Sehr geehrte Damen und Herren,
die Geschäftsstelle hat im Zeitraum 24.12.25-04.01.26 wie folgt geöffnet:

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Do. 25.12.: geschlossen
Fr. 26.12.: geschlossen

Mo. 29.12.: geschlossen
Di. 30.12.: 16:00-17:30 Uhr
Mi. 31.12.: geschlossen
Do. 01.01.: geschlossen
Fr. 02.01.: geschlossen

Ab Montag, 05.01.26, sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie erreichbar.

Wir wünschen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr!

Freundliche Grüße

Das Geschäftsstellen-Team

Nachbericht 4. Spieltag Frauen Bundesliga

Geteilte Punkte beim letzten Spieltag des Jahres in Schneverdingen: Die Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen beendeten die Hinrundenserie mit einem Sieg sowie einer schmerzlichen, am Ende des Tages jedoch vorerst konsequenzlosen Niederlage.

Der VfL Kellinghusen besiegte die Schneverdingerinnen, Schneverdingen gewann gegen den Ohligser TV – und dieser wiederum gegen Kellinghusen. Mit jeweils 2:2 Punkten war es für alle drei Mannschaften ein verlustreicher letzter Spieltag der Hinrunde, umso spannender dürfte die Rückrunde und das Rennen um die DM-Tickets werden. Von Beginn an fand das Team von Trainerin Christine Seitz am vergangenen Sonntag nicht zu seiner gewohnten Leistung und nicht so recht in den Spieltag. Die Schneverdingerinnen hatten große Mühe, ihre angeschlagene Hauptangreiferin Helle Großmann zu entlasten: „Helle deckt als Angreiferin in der Defensivarbeit und vor allem bei den kurzen Bällen eine große Fläche ab. Gesundheitlich war sie heute leider nicht topfit und konnte nicht wie gewohnt die extrem weiten Wege gehen und zusätzlich jeden Ball druckvoll schlagen“, erklärte Trainerin Seitz. Die 24-Jährige hing sich für das DM-Ziel ihrer Mannschaft dennoch voll rein, doch ihr Ehrgeiz zahlte sich gegen die Schleswig-Holsteinerinnen nur bedingt aus. Vor allem die vielen Eigenfehler sorgten in den entscheidenden Momenten für die Führung des VfL. Besonders Spielerin Aniko Müller haderte mit ihren eigenen Angaben: „Es waren schlichtweg einfach zu viele Fehler. Das Ziel, diese nach dem ersten verlorenen Satz zu minimieren, ist nur vorübergehend gelungen.“ Der erste Satz ging mit 8:11 an die Kellinghusenerinnen, während die Jahnlerinnen mit dem 11:6 in Durchgang zwei schnell wieder ausgleichen konnten. Es folgten der erneute Satzrückstand (7:11) und schließlich die Spielniederlage (8:11). Nach mehreren langen und druckvollen Schlägen von VfL-Angreiferin Jacqueline Böhmker sorgten schließlich zwei kurze, clevere Bälle für den Punktverlust der Gastgeberinnen. „Kellinghusen hat immer mehrere Anläufe gebraucht, um in unserer sicheren Abwehr zu punkten. Letztlich hatten sie heute die nötige Geduld und haben es mit ihrer Fehlerfreiheit gut heruntergespielt“, zog Müller ihr Fazit. Doch lange Zeit zum Verkriechen hatten die Heidschnucken nicht, denn es wartete die mindestens ebenso unbequeme zweite Partie des Tages gegen den Ohligser TV. Erneut liefen die Heideblütenstädterinnen nicht mit ihrer gewohnten Souveränität auf. Vermeidbare Fehler auf allen Positionen und unklare Absprachen prägten das Spiel, doch dieses Mal sollte es reichen. Mit 11:8, 11:8 und 13:11 behielten die Jahnlerinnen trotz der schmerzhaften Niederlage zuvor die Nerven und ließen sich nicht auch noch die letzten Punkte des Jahres entreißen. Die Konsequenzen für die Schneverdingerinnen hielten sich dank einer Überraschung im dritten Durchgang in Grenzen: Die Frauen des VfL standen gegen die Rheinländerinnen völlig unerwartet auf verlorenem Posten. Die Angreiferinnen aus Ohligs liefen zu Höchstleistungen auf, servierten einen unerreichbaren Ball nach dem nächsten und ließen sich selbst kaum Punkte einschenken. Die Kellinghusenerinnen konnten nur noch zusehen, wie es reihenweise auf ihrer Spielfeldhälfte einschlug – prompt stand die 0:3-Niederlage fest. Die Weihnachts- und Neujahrspause wird für die Heideblütenstädterinnen, Kellinghusen und Ohligs also wenig entspannt. Ohligs muss am kommenden Wochenende noch einmal zu Hause gegen Wangersen und Moslesfehn ran und darf keine Federn lassen, wenn sie weiter auf Kurs bleiben wollen. Anfang Januar geht es zwischen den drei Mannschaften zunächst im Fernduell weiter, ehe sie am 24.01.2026 in Kellinghusen erneut direkt aufeinandertreffen. Jede Niederlage könnte das DM-Aus bedeuten – der Druck bleibt also hoch.

Zum Einsatz kamen: Helle Großmann, Aniko Müller, Laura Kauk, Alina Karahmetovic, Lena Meyer, Maja Rogosch und Nele Rogosch

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Nachbericht 3. Spieltag Frauen Niedersachsenliga

Wieder vollzählig, aber dennoch deutlich: Die Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen kassierten an ihrem dritten Spieltag der Niedersachsenliga in Diepenau erneut hohe Niederlagen und sind damit das neue Schlusslicht der Tabelle.

Bei ihrem Spieltag in der vergangenen Woche konnten die Schneverdingerinnen krankheitsbedingt lediglich mit vier Spielerinnen antreten. Dieses Mal waren Greta Baden, Lisa Krüger, Merle Mund, Hanne Röhrs, Ronja Röhrs und Lotta Schröder zwar personell besser besetzt, hatten gegen die Spitzenreiterinnen der Liga jedoch wenig auszurichten. Sowohl gegen den Wardenburger TV als auch gegen den SV Moslesfehn 2 unterlagen die Jahnlerinnen jeweils mit 0:2 Sätzen. Gegen Wardenburg fand das Team nur schwer in die Partie. Im zweiten Satz gelang es den Schneverdingerinnen zwar deutlich besser, ins Spiel zu kommen und eigene Akzente zu setzen, doch ab der Satzmitte häuften sich große Probleme mit den kurzen Bällen (4:11, 6:11). Auch im anschließenden Spiel gegen den SV Moslesfehn 2 hielten die Jahnlerinnen den ersten Satz lange offen. Doch erneut zeigte sich im weiteren Verlauf die fehlende Konsequenz im Umgang mit den kurzen Angriffsbällen. Trotz verschiedener Umstellungen fanden die Schneverdingerinnen kein dauerhaftes Mittel gegen das variable Spiel der Moslesfehnerinnen, die sich mit 5:11 und 3:11 durchsetzten. „Es war wenig überraschend, dass wir gegen die erfahrenen Teams aus Wardenburg und Moslesfehn mit ehemaligen Bundesligaspielerinnen kaum mithalten können. Wir wissen aber auf jeden Fall um unsere Baustellen und werden insbesondere an der Abstimmung weiterarbeiten“, so Abwehrspielerin Lisa Krüger. Mit 2:12 Punkten und dem vorzeitigen Verbleib auf dem letzten Tabellenplatz ist die Mannschaft zunehmend mit dem Abstiegskampf konfrontiert. Im Januar haben die Jugendspielerinnen an drei weiteren Spieltagen noch einmal die Möglichkeit, Punkte zu sammeln. Zumindest der TuS Empelde (ebenfalls 2:12 Punkte) sowie der TV Huntlosen mit 4:10 Punkten sind noch in greifbarer Nähe.

Zum Einsatz kamen: Greta Baden, Lisa Krüger, Merle Mund, Hanne Röhrs, Ronja Röhrs und Lotta Schröder

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Vorbericht 4. Spieltag Frauen Bundesliga 14.12.2025

Nervenstärke – genau das brauchen die Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen an ihrem vierten Spieltag der Bundesliga-Nordstaffel. Ein letztes Mal zuhause: Beim Spitzenspieltag treffen die Schneverdingerinnen am kommenden Sonntag ab 11 Uhr in der KGS-Halle auf den VfL Kellinghusen sowie auf den Ohligser TV.

„Gerade der dritte Platz war in den vergangenen Jahren immer heiß umkämpft und sorgte für Spannung“, bedauerte die Mannschaftsführerin des VfL Kellinghusen, Jacqueline Böhmker, noch vor Saisonstart die Regelungen zu den DM-Qualifikationen mit nur zwei Startplätzen. Wenn schon nicht die DM-Plätze in Reichweite seien, sollte es nach den Wünschen der Schleswig-Holsteinerinnen zumindest „die obere Tabellenhälfte“ werden. Doch nach der Hälfte der absolvierten Spiele und unter anderem einem deutlichen Sieg gegen die Liga-Favoritinnen aus Ahlhorn dürften die Ambitionen im Kader des VfL wieder gestiegen sein. In der Nordtabelle stehen die Kellinghusenerinnen mit zwei Spielen mehr und 14:2 Punkten auf dem Konto vor dem TV Jahn Schneverdingen (10:2 Punkte) – doch das möchte Abwehrspielerin Lena Meyer nun ändern: „Mental ist es die ungünstigere Situation, mit den Spielen hinterherzuhängen und jede Woche erneut nachziehen zu müssen. Von diesem Druck können wir uns am kommenden Wochenende mit zwei Siegen befreien.“ Doch den Schneverdingerinnen stehen zwei harte Brocken bevor. Sowohl der VfL Kellinghusen als auch der Ohligser TV mit seinen 6:2 Punkten haben in dieser Saison jeweils nur eine Partie abgegeben. Dieser letzte Spieltag vor dem Jahreswechsel ist für alle drei Mannschaften der wichtigste, wenn sie weiterhin auf die DM-Qualifikation aus eigener Hand hoffen wollen. Beide Teams sind für die Jahnlerinnen „altbekannte“, scheinen aber gerade in dieser Saison zu einer sehr sicheren und erfolgreichen Spielweise gefunden zu haben. Doch auch die Heimmannschaft geht mit viel gewonnenem Selbstvertrauen ins Rennen, erklärt Angreiferin Aniko Müller: „Die Partien zwischen Ahlhorn und Kellinghusen haben uns zusätzlich gewarnt, aber wir sind auf Kurs. Wir haben die letzten vier Spiele allesamt deutlich gewonnen und schon oft bewiesen, dass wir auch in schwierigen Begegnungen die Nerven bewahren.“ Trainerin Christine Seitz kann wieder auf ihren gesamten Kader zurückgreifen und hat dadurch wie gewohnt mehrere Wechseloptionen, falls es einmal nicht laufen sollte. Die Heideblütenstädterinnen gehen die letzte große Aufgabe im Jahr 2025 somit mit breiter Brust an.

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Nachbericht 3. Spieltag Frauen Bundesliga

Der Spielplan geriet durcheinander – die Schneverdingerinnen nicht. Nach den Anreiseproblemen einer Gastmannschaft lösten die Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen bei ihrem Heimspieltag ihre Aufgaben im Kollektiv und gewannen beide Duelle klar mit jeweils 3:0 Sätzen.

Der TSV Wiemersdorf wäre eigentlich im Auftaktspiel des dritten Spieltages gegen die Gastgeberinnen gefordert gewesen, doch rund eineinhalb Stunden vor dem Anpfiff meldeten sich die Schleswig-Holsteinerinnen mit einer Autopanne von der Autobahn. Ihre Anreise würde sich um unbestimmte Zeit verzögern – wann sie es nach Schneverdingen schaffen würden, war zunächst offen. Währenddessen organisierten die beiden anwesenden Mannschaften – Schneverdingen und Hagen – Schiedsrichter und einigten sich darauf, ihr direktes Duell vorzuziehen. Mit zeitlicher Verzögerung pfiff Annika Kriger schließlich die erste Partie des Tages zwischen den Heidschnucken und dem TSV Hagen 1860 an. Helle Großmann, Aniko Müller, Laura Kauk, Alina Karahmetovic und Lena Meyer begannen hochkonzentriert und ließen den mehr als 300 Kilometer weit angereisten Hagenerinnen kaum Chancen. Entsprechend deutlich fielen die Satzergebnisse aus: 11:5, 11:2, 12:10. Die mit Meyer im Wechsel auf der rechten Abwehrseite spielende Maja Rogosch zeigte sich zufrieden: „Wir haben unsere Gegnerinnen sehr ernst genommen und waren von Anfang an da. Im letzten Satz waren es kleine Nachlässigkeiten unsererseits, gemischt mit guten Angriffen von Hagen. Das hätten wir besser lösen können, doch am Ende zählen die Punkte.“ Neben ihr auf dem Feld steht immer häufiger auch ihre Zwillingsschwester Nele Rogosch. Sie wurde in beiden Spielen von der Bank ins Zuspiel gebracht und fügte sich nahtlos in die überzeugende Leistung ihrer Positionskollegin Karahmetovic ein. Der TSV Wiemersdorf erreichte währenddessen die Halle und konnte nach kurzer Einspielzeit ebenfalls ins Spielgeschehen eingreifen – doch für die gestresste Mannschaft schien gegen das Heimteam kaum etwas möglich zu sein. „Meine Mannschaft war trotz des Trubels bei jedem Spielstand sehr fokussiert, das ist nicht selbstverständlich. Wir haben auf allen Positionen, egal in welcher Aufstellung, mit vollem Einsatz sehr gute Spielzüge in verschiedenen Varianten gezeigt“, freute sich Trainerin Christine Seitz über das Auftreten der Jahnlerinnen. Nach einer weiteren halben Stunde Spielzeit und mit erneut deutlichen Satzergebnissen (11:1, 11:1, 11:4) setzten sich die Rot-Weißen gegen beide Mannschaften aus dem Tabellenkeller ab und rückten an die Spitze hinter Ahlhorn und Kellinghusen vor. Beim Parallelspieltag in Brettorf revanchierte sich der Ahlhorner SV im Duell mit dem VfL Kellinghusen für die Hinspielniederlage und fügte den Kellinghusenerinnen mit einem 3:2-Erfolg ihre erste Saisonniederlage zu. Ahlhorn führt mit zehn Spielen und 18:2 Punkten die Tabelle an, der VfL folgt mit 14:2 Punkten aus acht Spielen und die Schneverdingerinnen liegen nach sechs Partien mit 10:2 Punkten derzeit auf Rang drei.

Zum Einsatz kamen: Helle Großmann, Aniko Müller, Laura Kauk, Alina Karahmetovic, Nele Rogosch, Maja Rogosch und Lena Meyer

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Nachbericht 2. Spieltag Frauen Niedersachsenliga

Die zweite Frauen Mannschaft geriet in Unterzahl ins Hintertreffen: Für die Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen verlief der Spieltag in Huntlosen ohne Erfolgserlebnis. Die Jahnlerinnen mussten krankheitsbedingt zu viert antreten und verloren beide Partien deutlich. Mit nun 2:8 Punkten rangiert das Team auf Tabellenplatz acht.

Im ersten Spiel trafen die Schneverdingerinnen auf den TV Huntlosen. Durch die Unterzahl hatten die Heidschnucken große Schwierigkeiten, insbesondere mit den kurz gespielten Bällen der Gastgeberinnen. „Mit einer Spielerin weniger ist es uns nicht gelungen das Spielfeld abzudecken. Gerade die Wege nach vorne und in den Schnittstellen zwischen uns, waren einfach zu weit.“, berichtete Angreiferin Leni Seyer. Im ersten Satz konnte die Mannschaft noch phasenweise dagegenhalten, doch der zweite Durchgang gehörte klar der Heimmannschaft (5:11, 1:11). Auch im zweiten Spiel gegen den TuS Döhlen war unter diesen Bedingungen wenig auszurichten. Die Unterzahl führte auch in dieser Partie zu großen Lücken – Döhlen nutzte diese konsequent. „Gegen Döhlen waren wir ebenfalls unterlegen. Auch aus der Angabe heraus konnten wir nicht punkten“, so Seyer. Mit 2:11 und 3:11 ging auch diese Partie deutlich an den Gegnerinnen. Durch die beiden Niederlagen rutscht der TV Jahn Schneverdingen 2 mit nun 2:8 Punkten auf Tabellenplatz acht ab. Für die kommende Woche beim dritten Spieltag in Diepenau bleibt zu hoffen, dass der Kader wieder vollständig zur Verfügung steht und die Mannschaft unter faireren Bedingungen wieder angreifen kann.

Zum Einsatz kamen: Lisa Krüger, Marie Küsel, Merle Mund und Leni Seyer

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Nachbericht 2. Spieltag Herren Bezirksliga

Die Faustballer des TV Jahn Schneverdingen bleiben trotz personeller Engpässe Tabellenführer. Die Mannschaft reiste mit lediglich fünf Spielern zu ihrem zweiten Spieltag nach Hermannsburg und konnte dort drei von vier Partien für sich entscheiden.

Den Auftakt machten die beiden Favoriten der Bezirksliga Lüneburg Südost – Schneverdingen gegen den TuS Hermannsburg. Mit Eric Heil, Sonja Heyer, Kathryn Röbber, Steffen Schröder und Claus Wodtke agierten die Jahnler ersatzgeschwächt, da insbesondere Hauptangreifer Schröder noch immer angeschlagen auflief. Dies wollten die Gastgeber für sich nutzen, doch Schneverdingen reagierte taktisch mit einer vorgezogenen Mitte: „Claus vorne rechts und ich in der Mitte – wir mussten viel laufen, um die kurzen zu holen“, erklärt Spieler Eric Heil. Aber der Einsatz machte sich bezahlt – die Heidschnucken gewannen mit ihrer kämpferischen Leistung die Partie in 2:1 Sätzen (11:9, 8:11, 11:9). Auch gegen den MTV Oldendorf 3 gab es im zweiten Spiel der Heideblütenstädter ein hartes Stück Arbeit. Oldendorf spielte nahezu ausschließlich kurz, doch Schneverdingen löste die Aufgabe erneut gut und sicherte sich den ersten Satz mit 11:9. Im zweiten Satz verspielte der TV Jahn eine 8:3-Führung, setzte sich aber am Ende mit 12:10 durch. „Da haben wir kurz den Schlendrian gemacht, aber wir haben’s noch gedreht“, so Heil. Die einzige klare Niederlage gab es gegen den TSV Bardowick 3. „Da sind wir überhaupt nicht in Gang gekommen. Bardowick hat alles getroffen“, sagte Heil über das deutliche 2:11 und 6:11. Im letzten Spiel gegen den TuS Eicklingen zeigte der TV Jahn wieder ein geschlossenes Auftreten und gewann deutlich mit 2:0 (11:8, 11:8). Mit nun 12:2 Punkten führen die Schneverdinger weiterhin die Tabelle an – einzig das Spiel gegen Bardowick trübte den ansonsten starken Auftritt der Jahn-Mannschaft. Nach den fast endlos langen Spieltagen mit 14 Durchgängen an zwei Wochenenden hintereinander ist in der Bezirksliga nun bereits die Weihnachts- und Neujahrspause erreicht. Am 18. Januar geht es weiter mit dem ersten Spieltag der Rückrunde zu Gast beim TSV Bardowick.

Zum Einsatz kamen: Eric Heil, Sonja Heyer, Kathryn Röbber, Steffen Schröder und Claus Wodtke

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Vorbericht 3. Spieltag Frauen Bundesliga 07.12.2025

Die Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen empfangen die beiden unbekanntesten Teams der Nordliga: Am kommenden Sonntag treffen die Jahnlerinnen ab 11 Uhr in der KGS-Halle Schneverdingen auf den TSV Wiemersdorf und anschließend auf den TSV Hagen 1860.

„Diese Spiele müssen wir gewinnen“, erklärt Zuspielerin Alina Karahmetovic und meint damit nicht nur die wichtigen Punkte im Kampf um die DM-Qualifikation, sondern auch die Ausgangslage der drei Mannschaften vor dem dritten Spieltag: „Wir hängen in der Anzahl an Spielen noch etwas hinterher und unsere Konkurrenten haben gut vorgelegt. Gegen Wiemersdorf und Hagen müssen definitiv zwei Pflichtsiege her.“ Der TSV Wiemersdorf hatte in seiner Debütsaison in der 1. Bundesliga im vergangenen Jahr durchaus überrascht und mit einer ausgeglichenen Bilanz von 16:16 Punkten abgeschlossen – in dieser Saison stehen die Schleswig-Holsteinerinnen jedoch bislang erfolglos da. In den sechs Partien konnten sie keinen einzigen Satz für sich entscheiden und bilden derzeit das Schlusslicht der Tabelle. Personell verfügen sie über den mit Abstand größten Kader der Liga und scheinen nach drei Spieltagen noch keine feste Formation gefunden zu haben. Lediglich geringfügig besser lief der Saisonstart für den zweiten Gegner der Schneverdingerinnen am kommenden Sonntag. Der TSV Hagen 1860 hat als Aufsteiger deutliche Schwierigkeiten, im Oberhaus mitzuhalten, konnte jedoch am vergangenen Spieltag den ersten Saisonsieg gegen den SV Moslesfehn verbuchen. Auf die Hagenerinnen sind die Heidschnucken bislang noch nie getroffen. Einen Eindruck wird sich die Mannschaft von Trainerin Christine Seitz daher erst im direkten Vergleich verschaffen können – doch das spielt der erfahrenen Trainerin ohnehin in die Karten: „Jede Woche müssen wir komplett neu auf uns schauen. Auch wenn Wiemersdorf und Hagen nicht so erfolgreich in die Saison gestartet sind, darf man beide keinesfalls unterschätzen.“ Gerade diese „Überraschungskomponente“ hatte den Wiemersdorferinnen in der Vergangenheit oft zu entscheidenden Punkten verholfen. Mit ihrem vollbesetzten Kader wollen die Rot-Weißen ihre Favoritenrolle schnell unterstreichen und im Fernduell mit Kellinghusen und Ahlhorn weiter in Richtung Tabellenspitze klettern. Besonders spannend könnte dabei der Spieltag rund 100 Kilometer entfernt beim TV Brettorf werden: Dort trifft der Erste auf den Zweiten, also erneut der Ahlhorner SV auf den VfL Kellinghusen. Eine der beiden Mannschaften wird definitiv Punkte liegen lassen müssen – die erste Chance für die Schneverdingerinnen, sich den DM-Tickets weiter zu nähern.

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