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Nachbericht Deutsche Meisterschaft U16

„Eine Medaille gewinnen“ war der Plan – und genau so ist es gekommen: Die U16-Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen setzten am vergangenen Wochenende bei der Deutschen Meisterschaft in Bretten ein echtes Ausrufezeichen und sicherten sich die Bronzemedaille.

Auf ihrem Weg auf das Treppchen der höchsten deutschen Spielebene zeigten Greta Baden, Marie Küsel, Jette Meyer, Merle Mund, Hanne Röhrs, Ronja Röhrs und Lotta Schröder über beide Wettkampftage hinweg eine starke und geschlossene Teamleistung. Bereits in der Vorrunde machte das Team von Trainerin Christine Seitz und Betreuer Olaf Neuenfeld deutlich, dass es nicht nur dabei sein, sondern vorne mitspielen wollte. Gegen den späteren Viertplatzierten TSV Karlsdorf erkämpften sich die Schneverdingerinnen ein 1:1 (9:11, 11:7). Im zweiten Gruppenspiel gegen den FV 1925 Glauchau-Rothenbach folgte nach anfänglicher Dominanz ein weiteres 1:1 (12:10, 7:11). Damit zog der TV Jahn als Gruppenzweiter verdient ins Viertelfinale ein. Dort wartete mit dem TSV Gärtringen eine anspruchsvolle Aufgabe – doch die Heidschnucken überzeugten mit einem konzentrierten und geschlossenen Auftritt. Druckvolle Angaben, präzise Zuspiele und eine stabile Abwehrarbeit führten zu einem souveränen 2:0-Erfolg (11:7, 11:6) und damit zum Einzug ins Halbfinale. Am Sonntagmorgen traf das Team auf den Topfavoriten VfL Kellinghusen. Gegen den späteren Finalisten fanden die Jahnlerinnen jedoch nicht zu ihrem Spiel. Eigenfehler, Nervosität und fehlende Konsequenz führten zu einer deutlichen 0:2-Niederlage (2:11, 5:11). Doch die Mannschaft bewies Moral. Im Spiel um Platz drei gegen den TSV Karlsdorf zeigte das Team ein völlig anderes Gesicht. Mit großem Kampfgeist, sehenswerten Rettungsaktionen und variablen Angriffen drehten die Heideblütenstädterinnen einen zwischenzeitlichen Rückstand und sicherten sich mit einem 2:0-Sieg (12:10, 11:8) verdient die Bronzemedaille. Trainerin Christine Seitz zeigte sich nach dem Turnier stolz auf ihre Mannschaft: „Die Mädels haben sich nach dem Halbfinale stark zurückgekämpft und gezeigt, was in ihnen steckt. Dieser Medaillengewinn ist absolut verdient.“ Auch Betreuer Neuenfeld hob besonders den Teamgeist hervor: „Die Geschlossenheit und der Wille, nie aufzugeben, haben am Ende den Unterschied gemacht.“ Mit Platz drei krönen die Schneverdingerinnen eine herausragende Hallensaison und bestätigen eindrucksvoll ihre Entwicklung. Als einziges Team des Vereins auf nationaler Bühne haben sie nicht nur überzeugt, sondern sich auch verdient mit Edelmetall belohnt.

Zum Einsatz kamen: Greta Baden, Marie Küsel, Jette Meyer, Merle Mund, Hanne Röhrs, Ronja Röhrs und Lotta Schröder

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Vorbericht Deutsche Meisterschaft U16 28./29.03.2026

Während sich die gesamte Faustballsparte des TV Jahn Schneverdingen längst in der Saisonpause befindet, steht für die U16-Faustballerinnen noch das große Highlight an: Am kommenden Wochenende reist das Team ins nord-badische Bretten und kämpft dort um die Deutsche Meisterschaft.

Greta Baden, Marie Küsel, Jette Meyer, Merle Mund, Hanne Röhrs, Ronja Röhrs und Lotta Schröder sind schon jetzt die erfolgreichste Mannschaft der Hallensaison im Verein. Als einziges Schneverdinger Team haben sie sich für die nationale Endrunde qualifiziert – und wollen dort mehr als nur mitspielen. „Wir werden alles geben, um eine Medaille zu gewinnen“, macht Trainerin Christine Seitz die Ambitionen ihrer Mannschaft deutlich. Der Weg dorthin ist jedoch alles andere als einfach. Nach dem verpassten Ziel im vergangenen Jahr gelang in dieser Saison als Viertplatzierter der Norddeutschen Meisterschaft die Qualifikation. „Wir haben einen sehr ausgeglichenen Kader, der ambitioniert in die Meisterschaft geht“, sagt Betreuer Olaf Neuenfeld, weiß aber auch: „Das Ziel ist hochgesteckt – aber wir stellen uns dieser Herausforderung.“ Ab Samstagmittag wird es ernst. In der Vorrundengruppe D trifft der TV Jahn auf den TSV Karlsdorf sowie den FV 1925 Glauchau-Rothenbach. Nur die beiden Erstplatzierten erreichen das Viertelfinale und bleiben damit im Rennen um die Medaillen. Die weiteren Entscheidungen fallen am Sonntag, wenn ab 9 Uhr die Halbfinal- und Platzierungsspiele ausgetragen werden. Als großer Favorit reist der VfL Kellinghusen nach Bretten. Der amtierende Deutsche Meister bringt mit Chiara Meyn eine herausragende Allrounderin mit, die auch im Frauenbereich bereits auf höchstem Niveau überzeugt hat. Zum erweiterten Favoritenkreis zählen zudem der TSV Gärtringen, der MTV Diepenau sowie die SG SV Energie Görlitz / ESV Dresden. Doch auch die Schneverdingerinnen verfügen über enorme Qualität. Mit Ronja Röhrs, Greta Baden, Hanne Röhrs und Merle Mund stehen gleich vier Spielerinnen im vorläufigen U18-Nationalkader. Entsprechend wird Bundestrainerin Heike Hafer gemeinsam mit Co-Trainerin Kim Trautmann ein besonderes Augenmerk auf die Leistungen ihrer angehenden Jugendnationalspielerinnen in Bretten richten. Trotz der starken Konkurrenz setzen die Heidschnucken vor allem auf ihre mannschaftliche Geschlossenheit. Vertrauen, gegenseitige Unterstützung und die große Freude am Spiel sollen den Unterschied machen – und vielleicht den Weg zur Medaille ebnen.

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Nachbericht letzter Spieltag Herren Bezirksliga 22.02.2026

Wie schon im Vorjahr beenden die Faustballer des TV Jahn Schneverdingen ihre Bezirksligasaison als Vizemeister. Zwischenzeitlich standen die Jahnler sogar an der Tabellenspitze, mussten die Führung im weiteren Verlauf jedoch an den TuS Hermannsburg abgeben. Mit 22:6 Punkten und einem Satzverhältnis von 23:10 sichern sich die Schneverdinger dennoch souverän Rang zwei.

Zum Auftakt des letzten Spieltags der Hallenrunde in Rethem taten sich die Heideblütenstädter gegen den MTV Oldendorf 3 zunächst schwer. Zahlreiche Flüchtigkeitsfehler verhinderten einen klareren Spielverlauf, zudem setzte Oldendorf konsequent auf kurze Bälle. Erst mit einer deutlich vorgezogenen Mitte stabilisierte der TV Jahn sein Spiel und entschied die Partie schließlich mit 11:9 und 11:7 für sich. Im direkten Duell mit Spitzenreiter TuS Hermannsburg entwickelte sich anschließend ein echtes Topspiel um die Meisterschaft. Schneverdingen agierte erneut mit seiner offensiven Aufstellung und zog Zuspieler Olaf Neuenfeld weit vor. Trotz des frühzeitigen Abfangens vieler langer Bälle verloren die Jahnler den ersten Durchgang knapp mit 9:11, glichen jedoch mit einem konzentrierten Auftritt zum 12:10 aus. Im Entscheidungssatz geriet der TV Jahn früh mit 1:9 in Rückstand, kämpfte sich eindrucksvoll zurück, musste sich am Ende jedoch erneut knapp mit 9:11 geschlagen geben. Im abschließenden Saisonspiel gegen den TSV Bardowick 3 zeigten die Heidschnucken nochmals eine reife Leistung. Mit druckvollen Rückschlägen und stabiler Abwehrarbeit sicherten sich die Jahnler beide Sätze mit 11:8 und 11:8 und machten damit die Vizemeisterschaft endgültig perfekt. Spieler und Mannschaftsverantwortlicher Eric Heil zog ein positives Fazit: „Wir haben uns phasenweise selbst das Leben schwer gemacht. Gegen Hermannsburg war es richtig eng – da haben nur Kleinigkeiten gefehlt. Mit dem zweiten Platz können wir insgesamt zufrieden sein.“

Zum Einsatz kamen: Claus Wodtke, Kathryn Röbber, Steffen Schröder, Volker Meyer-Weichelt, Olaf Neuenfeld und Eric Heil

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Nachbericht Norddeutsche Meisterschaft U18

Bei der Norddeutschen Meisterschaft in Oldendorf blieben die U18-Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen hinter den eigenen Erwartungen zurück und belegten am Ende Rang sieben. In der stark besetzten Vorrundengruppe B gelang den Jahnlerinnen trotz guter Anfangsphasen lediglich ein einziger Satzgewinn, was das frühe Aus bedeutete.

Gegen den MTV Diepenau erwischten die Schneverdingerinnen einen konzentrierten Start. Mit ruhigem Spielaufbau erspielten sich Natascha Winter, Nina Karahmetovic und Lisa Krüger gemeinsam mit den U16-Spielerinnen Hanne Röhrs, Ronja Röhrs, Merle Mund und Greta Baden eine 7:4-Führung. Nach ersten Eigenfehlern verlor das Team von Trainerin Christine Seitz jedoch den Rhythmus und musste den ersten Abschnitt unglücklich in der absoluten Satzverlängerung abgeben (14:15). Auch im zweiten Durchgang deutete beim 9:5 vieles auf einen Satzgewinn der Jahnlerinnen hin, ehe eine selbstverschuldete Serie aus Rückschlag- und Zuspielfehlern Diepenau erneut in die Karten spielte (9:11). Im zweiten Gruppenspiel gegen den VfL Kellinghusen präsentierten sich die Heideblütenstädterinnen gefestigter. Mit guter Abwehrarbeit und sicherem Zuspiel erarbeitete sich der TV Jahn eine 8:5-Führung und entschied den ersten Satz nach engem Verlauf für sich (12:10). Im zweiten Abschnitt blieb Schneverdingen lange auf Augenhöhe, musste sich nach einer starken Phase der Schleswig-Holsteinerinnen jedoch geschlagen geben (9:11). Zum Abschluss der Vorrunde wartete mit dem Ahlhorner SV der spätere Nordmeister. Im ersten Satz lief bei den Jahnlerinnen wenig zusammen, sodass Ahlhorn schnell davonzog (3:11). Im zweiten Durchgang gestaltete die Heidschnucken das Geschehen ausgeglichener, geriet nach kurzen Bällen und eigenen Fehlern aber erneut ins Hintertreffen und unterlag auch hier (9:11). Trainerin Seitz erkannte ein wiederkehrendes Muster: „Wir kommen gut in die Spiele und Sätze hinein, verlieren dann aber zu schnell die Konzentration. Oft reicht ein kleiner Fehler, und wir bringen uns selbst aus dem Rhythmus.“ Insgesamt zeigte das Turnier ein ungewohnt offenes Bild. Neben Schneverdingen landeten auch etablierte Teams wie der VfL Kellinghusen und der TV Brettorf lediglich auf den Plätzen fünf und sechs. Den Turniersieg sicherte sich der Ahlhorner SV in einem spannenden Finale gegen den TSV Essel. Seitz zog dennoch ein sachliches Fazit: „Das Niveau war ungewohnt schwankend. Wenn wir unsere Eigenfehlerquote senken und die Konzentration länger hochhalten, können wir mit unseren Gegnerinnen Schritt für Schritt mithalten.“ Mit dem siebten Platz verpasst der U18-Nachwuchs des TV Jahn die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft im März beim TSV Calw und richtet den Blick nun auf die kommende Feldsaison.

Zum Einsatz kamen: Nina Karahmetovic, Natascha Winter, Lisa Krüger, Hanne Röhrs, Ronja Röhrs, Merle Mund und Greta Baden

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Nachbericht letzter Spieltag Frauen Bundesliga

DM-Aus schwarz auf weiß: Die Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen verpassen nach einem Sieg und einer Niederlage am letzten Spieltag beim SV Moslesfehn ihre sechste Teilnahme in Folge an der Deutschen Meisterschaft.

Bad Cannstatt und Final4 ohne die Schneverdingerinnen – aus einem DM-Dauerkandidaten wird erstmals seit der Hallenrunde 2018/19 ein vorzeitiges Saisonaus. Mit 22:10 Punkten und fünf Niederlagen schließt der TV Jahn die Spielzeit auf Rang drei ab. „Es ist nicht nur ärgerlich, dass uns die Punkte vom Wiemersdorf-Spieltag abgezogen wurden, sondern auch, dass in diesem Jahr nur zwei Mannschaften zur DM fahren“, sagte Zuspielerin Alina Karahmetovic enttäuscht. Der von Faustball Deutschland neu eingeführte Final4-Modus bedeutet, dass statt bislang drei nur noch die beiden Erstplatzierten der Nord- und Südstaffel das DM-Ticket lösen. Doch der letzte Spieltag in Brettorf hatte auf die Endabrechnung nur noch begrenzten Einfluss – sorgte aber zumindest phasenweise für Endspiel-Atmosphäre. Rund 125 Zuschauer verfolgten das Duell zwischen dem TV Jahn und Gastgeber SV Moslesfehn. „Für einen kleinen Moment kam richtig DM-Feeling auf“, berichtete Angreiferin Helle Großmann über die ungewohnte Lautstärke in der Halle. „Jeder Punkt von Moslesfehn wurde gefeiert, die Abstimmung auf dem Feld war entsprechend schwierig.“ Sportlich setzten sich Schneverdingerinnen dennoch mit 3:1 durch. Nach einem umkämpften ersten Satz (12:10) folgte ein deutliches 11:3. Einem kurzen Wackler im dritten Durchgang (9:11) ließ das Team von Trainerin Christine Seitz eine starke Reaktion mit einer Neun-Punkte-Serie und dem klaren 11:4 folgen. „Es ist ein komisches Gefühl, ein letztes Mal gegen Moslesfehn gespielt zu haben. Ihr Zusammenhalt hat sie heute noch einmal besonders stark gemacht“, resümierte Angreiferin Aniko Müller. Im anschließenden Duell gegen den Ahlhorner SV reichte es dann nicht mehr zum erhofften Erfolg. Zwar gewannen die Heideblütenstädterinnen den ersten Satz mit 12:10, doch der frisch gekürte Nordmeister setzte sich anschließend verdient durch (4:11, 7:11, 10:12). „Nach der Gewissheit, dass es für uns nicht mehr reichen würde, war es schwer, sich noch einmal aufzurichten. Wir haben nicht mit letzter Konsequenz gespielt und waren zu fehleranfällig“, erklärte Müller. Am Ende fehlten den Jahnlerinnen zwei Punkte und mehrere Sätze zur DM-Qualifikation. Trotz allem verabschiedet sich der TV Jahn erhobenen Hauptes aus der Saison. „Wir wünschen Ahlhorn und Kellinghusen viel Erfolg bei der Deutschen Meisterschaft. Wir arbeiten an unserem DM-Comeback im nächsten Jahr“, so Müller fair und zuversichtlich. Für einen emotionalen Moment sorgte zudem Abwehrspielerin Lena Meyer. Sie wird die kommende Feldsaison aussetzen müssen und den Spagat zwischen Architektur-Studium in Münster und dem Trainingsbetrieb in Schneverdingen vorerst nicht mehr schaffen. „Ich muss eine Pause einlegen, komme aber zurück, sobald es zeitlich wieder passt“, erklärte Meyer.

Zum Einsatz kamen: Helle Großmann, Laura Kauk, Aniko Müller, Lena Meyer, Alina Karahmetovic, Maja Rogosch und Nele Rogosch.

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Nachbericht U16 Regionalmeisterschaft 31.01.2026

Mit Höhen und Tiefen, am Ende jedoch mit dem großen Ziel vor Augen: Die U16-Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen haben sich am vergangenen Sonnabend bei der Regionalmeisterschaft in Leipzig für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert und stehen Ende März in Bretten auf der DM-Bühne.

In der Gruppenphase starteten die Jahnlerinnen gegen den VfL Kellinghusen. Nach einer 8:6-Führung ging der erste Satz noch unnötig mit 10:12 verloren, doch im zweiten Durchgang behielten die Schneverdingerinnen die Nerven. Kurze Bälle von Ronja Röhrs sorgten für den 11:8-Satzausgleich und den wichtigen direkten Vergleich. Gegen die SG Energie Görlitz/ESV Dresden bot sich anschließend die große Chance auf den vorzeitigen Gruppensieg. Bis zum 8:4 lief vieles nach Plan, ehe der TV Jahn komplett den Faden verlor und beide Sätze knapp mit 9:11 abgab. Als Gruppenzweiter folgte das entscheidende Qualifikationsspiel gegen den MTV Wangersen. Nach anfänglichen Problemen kämpften sich die Heidschnucken im ersten Satz von 5:8 zurück und entschieden diesen mit 11:9 für sich. Auch im zweiten Durchgang ließ sich das Team von einer geschmolzenen Führung nicht beirren und machte mit 11:8 die DM-Teilnahme perfekt. In der Endrunde mussten sich die Heideblütenstädterinnen nach zahlreichen Wechseln im Halbfinale dem MTV Diepenau mit 9:11 und 8:11 geschlagen geben. Und auch im Spiel um Platz drei gegen Görlitz/Dresden reichte es trotz einer Aufholjagd im Entscheidungssatz nicht zum Podest (11:9, 3:11, 9:11). Trainer Olaf Neuenfeld zog ein ehrliches Fazit: „Wir haben unser Ziel erreicht, aber nur phasenweise gut gespielt. Bis zur DM haben wir noch einiges an Arbeit vor uns.“

Zum Einsatz kamen: Hanne Röhrs, Greta Baden, Marie Küsel, Lotta Schröder, Jette Meyer, Ronja Röhrs und Merle Mund

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Vorbericht letzter Spieltag Frauen Bundesliga

Kämpfen, ohne zu wissen, ob sich die Mühen am Ende noch auszahlen: Die Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen bestreiten den letzten Spieltag der Hallensaison, vorgezogen am kommenden Sonnabend zu Gast beim SV Moslesfehn.

Der letzte Spieltag dürfte höchstwahrscheinlich nur noch eine Formalie sein. Der VfL Kellinghusen steht mit zwei Punkten und fünf Sätzen Vorsprung vor den Schneverdingerinnen und wird die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft aller Voraussicht nach aus eigener Hand perfekt machen. Dennoch wollen die Jahnlerinnen ihre allerletzte Chance wahren: „Falls Kellinghusen am Sonntag wider Erwarten doch noch patzt, dann wollen wir da sein“, betont Mannschaftsführerin Laura Kauk. „Wir bringen diese unglücklich gelaufene Hallensaison jetzt sportlich zu Ende und wollen sie mit Siegen zu Ende bringen – unabhängig von der Tabellensituation.“ Für sie und ihr Team geht es an diesem nun weniger entscheidenden Spieltag gegen den auf Abschiedstour befindlichen SV Moslesfehn sowie gegen Tabellenführer Ahlhorner SV. Aufgrund eines anhaltenden Wasserschadens in der Sporthalle „Am Querkanal“ findet der Spieltag ab 13:30 Uhr in Brettorf statt. Vor allem für den SV Moslesfehn dürfte dieser Spieltag emotional werden, da der Verein bereits vor einiger Zeit bekanntgegeben hat, dass die Saison personell bedingt seine letzte in der Bundesliga sein wird. Der TV Jahn trifft in der ersten Partie auf die Gastgeberinnen und ist anschließend direkt im Duell mit Ahlhorn gefordert, ehe der SV Moslesfehn seine letzte Bundesligapartie gegen die Nachbarinnen bestreitet. Entsprechend gemischt ist die Stimmungslage bei Laura Kauk: „Solange noch ein Funken Hoffnung da ist, will man natürlich alles versuchen – auch wenn man der Wahrheit ins Gesicht blicken muss.“ Doch mit einem Augenzwinkern ergänzt die Kapitänin: „Die Saisonpause wurde bei uns schon häufiger mit einem Spiel gegen Ahlhorn eingeläutet – allerdings meist im Finale einer Deutschen Meisterschaft.“ Abschließend betont die Abwehrchefin der Heideblütenstädterinnen allerdings noch einmal deutlich, dass der Punktabzug aus den zurückliegenden Wochen innerhalb des Teams kein Thema mehr ist: „Unserer Trainerin ist ein ärgerlicher Fehler unterlaufen, und sie selbst ärgert sich darüber wahrscheinlich am meisten. Die Mannschaft macht ihr keinen Vorwurf. Hätten wir in der Hinrunde gegen Ahlhorn oder Kellinghusen gewonnen, hätten wir jetzt einen Puffer. Den haben wir nicht – und dafür tragen wir alle gemeinsam die Verantwortung.“

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Nachbericht 7. Spieltag Frauen Bundesliga 24.01.2026

Trotz zweier Siege am vorletzten Spieltag der Frauen-Bundesliga in Kellinghusen benötigen die Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen weiterhin viel Fantasie, um sich doch noch eines der begehrten Tickets zur Deutschen Meisterschaft zu sichern.

Mit Helle Großmann, Laura Kauk, Aniko Müller, Alina Karahmetovic und Maja Rogosch erwischten die Schneverdingerinnen gegen die Gastgeberinnen vom VfL Kellinghusen einen Traumstart. Nach den ersten Ballwechseln schlug es reihenweise im Feld der Schleswig-Holsteinerinnen ein, die zunächst keine Antwort auf das variable Angriffsspiel der Heidschnucken fanden. Der erste Satz ging deutlich mit 11:3 an den TV Jahn, auch im zweiten Durchgang schien beim Stand von 7:2 alles in Richtung Satzgewinn zu laufen. Doch Kellinghusen stellte sein Spiel um, reduzierte die Eigenfehler und spielte seine Klasse aus. Beim 9:9 gelang erstmals der Ausgleich. Jahn-Trainerin Christine Seitz reagierte mit einer Auszeit – mit Erfolg: „Kellinghusen spielt eine überragende Saison und kann sich schnell in einen Rausch spielen. Den haben wir genau im richtigen Moment unterbrochen.“ Kurz darauf sicherten sich die Schneverdingerinnen mit 12:10 auch den zweiten Satz. Der dritte Durchgang blieb bis zum 6:6 offen, ehe Kellinghusen erstmals davonzog. Weder eine weitere Auszeit noch der Zuspielwechsel von Seitz mit Nele Rogosch brachten die Wende (6:11). Im vierten Satz übernahm der TV Jahn erneut die Kontrolle, führte bereits mit 9:6, ehe eine Fünf-Punkte-Serie der Gastgeberinnen den Satzausgleich und den Gang in den Entscheidungssatz bedeutete. Dort gelang den Rot-Weißen erneut der bessere Start. Nach dem Seitenwechsel beim Stand von 6:3 schien der Weg vorgezeichnet, doch Kellinghusen kämpfte sich wieder heran (7:7). Vier Punkte in Folge der Schneverdingerinnen brachten schließlich die Entscheidung und den wichtigen 3:2-Erfolg in einem hochklassigen Bundesligaduell. „Die Anspannung war in diesem direkten Duell sofort zu spüren. Wir haben alles reingelegt und uns auch gegen starke Kellinghusenerinnen durchgesetzt“, zeigte sich Zuspielerin Alina Karahmetovic zufrieden. Die Tabellensituation sprach jedoch weiterhin gegen den TV Jahn – auch aufgrund des zweiten Spiels des Tages, in dem Kellinghusen den Ohligser TV mit 3:1 besiegte. Entsprechend unter Druck gingen die Schneverdingerinnen in das Duell mit dem OTV. Dieses verlief alles andere als souverän. Nach wechselnden Satzgewinnen (11:6, 8:11, 11:6, 7:11) musste erneut der Entscheidungssatz her. „Wir haben viel zu spät eine Lösung gefunden“, analysierte Karahmetovic. Vor allem Zweitangreiferin Katja Hofmann zeigte nach überstandener Kreuzbandverletzung eine starke Leistung und punktete immer wieder mit Bällen in der vorderen Spielfeldhälfte der Favoritinnen. Erst der erneute Zuspielwechsel brachte die Wende: Mit Nele Rogosch im Zuspiel liefen insbesondere die 18-Jährige selbst sowie Großmann konsequent zu den kurzen Bälle und sicherten damit mehrfach die Führung ab. Nach über einer Stunde Spielzeit stand schließlich ein deutliches 11:4 im fünften Satz auf der Anzeigetafel. Doch der Jubel fiel verhalten aus. „Die berühmten Hausaufgaben zu machen, reicht in diesem Jahr leider nicht“, ordnete Seitz die Lage realistisch ein. „Kellinghusen hat nicht nur weiterhin den Punktevorsprung, sondern auch ein deutlich besseres Satzverhältnis. Die DM ist für uns realistisch kaum noch zu erreichen.“ Aus den verbleibenden zwei Partien müssten die Heideblütenstädterinnen zwei Punkte und fünf Sätze aufholen – und das gegen Spitzenreiter Ahlhorner SV, während Kellinghusen auf die beiden Schlusslichter der Liga trifft.

Für den TV Jahn Schneverdingen kamen zum Einsatz: Helle Großmann, Laura Kauk, Aniko Müller, Alina Karahmetovic, Maja Rogosch, Nele Rogosch und Lena Meyer.

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Nachbericht 6. Spieltag Frauen Niedersachsenliga 25.01.2026

Am letzten Spieltag der Niedersachsenliga zeigte die zweite Mannschaft des TV Jahn Schneverdingen in Wardenburg noch einmal eine ordentliche Leistung, blieb gegen starke Gegner jedoch ohne Punktgewinn. Trotz zweier 0:2-Niederlagen schließt der TV Jahn die Saison auf Rang sechs ab und sichert sich damit souverän den Klassenerhalt ohne Relegation.

Gegen die Gastgeberinnen des Wardenburger TV erwischten die Schneverdingerinnen Greta Baden, Lisa Krüger, Nina Karahmetovic, Ronja Röhrs und Lotta Schröder einen guten Start und führten in beiden Sätzen zwischenzeitlich. In der Schlussphase ließ jedoch die Konsequenz nach, sodass beide Durchgänge mit 7:11 und 8:11 verloren gingen. Ein ähnliches Bild zeigte sich im zweiten Spiel gegen den späteren Staffelsieger SV Moslesfehn 2. Auch hier hielt der TV Jahn lange mit, musste sich gegen das routinierte Team mit mehreren ehemaligen Bundesligaspielerinnen am Ende erneut knapp mit 7:11 und 8:11 geschlagen geben. „Wir haben heute gut gespielt, aber gegen diese beiden Gegner fehlt uns aktuell noch ein kleines Stück“, bilanzierte Trainer Olaf Neuenfeld nach dem Spieltag. „Die Erfahrungen aus dieser Saison nehmen wir aber mit – das wird uns in Zukunft helfen.“ Mit einer Bilanz von 6:22 Punkten beendet der TV Jahn Schneverdingen 2 die Hallenrunde auf dem sechsten Tabellenplatz und lässt damit sowohl TuS Empelde als auch den TV Huntlosen hinter sich. Den Staffelsieg sicherte sich der SV Moslesfehn 2 vor dem Wardenburger TV und dem TuS Döhlen. Für die Jahnlerinnen endet die Saison damit zwar ohne Erfolgserlebnis am letzten Spieltag, insgesamt aber mit einem positiven Fazit und wertvollen Entwicklungsschritten.

Zum Einsatz kamen: Greta Baden, Lisa Krüger, Nina Karahmetovic, Ronja Röhrs und Lotta Schröder.

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Nachbericht Landesmeisterschaft U14 24.01.2026

Für die U14-Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen verlief die Landesmeisterschaft in Borgfeld sportlich ohne zählbaren Erfolg. Das junge Team nutzte das Turnier jedoch, um wichtige Erfahrungen auf Landesebene zu sammeln, und belegte am Ende den siebten Platz.

In der Vorrunde der Gruppe A trafen Kirijassa Kerti, Emma Meyer, Lia Ruschmeyer, Fenja Schwarz und Lorena Winter auf starke Konkurrenz. Zum Auftakt mussten sich die Schneverdingerinnen dem Ahlhorner SV mit 0:2 geschlagen geben (7:11, 9:11). Auch im zweiten Spiel gegen den späteren Landesmeister MTSV Selsingen zeigte der TV Jahn eine ordentliche Leistung, unterlag jedoch erneut mit 0:2 (7:11, 9:11). Im abschließenden Gruppenspiel gegen den SV Düdenbüttel hielten die Jahnlerinnen phasenweise gut dagegen, konnten dem Spielverlauf aber keinen entscheidenden Impuls geben und verloren ebenfalls mit 0:2 (4:11, 7:11). Ohne Satzgewinn beendete der TV Jahn die Gruppenphase auf Rang vier und verpasste damit den Einzug in die Platzierungsspiele. Trainerin Christine Seitz konnte ihre Mannschaft zwar nicht vor Ort unterstützen, betonte jedoch die Bedeutung des Turniers: „Wir haben die Meisterschaft genutzt, um uns auf hohem Niveau zu messen. Die gesammelte Spielpraxis ist eine wichtige Grundlage für die nächsten Entwicklungsschritte meiner Mädels.“ Den Landesmeistertitel sicherte sich am Ende der MTSV Selsingen vor dem TV Brettorf und dem MTV Diepenau. Trotz des siebten Platzes ziehen die Schneverdingerinnen wertvolle Erkenntnisse aus dem Turnierverlauf und richten den Fokus nun auf die kommende Feldsaison.

Zum Einsatz kamen: Kirijassa Kerti, Emma Meyer, Lia Ruschmeyer, Fenja Schwarz und Lorena Winter

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Nachbericht Landesmeisterschaft U18 24.01.2026

Die U18-Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen präsentierten sich bei der Landesmeisterschaft beim Ahlhorner SV in der Vorrunde größtenteils souverän, zogen als Gruppenzweiter ins Halbfinale ein und sicherten sich mit dem vierten Platz die Qualifikation zur Norddeutschen Meisterschaft.

Zum Auftakt setzte sich das Team um Nina Karahmetovic, Lisa Krüger und Natascha Winter (alle U18) gemeinsam mit den U16-Spielerinnen Greta Baden, Merle Mund, Hanne Röhrs und Ronja Röhrs mit 2:0 gegen den MTV Wangersen durch (11:6, 11:9). „Wir haben gut ins Turnier gefunden und uns gegenseitig unterstützt“, zog Trainer Eric Heil ein positives Fazit. Trotz kleiner Abstimmungsprobleme bei kurzen Bällen trat die Mannschaft geschlossen auf. Besonders überzeugten Ronja Röhrs mit fehlerfreien Angaben sowie Nina Karahmetovic im Rückschlag.  Und auch im zweiten Gruppenspiel gegen den TV Huntlosen behielt der TV Jahn mit 2:0 die Oberhand (11:7, 12:10). Während der erste Satz souverän verlief, wurde es im zweiten Durchgang enger. „Da haben wir einfache Fehler gemacht, aber als Team gekämpft und den Satz über die Ziellinie gebracht“, so Heil. Im letzten Vorrundenspiel ging es gegen den Ahlhorner SV um den Gruppensieg, doch die Schneverdingerinnen mussten sich deutlich mit 0:2 geschlagen geben (6:11, 6:11). Im Halbfinale traf der TV Jahn auf den TSV Essel um die ehemalige Schneverdingerin Emilia Schwarz, der seine starke Turnierleistung bestätigte. Trotz engagierten Spiels unterlagen die weiterhin bei kurzen Bällen anfälligen Heidschnucken mit 8:11 und 4:11. „Wir haben es Essel nicht leicht gemacht, aber gegen diese spielerische Qualität hatten wir das Nachsehen“, bilanzierte Heil nach der Niederlage gegen die späteren Landesmeisterinnen. Im Spiel um Platz drei entwickelte sich gegen den TV Brettorf ein lange offenes Duell. Nach verlorenem erstem Satz (4:11) kämpften sich die Jahnlerinnen zurück und glichen mit 11:8 aus. Im entscheidenden Durchgang lag der TV Jahn zunächst deutlich zurück, startete nach dem Seitenwechsel noch eine Aufholjagd, verpasste den Ausgleich jedoch knapp (8:11). „Am Ende hat uns etwas Konstanz gefehlt, dennoch nehmen wir viele positive Ansätze mit“, resümierte Heil. Mit dem vierten Platz zeigte die junge Jahn-Mannschaft eine insgesamt ordentliche Turnierleistung. Über einen Nachrückerplatz gelang schließlich auch die Qualifikation zur Norddeutschen Meisterschaft, die bereits in zwei Wochen beim TuS Oldendorf ausgetragen wird.

Zum Einsatz kamen: Nina Karahmetovic, Lisa Krüger, Natascha Winter, Greta Baden, Merle Mund, Hanne Röhrs und Ronja Röhrs.

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Neugierig auf Linedance? Wir starten am 12.02.2026 mit einem neuen Kurs für Anfänger ohne Vorkenntnisse.
5 Termine für einen Unkostenbeitrag von insgesamt 20€ für Nichtmitglieder, 25 % Ermäßigung für Mitglieder.