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Natalie Scharapowa

Natalie Scharapowa

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Nachbericht Bezirksmeisterschaft U10

Bei der Bezirksmeisterschaft der weiblichen U10 kam der jüngste Nachwuchs des TV Jahn Schneverdingen nicht über den 7. Platz hinaus. Auf heimischer Anlage blieb der Mannschaft von Trainerin Leni Seyer nach dem letzten Platz in der Vorrunde lediglich das Spiel um Platz 7 und 8.

Während in Schneverdingen die letzten Vorbereitungen für das Heideblütenfestwochenende liefen, trafen sich auf den Faustballplätzen in Schneverdingen die Mannschaften aus dem Bezirk Lüneburg um ihren Meister auszuspielen. Mit dabei der Ausrichter TV Jahn in der Vorrundengruppe A mit Carlotta Bergstedt, Latisha Kerti, Ceylan Paukstys, Lia-Sophie Ruschmeyer, Fenja Schwarz und Sophie Willenbockel. Die Vorrunde verlief wenig nach den Vorstellungen der Schneverdingerinnen. Ihre Partien gegen den TSV Bardowick (9:11, 12:14) und die TuS Oldendorf (4:11, 12:14) gingen beide verloren. Ein Unentschieden gegen den TSV Borgfeld (4:11, 8:11) war das einzige Spiel, was Punkte auf dem Tabellenkonto brachte. „In der Vorrunde waren die Mädels den Gegnerinnen leider noch unterlegen“, resümierte Seyer, die aber keineswegs unzufrieden ist „Viele Sätze gingen knapp aus, einen konnten wir sogar gewinnen. Die Mannschaft hat trotz windiger Verhältnisse einige gute Angriffe erzielt und auch tolle Abwehraktionen gezeigt.“ Die Punkte der Gruppe A teilten die Gastmannschaften unter sich auf. Für die Jahnlerinnen blieb mit dem Punktestand von 1:5 nach der Vorrunde, lediglich der vierte Platz der Vorrunde. Der Spielplan der Endrunde ließ für die Gastgeberinnen das Spiel zwischen den beiden Vorrundenletzten um die Plätze 7 und 8 übrig. Gegner hier der MTV Wangersen 2, der in seiner Vorrundengruppe gleich alle seiner drei Spiele mit einer Niederlage beenden musste. Die Heidschnucken zeigten ihr wohl bestes Spiel des Tages. Mit einem souveränen Zusammenspiel und klaren Absprachen gelang die Rollenverteilung auf dem Feld. Nach dem 11:8 in Satz 1, ließen die Rot-Weißen den Staderinnen keine Chance mehr und gewannen Satz 2 mit 11:2. Bezirksmeister wurde der MTV Wangersen, vor dem TSV Bardowick 2 auf Platz 2 sowie dem Erstvertreter vom TSV Bardowick (Platz 3). Die Chancen auf einen Nachrückerplatz für die Landesmeisterschaft stehen mit diesem Ergebnis leider außerordentlich schlecht. Seyer hatte sich ein Weiterkommen für ihre Mannschaft zwar gewünscht, doch bleibt es mit der Bezirksmeisterschaft bei der letzten Möglichkeit für das Feldjahr Spielpraxis zu sammeln. Für die U10 geht es nun in die Saisonpause, ehe sie sich in der Hallenrunde zur nächsten Punktejagd aufmachen.

Zum Einsatz kamen: Carlotta Bergstedt, Latisha Kerti, Ceylan Paukstys, Lia-Sophie Ruschmeyer, Fenja Schwarz und Sophie Willenbockel

https://www.faustball.com/#/contest/6050/competition

Nachbericht Norddeutsche Meisterschaft U14

Mit dem Gewinn der Norddeutschen Meisterschaft am vergangenen Wochenende in Wangersen qualifiziert sich die U14 des TV Jahn Schneverdingen als beste Mannschaft Norddeutschlands für die Deutsche Meisterschaft in Karlsdorf.

Im Spagat mit dem Heideblütenfest in der Heimatstadt trat der TV Jahn Schneverdingen Auswärts bei der Norddeutschen Meisterschaft in der Vorrundengruppe A an. Greta Baden, Jetter Meyer, Viktoria Paukstys, Hanne Röhrs, Ronja Röhrs und Lotta Schröder im Jahn-Trikot mussten gleich im Auftaktmatch am Samstagmittag ab 13 Uhr ran. „Die Nervosität beim ersten Spiel einer solch großen Veranstaltung, merkt man den Mädels immer an. Auch wenn nicht alles sofort gelang, haben sich die Mädels mit jedem Ball mehr Sicherheit erspielt.“, berichtete die erfahrene Trainerin Christine Seitz nach dem ersten Spiel ihrer Schützlinge. Gegen den TSV Borgfeld konnten sie trotz leichter Unsicherheiten den ersten Sieg einfahren (11:6, 11:9). Die zweite Partie forderte dann schon den ersten Beweis der Nervenstärke des Jahn-Teams. Gegen den MTSV Selsingen hatten die Schneverdingerinnen ihre Aufregung noch nicht gänzlich ablegen können und agierten schwankend. Doch die Schlussphasen beider Sätze waren geprägt von Angabenassen, konstanten Zuspielen und einer routinierten Defensivarbeit der Jahnlerinnen. Mit 12:10 und 12:10 gingen die nächsten Punkte in der Satzverlängerung auf das Konto der Heidschnucken. Im Duell um den Vorrundensieg gegen den MTV Diepenau mussten die Rot-Weißen dann aber doch die erste Niederlage hinnehmen. Nach anfänglichen Eigenfehlern zu Beginn des ersten Satzes, kämpften sich die Heideblütenstädterinnen zurück ins Spielgeschehen. Bis zum 14:14 gelang es keiner Mannschaft die Satzbälle zu verwandeln. Eine unglückliche Fehlangabe des Angriffs Schneverdingens ins Aus brachte den ersten Satzverlust (14:15). Der MTV selbst spielte immer stärker auf und brachte die Jahn-Deckung in Bedrängnis. Schließlich mussten sich die Heidschnucken gegen die präzise gesetzten Angriffe der Diepenauerinnen geschlagen geben (8:11). Trainerin Seitz blickte schon nach Tag 1 optimistisch auf Tag 2 „Ich habe heute wirklich sehr gute Aktionen von allen meiner Spielerinnen gesehen. Aus der heutigen Niederlage gegen Diepenau ziehen wir unsere Lehren für morgen und greifen wieder neu an.“ Platz 2 in der Vorrunde bedeutete eine Extrarunde über das Qualifikationsspiel fürs Halbfinale am frühen Sonntagmorgen gegen den SV Moslesfehn. Hier war der TV Jahn von Beginn an hellwach und überzeugte auf ganzer Linie. Mit 11:8 und 11:5 gingen beide Sätze an die Schneverdingerinnen, die das Spiel nutzen konnten, um nochmal verschiedene Spielformationen auszuprobieren. Es folgte die Halbfinalpartie gegen die Ausrichterinnen vom MTV Wangersen. Im ersten Satz unterliefen den Gästen noch zu viele Eigenfehler, auf allen Positionen (5:11). Doch ab dem zweiten Satz begann die Aufholjagd (11:5) und endete im Vorsprung, im Sieg für Schneverdingen (11:6). Mit den guten Leistungen aller Spielerinnen war der erste Meilenstein, die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft, erreicht. Nächstes Ziel: das bekannte i-Tüpfelchen, aus der sicheren Silbermedaille, eine Goldmedaille machen. Während zeitgleich zuhause der Festumzug des Heideblütenfestes im vollen Gange war, hatten auch die Faustballmädels im Finale der Norddeutschen Meisterschaft ihren großen Auftritt. Gegen die Mannschaft, gegen die sie am Vortag noch eine Niederlage hinnehmen mussten, passte heute alles zusammen. Sowohl der MTV Diepenau als auch die Jahnlerinnen zeigten Spitzenleistungen. „Das Finale lief wirklich auf einem sehr hohen Niveau – das kann man von U14-Spielerinnen nicht unbedingt erwarten.“, erzählte die stolze Trainerin, die viel Wert in der Arbeit der vergangenen Wochen sah. Die Rot-Weißen gewannen gleich beide der gespielten Sätze (11:5, 11:9) und standen, anders als im vergangenen Jahr nicht auf Platz 2, sondern dieses Mal ganz oben auf dem Podest. Für die Jahn-Talente geht es in drei Wochen weiter zur Deutschen Meisterschaft nach Karlsdorf in Baden. Für Seitz steht der Plan in Vorbereitung auf die DM „Ich hoffe, wir können die gut gespielten Bälle von der NDM mit ins Training nehmen und darauf aufbauen. Die Top-Leistungen, die meine Mannschaft an diesem Wochenende gezeigt hat, nehmen wir als eine Konstante mit und wollen uns nochmals bis zur DM steigern.“

Zum Einsatz kamen: Viktoria Pauksyts, Jette Meyer, Ronja Röhrs, Hanne Röhrs, Lotta Schröder und Greta Baden

https://www.faustball.com/#/contest/6533/competition

Nachbericht Europameisterschaft Männer

Was für ein Spiel, was für eine Dramatik, was für ein Ausgang! Deutschland wiederholt seinen Europameistertitel und gewinnt bei der EM in Frauenfeld (SUI) in einem hochklassigen Endspiel hauchdünn gegen Österreich.

Der erwartete Erfolg zum Turnierbeginn zeigt bei dem neuformierten Team des Trainergespanns Olaf Neuenfeld und Chris Löwe. Die deutsche Mannschaft begann am Mittwochabend mit einem hervorragenden 3:0 gegen Italien (11:6, 11:3, 11:2). Dabei zeigten die deutschen Angreifer unterschiedlichste Herangehensweisen und Schläge während ihre Hintermannschaft mit einem guten Defensiv- und Zuspielverhalten glänzte. Am Donnerstagnachmittag stand dann die erste großer Herausforderung für das Team Deutschland auf dem Programm. Die spätere EM-Finalkonstellation mit Titelfavorit Österreich verlangte den Spielern auf beiden Seiten einiges ab. Was für ein Spiel auf der Sportanlage Kleine Allmend in Frauenfeld: Die deutsche Abwehr mit den Weltmeistern Jakob Kilpper, Jaro Jungclaussen und Oliver Kraut entschärfte die Hochgeschwindigkeitsgeschosse des Österreichers Karl Mühllehner gleich reihenweise. Die Bälle wurden so gut nach vorne in die Angriffszone gebracht, dass der überragende Berliner Timon Lützow seine Sprungkraft und Schlagstärke so einbrachte, das auf der österreichischen Seite kaum Gegenwehr entstehen kann. Die ersten beiden Sätze waren spiegelbildlich. Jeweils ein Team ging hoch in Führung und der Gegner versucht aufzuholen. Der deutsche Bundestrainer Olaf Neuenfeld reagierte zum dritten Satz und brachte Johannes Jungclaussen für Maximilian Lutz im Angriff. Das erwartet ausgeglichene Spiel entwickelte sich nun. Und ab dem vierten Satz lief es richtig: Karl Mühllehner verzweifelte immer mehr an der deutschen Abwehr. Gustav Gürtler kam für Martin Pühringer in den österreichischen Angriff. Doch sein Angabenspiel zeigte keine Wirkung. Lützow punktete nach Belieben. Deutschland siegte verdient in dieser Vorrundenbegegnung und gab dabei eine blitzsaubere Visitenkarte ab (11:8, 7:11, 12:10, 11:4). Nach dem kräftezehrenden Duell gegen Team Österreich, hätte der ein oder andere Spieler sich wohl eine kurze Verschnaufpause gewünscht. Doch am Abend ging es noch ein weiteres Mal auf das Spielfeld. Das letzte Vorrundenspiel gegen zwischen Deutschland und der Schweiz entwickelte sich zum ersten Fünfsatzspiel der Europameisterschaft. Beide Teams boten unter Flutlicht spektakuläre Angriffs- und Abwehraktionen, die die Zuschauer mitrissen. In den ersten vier Sätzen hätte jede Mannschaft den Satzgewinn für sich buchen können. Die Sätze eins, zwei und vier gingen in die Verlängerung. Die Spitze im vierten Satz, in dem der Gastgeber erst den fünften Satzball durch Raphael Schlattinger verwandelte. Im Umkehrschluß hatte aber auch das deutsche Team hier auch zwei Matchbälle. Nach diesem kräftezehrenden Durchgang ging das deutsche Team im letzten Satz mit 6:1 bis zum Seitenwechsel in Führung. Das Spiel war entschieden. Deutschland ließ nichts mehr zu und brachte den dritten Sieg in der Vorrunde unter Dach und Fach (10:12, 12:10, 11:8, 13:15, 11:5). Am Freitag ging es dann für alle Mannschaften in die K.o.-Runde. Für Deutschland ging es im Viertelfinale gegen Serbien um den Einzug ins Halbfinale. Intensiv mitspielen lassen war vermutlich die Devise des deutschen Trainergespanns Olaf Neuenfeld und Chris Löwe. Der Viertplazierte der Vorrundengruppe B, Serbien war gegen den Sieger der Gruppe A, Deutschland von vorne herein der Underdog. Doch die deutsche Mannschaft agierte bewusst nicht mit Vollgas, um den Serben ein Mitspielen zu ermöglichen. Dieses Angebot nahm das serbische Team gerne an und hielt phasenweise mit. Doch um den Favoriten aus Deutschland gefährlich zu werden, reichte es nicht. Deutschland zog mit einem 3:0 (11:2, 11:4, 11:7) ins Halbfinale gegen Italien ein, das sein Viertelfinale gegen Dänemark ebenfalls mit 3:0 gewann. Deutschland gab sich auch im Halbfinale gegen Italien keine Blöße. Als wollte er das Spiel im Alleingang vorzeitig entscheiden: Italiens Angreifer Armin Runer legte im ersten Satz alles in eine Waagschale. Doch sein Fazit der Unausgewogenheit von sechs Eigenfehlern gegenüber sechs Assen nahm das deutsche Team dankend an. Timon Lützow prägte den zweiten Satz. Bis zum zwischenzeitlichen Spielstand von 8:3 für das deutsche Team produzierte er fünf Punkte in Folge. Italien gestaltete das Spiel noch einmal offen ehe der entscheidende Punkt von Timon Lützow auf Moritz Menz die Satzentscheidung brachte. Bei einer deutlichen 8:1-Führung nahm Olaf Neuenfeld eine Auszeit, um seinem Abwehrblock neu zu formieren. Jakob Kilpper, Jaro Jungclaussen und Oliver Kraut gönnte er eine Pause. Der vierte Satz brachte bis zur 7:4-Führung des deutschen Teams eine ausgeglichene Begegnung. Doch die Deutschen zogen erneut davon und konnten nach sechs weiteren gespielten Bällen schon jubeln. Alle zehn deutschen Spieler dürften die Halbfinalathmosphäre genießen und sich mit Selbstbewusstsein für das kommende Finale wappnen (11:6, 11:7, 11:1, 11:6). Während in Schneverdingen der Samstag des Heideblütenfestes im vollen Gange war und die meisten in der Stadt waren, sich vom Heidelauf regenerierten oder sich auf dem Rückweg der Generalprobe des Festspiels und der Krönung befanden, standen Bundestrainer Olaf Neuenfeld wohl tausende Gedanken im Kopf. Pünktlich um 17:30 Uhr dann der Anpfiff des großen Finales zwischen Titelverteidiger Deutschland, der seine Favoritenrolle an Herausforderer Österreich abgab. Viele Experten hatten vor diesen Titelkämpfen prognostiziert, das nach dem Karriereende sehr vieler deutscher Akteure und insbesonders von Patrick Thomas und Fabian Sagstetter die Trauben sehr hoch hängen werden. Diese Skeptiker dürften sich nach den Auftritten des deutschen Teams bei der Europameisterschaft, vor allem im Finale, eines Besseren belehren lassen. Ein ausgezeichneter Teamgeist, kein Qualitätsverlust bei Wechseln und ein unbändiger Siegeswille brachten die deutsche Mannschaft samt ihres Betreuerteams auf und neben den Platz bestens rüber. Deutschland startete mit Timon Lützow, Jaro und Johannes Jungclaussen, Jakob Kilpper sowie Oliver Kraut. Es war der Auftakt zu einem offenen Schlagabstausch von der ersten Minute an. Timon Lützow und Karl Müllehner auf österreichischer Seite brachten einen Ball nach dem Anderen auf der gegnerischen Seite unter. Die ersten beiden Sätze waren ausgeglichen, ehe sich Österreich einen Vorsprung herausarbeitete. Doch dann geschah bei der 8:5-Führung für Österreich etwas Unvorhergesehenes: Olaf Neuenfeld wechselte sein komplettes Personal aus und brachte fünf „frische“ Spieler. Das fruchtete auch sofort und Deutschland glich aus. Dann beschleunigte Österreich mit drei Punkten in Folge und gewann den Satz. Die Frage stellen sich nun viele: Belässt es die deutsche Mannschaft bei dieser Aufstellung? Mit einem klaren „Ja“ ging der vierte Durchgang in der Aufstellung an Deutschland. Satzausgleich. Turbostart des deutschen Teams in Durchgang fünf auf eine 8:3-Führung, was letztlich zur 3:2-Satzführung führte. In der Crunchtime des sechsten Satzes bestimmten wieder Lützow und Müllehner das Spiel mit ihrer konsequenten Spielweise. Österreich siegte hauchdünn – es kam zum Entscheidungssatz. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. Deutschland wechselte mit einer 6:5-Führung die Seite. Beim 10:9 hatte Deutschland den ersten Matchball. Olaf Neuenfeld und Chris Löwe nahmen eine Auszeit, aus der sie Tom Hartung für Oliver Kraut und Johannes Jungclaussen für Maximilien Lutz aufs Feld zurückbrachten. Karl Müllehner schaute sich das Ganze sehr lange in seiner Konzentrationsphase an und punktete mit einem kurzen Ball. Timon Lützow nahm seine nächsten Angabe auf und griff vehement gegen Karl Müllehner an. Punkt und zweiter Matchball für Deutschland. Karl Müllehner lief zur Angabe an und schlug den Ball hinten lang ins Aus. Deutschland gewann den Europameistertitel (9:11, 11:9, 8:11, 11:5, 11:7, 9:11, 12:10) – Spieler und Betreuer lagen sich jubelnd in den Armen. „Es war wohl das beste Endspiel, was ich jemals gesehen habe“, gibt Oliver Lang, langjähriger Nationaltrainer der Schweiz, und Moderator dieser Veranstaltung gemeinsam mit dem VfB Stuttgart-Stadionsprecher Holger Laser noch bei der Siegerehrung zum Besten. Und es war wirklich an Dramatik kaum zu überbieten. Und was sagt der Schneverdinger und Bundestrainer Neuenfeld?: „Nachdem 9 Spieler nach der Heim WM im letzten Jahr zurückgetreten waren, habe ich nicht mit dem EM Titel gerechnet. Der Finalsieg gegen den haushohen Favoriten Österreich kommt schon einer kleinen Sensation gleich. Ich muss meiner neuformierten Mannschaft ein riesiges Kompliment machen.“

https://www.faustball.com/#/contest/6801/competition

Am Sonntag, den 15.September, bietet der TV Jahn Schneverdingen unter der Leitung von Sabine Hoffmann und Anke Waldmann einen Linedance Workshop für Anfänger an. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Im Linedance wird zu festgelegten Choreografien in Reihen ohne Partner zu moderner Country, Rock- und Popmusik getanzt. Erlebt den Spaß am Solotanz in einer Gruppe und die Vielseitigkeit des modernen Linedance. Der Workshop findet in der Turnhalle Am Pietzmoor, Ernst-Dax-Str. 5-7, in Schneverdingen statt von 14:30 Uhr – 16:30 Uhr. Der Unkostenbeitrag beträgt 6 Euro und für Mitglieder des TV Jahn ermäßigt 4 Euro. Weitere Infos und Anmeldung unter snevern.liners@gmail.com oder Tel. 0162 6621679

  • Ball
    € 100,-
  • Racket
    € 200,-
  • Jacke
    € 300,-
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100

Liegestütz/ Tag