Nachbericht 2. Spieltag Frauen Bundesliga 30.11.2025

Die Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen rollen das Feld von hinten auf. Zwei Siege an ihrem zweiten Spieltag der Bundesliga Nord in Wangersen sorgen für vier weitere Punkte und den Sprung von Tabellenplatz sieben auf Rang drei.

Der Auftakt ihres ersten Auswärtsspieltags lief für die Schneverdingerinnen nach Maß. Mit einem deutlichen 11:3 zeigten Aniko Müller, Helle Großmann, Lena Meyer, Alina Karahmetovic und Laura Kauk dem MTV Wangersen klar die Grenzen auf. Im zweiten Abschnitt wurde es mit dem Ball der Gastgeberinnen zunächst etwas holpriger auf Seiten der Jahnlerinnen, doch nach kurzer Eingewöhnungszeit ging auch dieser Satz mit 11:8 an die Heideblütenstädterinnen. Abspracheprobleme und platzierte, kurz gespielte Bälle führten im dritten Abschnitt zum ersten Satzverlust der Heidschnucken (9:11) – zum Glück aus ihrer Sicht der einzige an diesem Tag. Zwar erspielte sich der MTV im vierten Satz zwei Satzbälle, doch die routinierten Jahnlerinnen wehrten diese nicht nur ab, sondern entschieden auch diesen umkämpften Abschnitt mit 14:12 für sich. Trainerin Seitz wechselte während der gesamten Partie Meyer und Maja Rogosch satzweise auf der hinten-rechts-Position durch – ohne nennenswerte Unterschiede festzustellen: „Wir haben aus einer sicheren Deckung heraus agiert. Ja, uns fiel es vor allem im Zuspiel und Angriff schwer, mit dem Ball von Wangersen zurechtzukommen, aber manchmal reicht es aus, auf den Fehler der anderen zu warten.“ Kurz darauf lieferte sich die Heimmannschaft mit dem TV Brettorf einen Nervenkrimi und zog auch hierbei den Kürzeren. Schließlich stand die letzte Partie des Spieltags auf dem Programm: der TV Jahn gegen die Brettorferinnen. Seitz begann mit Rogosch in der Abwehr und brachte Meyer erst im weiteren Verlauf des Spiels. Konzentriert und abgeklärt spielte die Jahn-Fünf ihr Können aus und überzeugte vor allem auf den beiden Angriffspositionen fehlerfrei mit druckvollen Bällen auf die Grundlinie der Oldenburgerinnen. Nach dem 11:4 im ersten Satz rotierte Seitz während des zweiten Durchgangs auch auf der Zuspielposition und brachte Nele Rogosch für Karahmetovic. Die ehrgeizige 18-Jährige legte ihre Nervosität in der höchsten deutschen Faustballklasse schnell ab, fügte sich nahtlos in die geschlossene Mannschaftsleistung ein und glänzte mit ihren präzisen Zuspielen. Für Seitz war früh klar, dass weitere Wechsel nicht nötig sein würden. Ihre Mannschaft gewann die Sätze zwei und drei jeweils mit 11:6 und kletterte mit den Punkten im Gepäck in die obere Tabellenhälfte. Die Schneverdingerinnen erledigten somit ihre Hausaufgaben, dürfen sich aber keinen Patzer mehr erlauben. Denn der Ahlhorner SV führt die Tabelle mit acht gespielten Duellen und 14:2 Punkten an. Es folgt der VfL Kellinghusen als einzige Mannschaft ohne Niederlage mit 12:0 Punkten und schließlich die Jahnlerinnen mit vier Spielen und 6:2 Punkten. Der dritte Platz wird in diesem Jahr nicht für die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft reichen, weiß auch Angreiferin Müller: „Die Spiele heute haben uns noch einmal bewusst gemacht, dass wir weiter an unserer Abstimmung arbeiten müssen. Dennoch konnten wir eine Schippe Selbstvertrauen drauflegen, denn die Luft könnte oben mit jedem Spieltag enger werden.“

Zum Einsatz kamen: Aniko Müller, Helle Großmann, Lena Meyer, Maja Rogosch, Alina Karahmetovic, Nele Rogosch und Laura Kauk

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Nachbericht 1. Spieltag Frauen Niedersachsenliga 30.11.2025

Die Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen ordnen sich in der Niedersachsenliga auf Rang fünf ein. An ihrem ersten Spieltag der neuen Hallensaison in Empelde absolvierten die Jahnlerinnen ausschließlich Drei-Satz-Spiele und gewannen eine von drei Partien.

Nina Karahmetovic, Lotta Schröder, Hanne Röhrs, Marie Küsel, Merle Mund und Ronja Röhrs sind allesamt U16-/U18-Spielerinnen und erproben sich erneut im Damenwettbewerb. Am ersten Spieltag lief zwar noch nicht alles wie gewünscht, doch dass mit ihnen zu rechnen ist, stellten sie sofort unter Beweis. Gegen den TSV Bardowick reichte es im ersten Satz lediglich zu einem 8:11, umso erfreulicher gelang dann der Satzausgleich mit 11:8. Im Entscheidungssatz sorgten jedoch die vielen Auf und Abs der Schneverdingerinnen an diesem Tag für zu wenig Konstanz und Sicherheit im eigenen Spielaufbau (6:11). Direkt im Anschluss starteten die Rot-Weißen gegen den MTV Diepenau deutlich besser, gewannen den ersten Satz mit 11:6, verloren jedoch den zweiten mit 5:11. Auch hier war es der entscheidende dritte Durchgang, der die Heidschnucken die Punkte kostete – mit 7:11 ging dieser erneut an die Gegnerinnen. In ihre dritte Partie des Tages gegen den TuS Empelde gingen die jungen Jahnlerinnen mit einer Punkteführung, vergaben diese allerdings zum 0:1-Satzrückstand (10:12). Doch auch in diesem Spiel kämpften sich die Schneverdingerinnen zurück und erzwangen den dritten Satz (11:8). Um einen erneuten „Spielfluch“ zu verhindern, setzten die Heidschnucken alles daran, nicht auch diesen Entscheidungssatz abgeben zu müssen. Mit Erfolg: Die Heideblütenstädterinnen fuhren im letzten Spiel die ersten Saisonpunkte ein und bezwangen Empelde mit 11:9. Die Mannschaftsälteste Karahmetovic zeigt sich mit einem Sieg aus drei Spielen zufrieden: „Wir haben phasenweise sehr gut gespielt und uns dann doch immer wieder hängen lassen. Es immer wieder in den dritten Satz zu schaffen und dann zu verlieren, ist enttäuschend. Ich bin sehr froh, dass wir es im letzten Spiel geschafft haben.“ Weitere Siege sollen in der kommenden Woche gegen die bislang sieglosen Mannschaften aus Huntlosen und Döhlen (Plätze 7 und 8) folgen. „Wir wechseln viel durch und wollen jeder Spielerin viel Einsatzzeit geben, um uns vor allem auf unsere Meisterschaften in der Jugend vorzubereiten. Als Sportlerin hat man aber eben auch immer den Ehrgeiz zu gewinnen“, fügt Mund an, die den Anschluss nach oben nicht frühzeitig verlieren möchte.

Zum Einsatz kamen: Nina Karahmetovic, Lotta Schröder, Hanne Röhrs, Marie Küsel, Merle Mund und Ronja Röhrs

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Nachbericht 1. Spieltag Männer 30.11.2025

Die Faustballer des TV Jahn Schneverdingen setzen an ihrem ersten Spieltag in eigener Halle ein Ausrufezeichen: Drei Siege bedeuten 6:0 Punkte. Nur der ebenfalls erfolgreiche TuS Hermannsburg mit dem besseren Satzverhältnis hält die Herren noch von der Tabellenspitze der Bezirksliga fern.

Sonja Heyer, Volker Meyer-Weichelt, Olaf Neuenfeld, Steffen Schröder, Eric Heil, Kathryn Röbber und Claus Wodtke starteten die neue Hallenrunde mit einem ungefährdeten 2:0-Sieg gegen den TSV Bösel (11:7, 11:2). Nach vier Durchgängen Pause gingen die Jahnler in die Partie gegen den TuS Eicklingen 2 jedoch zu zögerlich. In allen Mannschaftsteilen schlichen sich zahlreiche Fehler ein und führten zum vermeidbaren Satzrückstand (4:11). Wieder auf die eigenen Stärken fokussiert, agierte die Heimmannschaft anschließend deutlich sicherer und souveräner. Über den 11:6-Satzausgleich gelangen den Schneverdingern auch im dritten Abschnitt die entscheidenden Punkte und damit der 11:4-Satz- und Spielgewinn. Nach einem langen Tag in der Sporthalle mussten die Rot-Weißen ein letztes Mal in Durchgang 14 gegen den TSV Gr. Häuslingen ran und ließen nach dem 11:7 im ersten Satz die Konzentration deutlich schleifen. Mit 6:11 ging – erneut vermeidbar – der Satz an die Gäste. Auch im dritten Satz fanden die Heidschnucken zunächst nicht zurück ins Spiel. Beim Seitenwechsel und dem Spielstand von 2:6 besannen sich die Schneverdinger jedoch und legten nochmals nach. Kampf und Ehrgeiz machten sich bezahlt – der TV Jahn gewann mit 11:9. „Der lange Tag und die vielen Pausen haben uns zu schaffen gemacht, aber daran müssen wir uns jetzt gewöhnen. Mit drei Siegen sind wir definitiv zufrieden, wollen aber auf jeden Fall noch etwas drauflegen“, meint Allrounder Heil, der vor allem die kommenden intensiven Spieltage im Blick hat. Eine Verschnaufpause gibt es für die Jahnler nicht: Sie treten nächste Woche in Hermannsburg an und bestreiten zum Tagesauftakt das direkte Duell mit den Gastgebern um die Tabellenspitze. Anschließend folgen die Partien gegen den MTV Oldendorf 3, den TSV Bardowick 3 und den TuS Eicklingen.

Zum Einsatz kamen: Sonja Heyer, Volker Meyer-Weichelt, Olaf Neuenfeld, Steffen Schröder, Eric Heil, Kathryn Röbber und Claus Wodtke

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Vorbericht 2. Spieltag Bundesliga 30.11.2025

Langes Warten und intensives Training – nach ihrer zweiwöchigen Spielpause stehen die Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen vor ihrem zweiten Spieltag. Im Landkreis Stade kommt es beim MTV Wangersen am kommenden Sonntag zum Aufeinandertreffen zwischen den Heidschnucken, Wangersen und dem TV Brettorf.

Ohne die Jahnlerinnen ging es in der Zwischenzeit in der Bundesliga Nord spannend zu. Die Tabelle ist bereits ordentlich durcheinandergeraten – die Schneverdingerinnen stehen auf Rang 7, mit zwei bzw. teilweise sogar vier Spielen weniger als die anderen Teams. Ganz oben steht trotz ihres Patzers am vergangenen Wochenende der Ahlhorner SV. Er musste bei seinem zweiten Heimspieltag der Saison eine besonders schmerzliche 0:3-Niederlage gegen den VfL Kellinghusen hinnehmen. Diese sind neben dem Ohligser TV die einzigen beiden Mannschaften der Liga, die noch keine Punkteinbußen verzeichnet haben. Umso fokussierter gehen die Schneverdingerinnen in ihre bevorstehende Aufgabe: „Selbstverständlich ist Ahlhorn immer der Hauptkonkurrent der Saison, aber mit den anderen Mannschaften ist eben einfach immer zu rechnen. Kleine Nachlässigkeiten unsererseits sorgen für Chancen auf der anderen Seite. Die wollen wir nicht aufkommen lassen“, gibt Hauptangreiferin Helle Großmann motiviert an. Der MTV Wangersen ist in seiner eigenen Halle immer besonders stark. Mit seinen variablen Angriffsspielerinnen kann bereits das erste Spiel des Tages ab 11 Uhr gegen die Heideblütenstädterinnen sehr sehenswert werden. Im zweiten Durchgang geht es dann für die Jahnlerinnen in die Beobachterrolle, wenn der MTV auf die Gäste aus Brettorf trifft. Mit derzeit 4:8 Punkten auf dem Konto steht der TVB sicherlich schlechter da, als er es mit seinem personellen Aufgebot sein könnte. Vor allem die frisch zu ihrem von ihrer Jugend geprägten Verein zurückgewechselte Ida Jungclaussen gibt in der Abwehrreihe die nötige Stabilität, um das überzeugende Angriffsduo in Szene zu setzen. Die Rot-Weißen sind gewarnt und wissen um die Stärken ihrer Gegnerinnen – doch Trainerin Christine Seitz konzentriert sich auf ihre Mannschaft: „Wir achten ungern auf unsere Gegnerinnen. Ausschlaggebend für die Punkte ist unsere eigene spielerische Leistung. Wir haben noch einige Stunden mehr auf unser Trainingskonto bekommen und wollen mit immer mehr Sicherheit und Routine im ersten Spiel Wangersen und danach dann auch Brettorf hinter uns lassen.“

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Nachbericht 1. Spieltag Bundesliga

Auf den ersten Saisonsieg folgte die erste Saisonniederlage: Aus ihrem Heimauftaktspieltag der Bundesliga-Hallenrunde gehen die Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen mit einer ausgeglichenen Punktebilanz hervor. Der Top-Favorit auf die Nordmeisterschaft ist in diesem Jahr der Ahlhorner SV.

In der Woche vor dem Saisonauftakt kam es in der Mannschaft von Trainerin Christine Seitz zu großen Unruhen: Die Mannschaftsjüngste Emilia Schwarz informierte die Trainerin sowie ihre Mitspielerinnen wenige Tage vor dem ersten Spieltag über ihren kurzfristigen Vereinswechsel. „Nach einigen Jahren im selben Umfeld möchte ich über den Tellerrand schauen, neue Spielphilosophien kennenlernen und mich sportlich wie menschlich weiterentwickeln“, begründet die U18-Spielerin Schwarz ihren Entschluss. Co-Trainer Neuenfeld zeigte sich erstaunt: „Emilia hat uns Anfang der Woche darüber in Kenntnis gesetzt, dass sie mit sofortiger Wirkung zum TSV Essel wechselt. Sowohl Zeitpunkt als auch Art und Weise haben uns sehr überrascht.“ Doch der Saisonstart stand unmittelbar bevor – mit und ohne die nun ehemalige Jahn-Spielerin Schwarz. Wie professionell die erfahrenen Bundesligaspielerinnen mit solch nervenaufreibenden Situationen umgehen, bewiesen die Schneverdingerinnen sechs Tage später eindrucksvoll. Gegen den SV Moslesfehn spielte sich die Heimmannschaft förmlich in die Saison und gewann mit jedem Ballwechsel mehr Sicherheit. Trainerin Seitz konnte dabei all ihren sieben Spielerinnen ohne sichtbaren Qualitätsverlust Einsatzzeit geben und verbuchte dies als besonderen Gewinn: „Aus meiner Erfahrung heraus kann ich sagen, dass der erste Spieltag immer der schwierigste ist. Training und Turniere sind zwar eine gute Vorbereitung, doch unter Wettkampfbedingungen herrscht nochmal eine besondere Atmosphäre. Das hat die Mannschaft heute gut gelöst.“ Mit 11:7, 11:1 und 11:5 gingen alle drei Sätze ungefährdet an die Heidschnucken. Doch mit dem Abpfiff war klar, dass sich die Mannschaft kein großes Ausruhen auf dem ersten Erfolg erlauben durfte – denn im zweiten Spiel wartete kein Geringerer als der Dauerrivale Ahlhorner SV. Seitz setzte zunächst auf die bewährten Kräfte: Aniko Müller und Helle Großmann im Angriff, Alina Karahmetovic auf der Zuspielposition sowie Lena Meyer und Mannschaftsführerin Laura Kauk in der Abwehrreihe. Beide Mannschaften starteten ausgeglichen in die Partie, bis sich der ASV mit 6:9 einen Vorsprung erspielte. Zwar zogen die Schneverdingerinnen kurz darauf wieder gleich, doch der Satz ging schließlich mit 9:11 an die Blau-Weißen. Im zweiten Abschnitt ließ sich die Heimmannschaft vom Satzrückstand nicht beeindrucken und überzeugte mit einem deutlichen 11:6. Es folgte der umkämpfteste Satz des Spiels: Bis zum 10:10 konnte sich kein Team entscheidend absetzen. Zwei unglückliche Fehlangriffe der Jahn-Spielerinnen brachten die Heideblütenstädterinnen jedoch erneut in Satzrückstand (10:12). Auf ihrer vermeintlich „besseren Seite“ und – bemerkenswerterweise – mit dem gegnerischen Ball dominierten die Ausrichterinnen den vierten Satz mit einer Fünf-Punkte-Serie. Ihren Vorsprung brachte die ehrgeizige Heimmannschaft, nun mit Maja Rogosch für Meyer in der Defensive, mit 11:8 über die Ziellinie – und sich selbst in den Entscheidungssatz. Vor allem die präzise gesetzten kurzen Bälle von Nationalangreiferin Jordan Nadermann stellte die Schneverdinger Abwehrarbeit immer wieder vor Herausforderungen. Beim Seitenwechsel schien der Spielstand mit 2:6 bereits einen Sieger anzudeuten. Die Rot-Weißen kämpften sich zwar noch einmal heran, wehrten zwei Matchbälle ab, mussten sich letztlich aber doch geschlagen geben. Mit 8:11 sicherte sich der amtierende Feldmeister den entscheidenden fünften Satz und ließ die Gastgeberinnen ohne Zählbares zurück. Seitz resümierte: „Mit Ahlhorn als Auftaktgegner war der Saisonstart schon heftig. Wir sind mit guten Leistungen in die Hallenrunde gestartet und lassen uns nicht beirren. Wir trainieren weiter, arbeiten an ein paar Kleinigkeiten und können noch viele Punkte aus den bevorstehenden Partien holen.“ Ein erster Blick auf die Tabelle zeigt ein klares Bild: Mit zwei Siegen starteten neben dem Ahlhorner SV auch der Ohligser TV sowie der VfL Kellinghusen. Das Mittelfeld, bestehend aus Schneverdingen, Wangersen und Brettorf, weist jeweils einen Sieg und eine Niederlage auf. Die Schlusslichter nach zwei verlorenen Spielen sind der TSV Hagen, der TSV Wiemersdorf sowie der SV Moslesfehn. Der TV Jahn hat an den kommenden zwei Wochenenden spielfrei und nimmt damit zunächst die Zuschauerrolle ein, während die anderen Mannschaften um die nächsten Punkte kämpfen. Die nächste Aufgabe steht dann am 30. November 2025 mit dem Spieltag gegen den TV Brettorf in Wangersen an.

Zum Einsatz kamen: Helle Großmann, Aniko Müller, Alina Karahmetovic, Nele Rogosch, Maja Rogosch, Laura Kauk und Lena Meyer

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Nachbericht 1. Spieltag U10

Einen erfolgreichen Auftakt in die Hallensaison feierten die jüngsten Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen. Beim ersten Spieltag der U10 in Selsingen traten gleich zwei Schneverdinger Mannschaften an und präsentierten sich mit erfreulichen Leistungen.

Zum Auftakt trafen der TV Jahn Schneverdingen 1 und der TV Jahn Schneverdingen 2 direkt aufeinander. In einem spannenden vereinsinternen Duell behielt die zweite Mannschaft knapp mit 29:26 die Oberhand. Beide Teams zeigten von Beginn an große Spielfreude und engagierten Einsatz. Im weiteren Verlauf des Spieltages blieb der TV Jahn Schneverdingen 2 mit Emily Ahlbrecht, Shania Brauß, Emily Paukstys und Nike Ruschmeyer ungeschlagen. Das Team von Trainerin Helle Großmann setzte sich gegen TSV Bardowick 2 deutlich mit 38:25, gegen TSV Bardowick 1 mit 31:26 und gegen den MTSV Selsingen mit 30:27 durch. Großmann zeigte sich mit der Vorstellung ihrer Mannschaft sehr zufrieden: „Die Mädels haben heute richtig gut zusammengespielt und in allen Begegnungen konzentriert agiert. Es war schön zu sehen, wie sie sich gegenseitig unterstützt und als Team aufgetreten sind.“ Auch der TV Jahn Schneverdingen 1, betreut von Lena Meyer, konnte zwei Siege verbuchen. Nach der knappen Niederlage gegen die Vereinskolleginnen folgte für Latisha Kerti, Tala Obid, Luisa Skirke und Sophie Willenbokel ein klarer 43:15-Erfolg gegen TSV Bardowick 2 sowie ein hart erkämpfter 28:25-Sieg gegen TSV Bardowick 1. Lediglich im abschließenden Spiel gegen den MTSV Selsingen musste sich die Mannschaft mit 28:34 geschlagen geben. Trainerin Meyer lobte den jüngsten Schneverdinger Nachwuchs: „Für den ersten Spieltag war das eine gute Leistung. Die Mädels haben sich im Laufe des Tages immer besser gefunden und auch in schwierigen Phasen nicht aufgegeben.“ Mit insgesamt sechs Siegen aus zehn Begegnungen ziehen beide Schneverdinger Mannschaften ein positives Fazit zum Saisonstart. Der TV Jahn 1 liegt aktuell punktgleich mit Bardowick 1 und Selsingen auf Rang vier, während TV Jahn 2 derzeit die Spitzenposition belegt. In vier Wochen geht es in der U10 mit dem Rückrundenspieltag weiter. Dann wollen Großmann und Meyer ihren Spielerinnen noch einmal viel Spielpraxis vor der bevorstehenden Bezirksmeisterschaft geben – und im besten Fall erneut so positiv abschneiden.

 

Zum Einsatz kamen:

TV Jahn 1: Latisha Kerti, Tala Obid, Luisa Skirke und Sophie Willenbokel

TV Jahn 2: Emily Ahlbrecht, Shania Brauß, Emily Paukstys und Nike Ruschmeyer

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Nachbericht 1. Spieltag U14

Zum Auftakt der Hallensaison reisten die U14-Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen am vergangenen Samstag nach Hammah, wo der SV Düdenbüttel den ersten Spieltag der Bezirksliga ausrichtete. Das junge Schneverdinger Team zeigte in allen Begegnungen solide Leistungen und sammelte wertvolle Erfahrungen zum Start in die neue Runde.

Im ersten Spiel trafen die Schneverdingerinnen Kirijassa Kerti, Emma Meyer, Lia Ruschmeyer, Lira Schwartz, Fenja Schwarz und Lorena Winter auf den SV Düdenbüttel. In beiden Sätzen hielten die Jahnlerinnen gut mit, mussten sich am Ende jedoch mit 0:2 (9:11, 6:11) geschlagen geben. Immer wieder stellten die präzisen Roller der Gastgeberinnen die Abwehr vor Herausforderungen, und auch kleinere Abstimmungsfehler erschwerten den Spielfluss der Heidschnucken. Trainerin Aniko Müller motivierte ihre Schützlinge trotz der Auftaktniederlage mit lobenden Worten: „Die Mädels haben phasenweise gute Aktionen gezeigt und um jeden Ball ehrgeizig gekämpft. Das Ergebnis ist da für mich erstmal zweitrangig.“ In der zweiten Begegnung ging es gegen den MTSV Selsingen 2. Der erste Satz ging nach einigen Unstimmigkeiten knapp verloren, doch im zweiten Abschnitt drehte Schneverdingen auf: Mit einer 5:0-Führung startete das Team stark in den Satz. Durch gute Absprachen und sichere Abwehrarbeit konnten viele Bälle im Spiel gehalten werden. Die Roller wurden besser gelesen, sodass ein strukturierter Spielaufbau möglich war und der Angriff variabel punkten konnte. Nach einer ausgeglichenen Partie trennten sich beide Teams schließlich mit einem 1:1-Unentschieden (9:11, 11:6). Auch im dritten Spiel gegen den MTSV Selsingen 1 erspielten sich die Heideblütenstädterinnen ein 1:1 (11:9, 3:11). Im ersten Satz agierte die Mannschaft konzentriert und diszipliniert. Die Laufwege stimmten, die Angaben waren gezielt platziert und brachten die Gegnerinnen immer wieder in Bedrängnis. So entstanden viele sehenswerte Spielaktionen, die mit dem Satzgewinn belohnt wurden. Im zweiten Satz ließ jedoch die Konzentration etwas nach, und durch zu viele Eigenfehler musste der Durchgang deutlich abgegeben werden. Trainerin Müller zeigte sich mit dem Auftakt spielerisch zufrieden: „Die beiden jüngsten Spielerinnen, Fenja und Lia, haben sich hervorragend in die Mannschaft eingefügt. Und auch die älteren Spielerinnen haben die beiden gut aufgenommen und auf dem Spielfeld unterstützt.“ Mit zwei Unentschieden und einer Niederlage zieht die Schneverdinger U14 ein positives Fazit zum Saisonstart. Müller resümierte: „Die Mannschaft hat über den gesamten Spieltag hinweg großen Einsatz, Zusammenhalt und viele gute Ansätze gezeigt. Darauf wollen wir in der Rückrunde in vier Wochen in Selsingen aufbauen.“

 

Zum Einsatz kamen: Kirijassa Kerti, Emma Meyer, Lia Ruschmeyer, Lira Schwartz, Fenja Schwarz und Lorena Winter

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Nachbericht Bezirksmeisterschaft U18

Am vergangenen Samstag traten die Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen mit zwei U18-Teams bei der Bezirksmeisterschaft in Ahlerstedt an. Mit den Platzierungen auf den Rängen drei und vier war der Auftakt insgesamt gelungen – ließ aber auch noch Luft nach oben.

Zum Start in die Gruppenphase erwischten beide Teams einen perfekten Auftakt: Der TV Jahn 1 mit Nina Karahmetovic, Lisa Krüger, Merle Mund, Hanne Röhrs und Natascha Winter setzte sich deutlich mit 2:0 (11:2, 11:6) gegen den MTV Oldendorf durch. Zeitgleich besiegte auch der TV Jahn 2 mit Greta Baden, Marie Küsel, Jette Meyer, Ronja Röhrs, Jolina Sawatzki und Lotta Schröder den TuS Oldendorf souverän mit 2:0 (11:7, 11:2). Damit legten beide Mannschaften den Grundstein für einen gelungenen Start in die Bezirksmeisterschaft. In der zweiten Gruppenpartie traf TV Jahn 1 auf den späteren Bezirksmeister TSV Essel. Trotz guter Phasen mussten sich die Jahnlerinnen mit 0:2 (3:11, 10:12) geschlagen geben. Besonders die starke Angreiferin der Esselerinnen stellte die Schneverdinger Abwehr immer wieder vor Herausforderungen. Trainerin Christine Seitz fasste zusammen: „Essel hat eine sehr erfahrene Angreiferin, die ihre Schläge präzise und überlegt setzt. Unser Angriff war in diesem Spiel etwas zu fehleranfällig, und am Ende entschieden zwei gut platzierte Bälle bei 10:10 die Partie.“ Die zweite Jahn-Mannschaft traf im Parallelspiel auf den MTV Wangersen und musste sich ebenfalls mit 0:2 (8:11, 3:11) geschlagen geben. Auch hier war der Gegner offensiv stark besetzt, sodass die Schneverdingerinnen vor allem in der Abwehr gefordert waren. „Svea Poppe, die schon Bundesligaerfahrung gesammelt hat, war im Angriff kaum zu stoppen“, so Seitz. „Unsere Abwehr hat trotzdem viele gute Aktionen gezeigt, auch wenn die Konstanz noch gefehlt hat.“ Im Halbfinale kam es zu den Begegnungen Essel gegen Schneverdingen 2 und Wangersen gegen Schneverdingen 1. Beide Teams kämpften auf Augenhöhe, mussten sich aber jeweils mit 0:2 (6:11, 8:11) bzw. (7:11, 9:11) geschlagen geben. Dabei zeigten die Schneverdingerinnen, dass sie durchaus mit den Spitzenmannschaften mithalten können. Besonders in der Partie gegen Wangersen hielt die erste Jahn-Mannschaft lange gut mit und hatte im zweiten Satz sogar eine 8:6-Führung, die sie jedoch nicht ins Ziel bringen konnte. Im vereinsinternen Spiel um Platz drei trafen schließlich beide Schneverdinger Teams aufeinander. Nach zwei ausgeglichenen Sätzen setzte sich die Erste mit 2:0 (11:7, 11:9) durch und sicherte sich damit den dritten Platz, während der TV Jahn 2 Vierter wurde. Trainerin Seitz zog ein insgesamt positives Fazit: „Wir waren heute mit beiden Mannschaften nicht schlecht, aber es gab zu viele Höhen und Tiefen. Die Konstanz in den Leistungen hat noch gefehlt. Trotzdem haben die Mädchen gezeigt, dass sie mit den stärksten Teams mithalten können. Auf dieser Basis wollen wir in den nächsten Wochen weiterarbeiten.“ Bei der bevorstehenden Landesmeisterschaft Ende Januar in Ahlhorn möchten sich die Schneverdingerinnen – dann in einer gemeinsamen Mannschaft – vor allem spielerisch weiterentwickeln. „Unser Ziel ist es, die Sicherheit im Spielaufbau zu verbessern und in entscheidenden Momenten konstanter zu agieren. Wenn uns das gelingt, können wir bei der Landesmeisterschaft noch stärker auftreten.“

 

Zum Einsatz kamen:

TV Jahn 1: Nina Karahmetovic, Lisa Krüger, Merle Mund, Hanne Röhrs und Natascha Winter

TV Jahn 2: Greta Baden, Marie Küsel, Jette Meyer, Ronja Röhrs, Jolina Sawatzki und Lotta Schröder

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Nachbericht 1. Spieltag U12

Die Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen läuteten die neue Hallenrunde ein: Mit zwei Mannschaften trat der U12-Nachwuchs zu seinem ersten Spieltag an und konnte in Oldendorf die ersten Siege bejubeln.

Trainerin Christine Seitz formierte die erste Mannschaft des TV Jahn Schneverdingen mit Lia Ruschmeyer, Carlotta Bergstedt, Theresa Westermann und Fenja Schwarz zu einer reinen U12-Mannschaft, während für den TV Jahn 2 die U10-Spielerinnen Latisha Kerti, Sophie Willenbokel, Shania Brauß und Emily Paukstys aufliefen. So war es wenig verwunderlich, dass sich im Eröffnungsspiel die erste Mannschaft mit 11:8 und 11:6 gegen die eigene Zweite durchsetzen konnte. Nach anfänglichem „Welpenschutz“ der Jüngsten ging es für den TV Jahn 2 gleich in der darauffolgenden Partie richtig zur Sache. Gegen den TSV Essel entschieden jeweils erst die Satzverlängerungen in den beiden ersten Durchgängen (10:12 und 12:10). „Wenn man so will, war es für meine Schützlinge das erste richtige Spiel auf dem größeren Feld der U12 – und dann gleich ein Nervenkrimi“, erklärt Trainerin Seitz und zeigt sich mit dem Ergebnis sehr zufrieden: „Im Entscheidungssatz hat meine Mädchen der Ehrgeiz gepackt. 11:9 – die Freude war riesengroß. Damit hatte, ehrlich gesagt, nicht einmal ich selbst gerechnet.“ Doch bei diesem ersten Sieg in der höheren Altersklasse sollte es vorerst bleiben. Gegen den TuS Oldendorf hielt die Jahn-Zweite zwar zunächst gut mit (11:13), doch das Spiel ging mit 7:11 im zweiten Durchgang etwas deutlicher an die Ausrichterinnen. Zeitgleich musste auch die erste Mannschaft des TV Jahn gegen ältere Spielerinnen zurückstecken. Der TSV Bardowick trat mit körperlich überlegeneren Spielerinnen an und zeigte den Schneverdingerinnen deutlich die Spielweise in der U12 auf. Mit 2:11 und 5:11 blieb den Heidschnucken nicht der Hauch einer Chance – lediglich der Blick dahin, wo es im Laufe des nächsten Jahres spielerisch hingehen soll. Nach dem Kampfsieg des TV Jahn 2 ging zum Tagesabschluss auch die erste Mannschaft Schneverdingens gegen Essel an den Start – und auch diese Partie verlangte den Jahnlerinnen einiges ab. Im ersten Satz boten sich den mitgereisten Fans und Eltern bereits die ersten sehenswerten Rettungsaktionen in der Defensive. Nach langem Durchhalten punkteten jedoch die Staderinnen (13:15). Ein ähnliches Szenario zeigte sich im zweiten Durchgang, diesmal jedoch mit besserem Ausgang für die Rot-Weißen (14:12). Im entscheidenden dritten Satz gelang es der Mannschaft von Seitz, die Eigenfehler weiter zu reduzieren und die Konzentration hochzuhalten. Mit 11:9 behielten die Schneverdingerinnen die Nerven und freuten sich über ihren zweiten Sieg am ersten Spieltag. Für die U12-Spielerinnen stehen nun noch zwei weitere Spieltage an, bevor es zur Bezirksmeisterschaft geht. Die Zwischenbilanz kann sich sehen lassen: Der TV Jahn 1 ist erster Verfolger des Spitzenreiters Bardowick, der TV Jahn 2 liegt punktgleich mit den Teams auf den Rängen drei und vier auf Platz fünf. Trainerin Seitz blickt zuversichtlich auf die zweite Runde, die bereits in zwei Wochen beim TSV Bardowick ausgetragen wird: „Der erste Spieltag ist für die jungen Mädels immer ein schwieriger Anfang, gerade weil noch nicht viel Training stattgefunden hat. Wir haben uns reingefunden, konnten uns schon steigern und werden immer sicherer am Ball. Vor allem die U10 hat sich super präsentiert und sammelt wichtige Erfahrungen für ihre eigenen Aufgaben.“

 

Zum Einsatz kamen:

TV Jahn 1: Lia Ruschmeyer, Carlotta Bergstedt, Theresa Westermann und Fenja Schwarz

TV Jahn 2: Latisha Kerti, Sophie Willenbokel, Shania Brauß und Emily Paukstys

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