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Natalie Scharapowa
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Laura Kauk2026-08-16 21:01:002026-08-16 21:01:00Nachbericht Männer EM – Silbermedaille für Olaf Neuenfeld!!!
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Laura Kauk2026-08-16 20:59:342026-08-16 20:59:34Nachbericht U18-NDM – Bronzemedaille!
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Laura Kauk2026-08-10 14:03:472026-08-10 14:05:56Vorbericht Männer EM 12.-15.08.2026 Dänemark
Nachbericht Jürgen-Wegner-Pokal – Silbermedaille für Greta Baden und Ronja Röhrs

Nachbericht Frauen EM – Goldmedaille für Helle Großmann und Aniko Müller!!!
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Laura Kauk2026-07-22 16:35:582026-07-22 16:35:58Vorbericht Frauen EM 24./25.07.2026
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Laura Kauk2026-07-20 15:15:182026-07-20 15:15:30Nachbericht DM 18./19.07.2026 – Bronzemedaille!
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Laura Kauk2026-07-13 17:59:342026-07-13 17:59:34Vorbericht DM BL 18./19.07.2026
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Laura Kauk2026-07-06 20:36:522026-07-06 20:36:52Nachbericht letzter Spieltag Frauen BL – Vizemeisterschaft!- Ball€ 100,-
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Nachbericht Frauen-WM – Vizeweltmeister!
Nachbericht Faustball WM Frauen in Montecarlo/ Argentinien vom 10.11.24
Nichts ist es geworden mit dem achten Titel für Deutschland bei der Faustball-Weltmeisterschaft der Frauen. In Montecarlo im Norden Argentiniens verlor die favorisierte deutsche Mannschaft gegen Brasilien mit 0:4 und musste sich mit der Silbermedaille begnügen. Mit diesem Ausgang hatten im Vorfeld nur die wenigsten Experten gerechnet. Zu stark waren die Südamerikanerinnen an diesem Tag gegen einen phasenweisen überforderten Titelverteidiger und achtmaligen Champion Deutschland. Daran konnte auch das Trio vom TV Jahn Schneverdingen mit Helle Großmann, Laura Kauk und Aniko Müller nichts ändern, auch aufgrund der wenigen Einsatzzeiten in den letzten beiden Spielen. Die Bronzemedaille sicherte sich die Schweiz. Die Eidgenossinnen setzten sich mit 4:0 gegen Österreich durch.
In der Vorrunde setzte sich das deutsche Team von Bundestrainerin Eva Krämer in allen 3 Begegnungen durch. Gegen Brasilien und die Schweiz gelangen zwei 3:1 – Erfolge, die allerdings hart umkämpft waren. Gegen Österreich sicherte sich Deutschland mit einem souveränen 3:0 zum Abschluss der Gruppenphase den Gruppensieg. Die drei Schneverdingerinnen Helle Großmann, Laura Kauk und Aniko Müller überzeugten in diesen Partien mit starken Leistungen und sorgten für einen kompakten Auftritt der deutschen Mannschaft, die damit ihre Favoritenrolle eindrucksvoll untermauerten.
Im Viertelfinale gab es gegen Namibia beim 3:0 keinerlei Probleme. Ein anderes Kaliber wartet im Halbfinale. Österreich wollte unbedingt Revanche für die deutliche Vorrundenniederlage nehmen. Dementsprechend ambitioniert begann die österreichische Mannschaft und ließ erst zum Ende des ersten Satzes nach. Diese Chance ließ sich der Titelverteidiger nicht nehmen und gewann mit 11:9. Satz 2 war mit 11:5 eine deutliche Angelegenheit für Deutschland und man wähnte sich mit einer 2:0 – Satzführung bereits auf der Siegerstraße. Österreich legte im dritten Durchgang furios los und baute die Führung über 4:1 und 6:3 stetig aus. Jetzt schlug die Zeit der deutschen Kapitänin Svenja Schröder. Der Angreiferin vom TV Segnitz gelangen 5 sehenswerte Angriffe in Folge und drehte damit den Zwischenstand auf 8:6 für Deutschland. Beim Stand von 10:7 war es wieder Schröder vorbehalten, gleich den ersten Matchball zu verwandeln. Der folgende Jubel der Mannschaft und der mitgereisten Fans war dementsprechend groß und die Erleichterung über den Finaleinzug allen beteiligten anzusehen. Kleiner Wermutstropfen aus Schneverdinger Sicht: Alle drei Spielerinnen vom TV Jahn kamen nicht zum Einsatz. Im zweiten Halbfinale setzte sich Brasilien in einem hochklassigen und spannenden Spiel mit 3:1 gegen die Schweiz durch.
Im Finale, dass auf 4 Gewinnsätze ausgetragen wurde, mussten die drei Jahnlerinnen zunächst erneut auf der Bank Platz nehmen. Bundestrainerin Eva Krämer vertraute der Formation, die am Vortag mit 3:0 über Österreich erfolgreich war und schickte Svenja Schröder und Henriette Schell im Angriff, Maya Mehle im Zuspiel sowie Michaela Grzywatz und Denise Zeiher in der Abwehr auf das Feld. Bei 34 Grad startet das deutsche Team sogleich mit 2:0 perfekt ins Spiel. Brasilien kontert zum 5:2 und Krämer nimmt eine Auszeit. Der Südamerika-Express ist dennoch nicht aufzuhalten und stellt auf 8:2. Jetzt eine gute Serie der deutschen mit 3 Punkten in Folge zum 8:5. Brasilien schlägt zurück und sichert sich den ersten Satz mit 11:8. Die Krämer-Fünf startet im zweiten Abschnitt wieder gut und geht mit 2:1 in Führung. Danach dominieren wieder die Südamerikanerinnen und stellen auf 5:2 ihrerseits. Aniko Müller kommt für Henriette Schell ins Spiel und die Schneverdingerin punktet sofort mit einem Ass über die Seite. Schröder verkürzt danach auf 5:4. Brasiliens Starangreiferin Isabella Lucchin ist nicht zu halten und punktet nach Belieben zum 10:6. Müller und Schröder wehren die ersten beiden Satzbälle ab, dann eine Fehlangabe Brasiliens und ein weiterer spektakulärer Punkt von Müller zum 10:10 Ausgleich. Brasilien sichert sich den Satz trotzdem mit 12:10 und geht mit 2:0 Satzführung in die Pause. Eine schwere Hypothek nun für den Titelverteidiger. Gleiches Bild im dritten Durchgang. Deutschland geht mit 2:1 in Führung, Brasilien kontert mit 5 Punkten in Folge zum 6:2. Schröder punktet wiederholt über die Seitenlinien und verkürzt auf 7:6. Führungswechsel bei 9:8 für Deutschland, Brasilien kommt zurück und gewinnt auch Satz 3 mit 13:11. Im deutschen Spiel geht nicht viel zusammen und hat Probleme in allen Mannschaftsteilen. Kommt jetzt die große Aufholjagd? Beim Stand von 4:3 für Brasilien kommt Helle Großmann für Mannschaftskapitänin Schröder ins Spiel. Die Schneverdingerin punktet gleich mit ihrer ersten Ballberührung und gleicht zum 5:5 aus. Auch der zweite Schlag von Großmann führt zum Erfolg und bringt die deutsche Mannschaft mit 7:6 in Führung. Dann doch der erste Schlagfehler und Brasilien geht mit 9:8 in Führung und sichert sich kurze Zeit später den ersten Matchball beim 10:8. Müller wehrt diesen per Ass auf die Mitte zum 10:9 ab, kassiert aber danach die folgende Angabe in der Defensive. Der Titeltraum ist ausgeträumt. Brasilien gelingt die Überraschung und schlägt Titelverteidiger Deutschland mit 4:0.
„Wir haben alles reingelegt und uns nichts vorzuwerfen. Brasilien hat heute das Spiel ihres Lebens gemacht. Wir freuen uns trotzdem über die Silbermedaille“ gab eine gefasste Laura Kauk kurz nach Spielende zu Protokoll.
Der Schneverdinger Männer-Bundestrainer Olaf Neuenfeld, der die gesamte WM am Livestream verfolgt hat, hat mit diesem Ausgang nicht gerechnet: „Das war nicht vorherzusehen. Das war eine taktische Meisterleistung der Brasilianerinnen und ihres Trainers. Sie haben permanent unsere rechte Seite angegriffen und sind immer wieder zu leichten Punkten gekommen. Auch im Zuspiel hatten wir große Probleme und es war schwer für unsere Angreiferinnen, so die starke Deckung Brasiliens zu überwinden. Gratulation an den neuen Weltmeister und an unser Team zur Silbermedaille.“
Nachbericht U14 + Niedersachsenliga vom 09./10.11.24
Den Auftakt in die neue Hallenspielzeit machten am vergangenen Wochenende die U14 in der Bezirksliga sowie die 2. Frauenmannschaft in der Niedersachsenliga. Beide Mannschaften des TV Jahn Schneverdingen verzeichneten einige Erfolgserlebnisse.
Die U14 von Trainerin Christine Seitz trat zum ersten Spieltag in Wangersen mit zwei Mannschaften an. Der TV Jahn I konnte die Spiele gegen die eigene Zweite und den SV Düdenbüttel jeweils mit 2:0 gewinnen. Gegen die Erstvertretung vom MTV Wangersen musste man den ersten Satz mit 11:13 dem MTV überlassen. Im zweiten Durchgang sicherte sich das Team um Hauptangreiferin Ronja Röhrs mit 11:5 das Unentschieden. Die Zweitvertretung der Jahnlerinnen konnte gegen die eigene Erste lange gut mithalten und verlor knapp mit 12:10 und 11:8. Auch gegen Wangersen I zog man mit 13:11 und 11:8 nur knapp den Kürzeren. Gegen den MTV Lübberstedt erhielt man aus Krankheitsgründen mit 2:0 die Punkte am grünen Tisch.
TV Jahn I: Ronja Röhrs, Hanne Röhrs, Greta Baden, Amina Pepic, Jolina Sawatzki
TV Jahn II: Kirijassa Kerti, Emma Meyer, Ceylan Paukstys, Viktoria Paukstys, Lorena Winter
Die zweite Frauenmannschaft vom TV Jahn startete mit einem Heimspieltag in die Saison. Dabei musste Trainerin Christine Seitz auf die beiden U18-Vizeweltmeisterinnen Maja Rogosch und Emilia Schwarz verzichten, die erst wenige Stunden vor Spielbeginn aus dem Flugzeug gestiegen waren. Nach einer unnötigen 1:2 – Niederlage gegen den TSV Bardowick hatte man den TK Hannover II beim 2:0 sicher im Griff. Im abschließenden Spiel gegen den bis dahin verlustpunktfreien MTSV Selsingen gewann zunächst jeder einen Satz. Im Entscheidungssatz behielt dann der TV Jahn durch das starke Angriffsduo Natascha Winter und Nina Karahmetovic mit 11:4 die Oberhand und rangiert mit 4:2 Punkten auf dem dritten Platz.
Nina Karahmetovic, Natascha Winter, Nele Rogosch, Lisa Krüger, Merle Mund, Emily Gotzmann, Marie Küsel
Vorbericht Frauen WM – mit Aniko Müller, Helle Großmann und Laura Kauk
Vorbericht Faustball WM Frauen in Montecarlo/Argentinien
Nach der Jugend-WM ist vor der Frauen-WM. Von Donnerstag bis Sonntag suchen die Frauen in Monte Carlo/ Argentinien einen neuen Faustball-Weltmeister. Die deutsche Mannschaft geht bei der 10. WM dabei als Titelverteidiger und Rekordweltmeister mit 7 Titeln an den Start und zählt zum engeren Favoritenkreis. Mit dabei sind gleich 3 Spielerinnen vom TV Jahn Schneverdingen. Neben der Abwehrspielerin Laura Kauk haben die beiden Angreiferinnen Helle Großmann und Aniko Müller die weite Reise über den Atlantik angetreten.
Los geht es für Team Deutschland im Club Guatambu Montecarlo im Norden Argentiniens am Donnerstag um 16.15 Uhr Mitteleuropäischer Zeit mit dem Spiel gegen Brasilien. Damit kommt es direkt zum Aufeinandertreffen der beiden großen Favoriten auf den Titel. Die Südamerikanerinnen sind bekannt für ihr Temperament auf und neben dem Spielfeld und schwer zu bespielen. Dennoch sieht die TV Jahn – Kapitänin Laura Kauk eine gute Chance auf die ersten beiden Punkte: „Viele Spielerinnen sind von Sogipa Porto Alegre, gegen die wir beim World Tour Final in diesem Jahr bereits gewonnen haben. Es wird zwar schwer, aber wir sind sehr zuversichtlich“. Am gleichen Tag trifft der Titelverteidiger um 21.30 Uhr MEZ auf die Schweiz. Auch hier trifft man auf bekannte Gesichter wie Starangreiferin Tanja Bogner, die als Linkshänderin für ihre überraschenden Schläge gefürchtet ist. „Wir müssen hier hochkonzentriert zu Werke gehen und von Anfang an voll da sein. Wenn man die Schweiz ins Spiel kommen lässt wird es nicht einfach“ analysiert Helle Großmann den zweiten Vorrundengegner. Im dritten und letzten Spiel der Vorrunde bekommt es die deutsche Mannschaft mit Österreich zu tun. Anpfiff ist am Freitag um 17 Uhr MEZ. Aniko Müller freut sich auf die Neuauflage des letzten WM-Finals 2021, als Deutschland mit 3:0 die Oberhand behalten konnte: „Spiele gegen unseren Nachbarn sind immer brisant und etwas Besonderes. Wenn wir unser druckvolles Angriffsspiel auf den Platz bekommen haben wir gute Chancen auf den Sieg.“
Am Samstag stehen dann ab 14 Uhr MEZ die Viertelfinals und ab 20 Uhr MEZ die Halbfinalspiele an. Das große Finale wird am Sonntag um 20.45 Uhr MEZ angepfiffen, hoffentlich dann mit deutscher Beteiligung und den 3 Heidschnucken.
Weitere Teilnehmer sind neben Gastgeber Argentinien die Südamerika Vertreter aus Chile und Kolumbien sowie mit Außenseiterchancen die Teams aus Neuseeland, Australien, Namibia und der USA.
Die erste Weltmeisterschaft im Frauenfaustball fand 1994 ebenfalls in Argentinien statt. In Buenos Aires siegte seinerzeit Deutschland vor Österreich, Brasilien und der Schweiz. Neben dem 7-maligen Rekordchampion Deutschland konnten sich die Schweiz (2002) und Brasilien (2010) jeweils einmal als Weltmeister in die Geschichtsbücher eintragen.
Für das deutsche Aufgebot haben Bundestrainerin Eva Krämer und Co-Trainer Ruben Schwarzelmüller neben den 3 Schneverdingerinnen Laura Kauk (Nr. 9), Helle Großmann (5) und Aniko Müller (1) folgende Spielerinnen nominiert: Henriette Schell (10, TSV Calw), Jordan Nadermann (12, Ahlhorner SV), Svenja Schröder (7, TV Segnitz), Michaela Grzywatz (8, Ahlhorner SV) und den 3 Spielerinnen vom TSV Dennach Maya Mehle (10), Ann-Kathrin Motteler (3) und Denise Zeiher (5).
Ergebnisse: www.24.fistballwwc.com
Livestream mit einer Zeitverschiebung von 4 Stunden: www.fistball.tv und www.youtube.com/@SWR_Sport/streams