahezu allen Partien heraus und gewann nach dem 1:1 im Auftaktspiel gegen Sachsen alle weiteren Vorrundenspiele gegen Mittelrhein-Rheinhessen, Bayern und das Rheinland deutlich. Ihre Vereinskollegin Karahmetovic, in der weiblichen U18, präsentierte sich ebenso stark. Sie setzten sich souverän gegen Sachsen, Westfalen, Bayern und Hessen durch – jeweils mit klaren 2:0-Erfolgen. Erst im Endspiel, nach einem überzeugenden Halbfinalsieg gegen Schwaben (11:8, 11:6), musste sich das Team geschlagen geben. Gegen die Auswahl aus dem Rheinland gerieten Karahmetovic und ihre Mitspielerinnen zunächst mit 7:11 in Rückstand, glichen mit 12:10 noch aus, verloren jedoch den entscheidenden dritten Satz knapp mit 9:11. Im U14-Wettbewerb konnte Röhrs mit ihrer Mannschaft nahtlos an die starken Vorrundenleistungen anknüpfen. Am Finaltag besiegten sie Bayern im Halbfinale mit 11:6 und 11:7 und revanchierten sich anschließend im Endspiel gegen Sachsen (11:8, 11:8). „Wir konnten uns immer besser aufeinander abstimmen und sind die Spiele sehr konzentriert angegangen. Die besondere Stimmung und Atmosphäre im gesamten NTB-Team haben uns zusätzlich motiviert“, erklärt Röhrs ihr Erfolgsrezept. Da nicht nur die Mädchen, sondern auch die Jungen-Teams des NTB den Sprung ins Finale schafften, war in diesem Jahr kein Rechenspiel nötig: Der in allen Wettbewerben dominante Auftritt der niedersächsischen Nachwuchstalente unterstrich eindrucksvoll die hohe Qualität der Nachwuchsarbeit im Norden. Die Gesamtwertung ging folgerichtig an den im Vorfeld favorisierten NTB. Schon in zwei Wochen heißt es erneut Koffer packen: Beim internationalen Jugendeuropapokal in Dresden treffen die Mitgliedsverbände erneut aufeinander – ergänzt durch Mannschaften aus der Schweiz, Österreich und Italien. Ronja Röhrs wird in der U14 wieder am Start sein. In der U18 vertreten dann die Schneverdingerinnen Emilia Schwarz, Maja Rogosch, Nele Rogosch und Natascha Winter die niedersächsischen Farben.

Ergebnisse wU14: https://www.faustball.com/#/contest/8502/competition

Ergebnisse wU18: https://www.faustball.com/#/contest/8500/competition

Nachbericht Niedersachsenschild 20.09.2025

Mission Titelverteidigung Niedersachsenschild ist gelungen: In den Altersklassen U10 und U14 traten sechs Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen am vergangenen Samstag mit der Bezirksauswahl beim Landeswettbewerb in Ahlhorn an und überzeugten in der Gesamtwertung zum fünften Mal in Folge.

Bei den vor einigen Wochen stattfindenden Bezirkslehrgängen konnten Hanna Hausenberg, Fenja Schwarz, Sophie Willenbokel, Theresa Westermann, Latisha Kerti (alle U10) und Kirijassa Kerti (U14) aus Schneverdingen ihre Auswahltrainer von ihren Leistungen überzeugen. Formiert zu den besten Jugend-Nachwuchsteams im Faustballbezirk Lüneburg, ging es für die weiblichen und männlichen Youngsters in den Altersklassen U10, U12 und U14 gemeinsam in zwei Reisebussen zum Bezirksvergleich gegen Mannschaften aus den Kreisen Weser-Ems sowie Hannover-Braunschweig. Der Bezirk Lüneburg, gespickt mit den Schneverdinger U10-Nachwuchstalenten, erzielte im weiblichen Wettbewerb mit der ersten Mannschaft den vierten Platz mit jeweils zwei gewonnenen und zwei verlorenen Spielen sowie mit seiner zweiten Mannschaft den zweiten Platz. Hier machte der direkte Vergleich zum Sieger Weser-Ems 2 den Unterschied. Mit 21:29 hatten die Vertreterinnen aus Weser-Ems die Nase gegen die Lüneburgerinnen leicht vorn, die aber ansonsten ebenfalls alle anderen Partien für sich entscheiden konnten. Gleiches Szenario auch in der Altersklasse der weiblichen U14: Lüneburg 2 wird mit 4:6 Punkten Vierter, und Lüneburg 1 erreicht ebenfalls Rang zwei. Auch hier verloren die Lüneburgerinnen lediglich eine Partie: Hannover-Braunschweig gewann mit 14:17 gegen Lüneburg. Über den Gewinn des Niedersachsenschilds entschied aber schließlich die Gesamtwertung aus allen parallel stattfindenden sechs Wettbewerben. Als das Ergebnis verkündet wurde, jubelten über 80 Spielerinnen und Spieler mit ihren Trainern und den mitgereisten Fans aus dem Kreis Lüneburg. Mit 38 Punkten ließ Lüneburg die Zweitplatzierten aus dem Bezirk Weser-Ems (35 Punkte) hinter sich und holte das ersehnte Niedersachsenschild einmal mehr in den Faustballbezirk Lüneburg.

Ergebnisse wU10: https://www.faustball.com/#/contest/8556/competition

Ergebnisse wU14: https://www.faustball.com/#/contest/8552/competition

Nachbericht U16 Landespokal 06.09.2025

Als Landespokalsiegerinnen fahren die U16-Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen zu den Deutschen Meisterschaften: Auf heimischer Anlage setzten sich die Jahnlerinnen am vergangenen Samstag gegen ihre Gegnerinnen durch und lösten das letzte zu vergebene DM-Ticket.

Zu Beginn des Landespokals machte der noch nasse Rasen den Mannschaften das Spielen zusätzlich schwer. Mit diesen Bedingungen hatten in der ersten Partie des Tages gleich die beiden Favoriten Schneverdingen und der TSV Wiemersdorf zu kämpfen. Zunächst dominierten die präzisen Angaben der Jahnlerin Ronja Röhrs das Auftaktspiel. Doch auch der TSV fand über clever platzierte Bälle ins Spiel und erwischte vor allem Zuspielerin Merle Mund mehrfach. Schließlich gelang es der erfahrenen Trainerin Christine Seitz, ihre Abwehrreihe besser zu formieren und über starke Defensivaktionen ihrer Spielerinnen den Jahn-Angriff optimal in Szene zu setzen. Mit 11:7, 7:11 und erneut 11:7 im Entscheidungssatz feierte das Team den ersten wichtigen Sieg auf dem Weg zum DM-Startplatz. In ihrem zweiten Spiel trafen die Heidschnucken auf den MTV Diepenau, der sich offenbar aus der Zuschauerrolle während der ersten Partie eine Taktik zurechtgelegt hatte. Der MTV versuchte, den Spielaufbau der Gastgeberinnen durch wechselnde Angriffe mit langen Bällen zu stören. Doch die Jahnlerinnen zeigten sofort, was in ihnen steckt: „Die Mädels waren hochkonzentriert und haben mit viel Ehrgeiz nahezu jeden Ball erreicht“, erklärte Seitz und ergänzte stolz: „Unsere Fehlerfreiheit im Aufbauspiel und die herausragenden Rückschläge haben Diepenau schnell eine Grenze aufgezeigt.“ Wenig verwunderlich also, dass die Rot-Weißen dieses Duell klar mit 11:7 und 11:4 für sich entschieden. Während die Konkurrenz noch auf einen Ausrutscher der Schneverdingerinnen hoffte, ließen diese sich auch im letzten Spiel des Tages nicht von ihrem Erfolgsweg abbringen. Ein weiterer Sieg der ambitionierten Heideblütenstädterinnen folgte mit 11:7 und 11:6 gegen den TV Huntlosen. Mit 6:0 Punkten setzte sich der TV Jahn im Nord-Landespokal souverän durch und sicherte sich das letzte noch zu vergebene Ticket zur Deutschen Meisterschaft Ende September in Kellinghusen. Das Fazit von Trainerin Seitz: „Ich freue mich, dass meine Spielerinnen heute das abrufen konnten, was in ihnen steckt. Mit viel Ehrgeiz und der Bereitschaft, einander zu unterstützen, können wir noch mehr erreichen.“ Ein erstes Augenzwinkern der Trainerin in Richtung DM war das allemal. Als einzige Nachwuchsmannschaft des TV Jahn erreichte die U16 die Deutschen Meisterschaften und stellte einmal mehr unter Beweis, dass sich hartes Training am Ende auszahlt.

Zum Einsatz kamen: Ronja Röhrs, Hanne Röhrs, Merle Mund, Greta Baden, Lotta Schröder, Jette Meyer und Kirijassa Kerti

https://www.faustball.com/#/contest/8516/competition

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    € 200,-
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