Nachbericht Bundeslehrgang U13, U14 und U15

Vom 29.05. bis zum 02.06.2024 fand in Hamm der jährliche Bundeslehrgang der Jahrgänge U13-U15 statt. In das Aufgebot der besten deutschen Spielerinnen zählten auch vier Nachwuchstalente des TV Jahn Schneverdingen. Eine von ihnen schaffte den Sprung in das am Ende nominierte Starting-Five-Team ihres Jahrgangs. Ronja Röhrs zählt damit in der U13 zu den Besten der Besten.

Die Bundestrainerin der weiblichen U18 Nationalmannschaft persönlich lud auf das Trainingsgelänge ihres Heimartortes Hamm ein. Über alle Altersklassen hinweg sind insgesamt 49 Nachwuchsspielerinnen aus ganz Deutschland zusammengerufen worden, um sich einer ersten Einschätzung der Nachwuchsnationaltrainer zu stellen. In acht Trainingseinheiten hatten die Jungstars Deutschlands die Möglichkeit sich und ihr Können unter Beweis zu stellen. Hierbei wurden nicht nur die rein spielerischen Fähigkeiten unter die Lupe genommen, sondern auch die Fitness, die Grundtechnik am Ball und das taktische Spielverständnis.
In der U13 war es die Jahnlerin Ronja Röhrs, die die Sichtungstrainer auf vorhergegangenen Meisterschaften überzeugte. Sie wurde im Anschluss von den aktuellen Nationalspielerinnen Kim Trautmann (GER) und Teresa Spadinger (AUT) besonders gelobt. Mit ihren Leistungen zählte sie zu den Allerbesten ihrer Altersklasse und war eine der fünf auserwählten Spielerinnen der „U13-Starting-Five“. In der Altersklasse U14 waren gleich zwei Schneverdingerinnen vertreten. Mit Greta Baden und Hanne Röhrs hatten die ehemaligen Nationalspielerinnen Sandra Schubert und Sarah Albrecht in der Trainerrolle starke Jünglinge in ihrem Aufgebot. Auch im Kader der U15 war eine Heidschnucke zu entdecken. Merle Mund spielte fünf Tage lang unter den Augen der Bundestrainerin Heike Hafer und ihrer erfahrenen Bundesligaspielerin Franziska Hafer. Für die drei Jahn-Spielerinnen in der U14 und U15 hatte es letztendlich nicht für die Nominierung unter die Besten fünf gereicht, stolz sind sie dennoch – „Der Lehrgang war mit den vielen Trainingseinheiten wirklich anstrengend, aber der Spaß stand immer an erster Stelle. Es hat sich zwischen den Trainern und den Spielerinnen eine tolle Gemeinschaft entwickelt, wir nehmen großartige Erinnerungen und vor allem wichtige Erfahrungen mit nach Hause.“, so die Allrounderin Mund. Auch Heimtrainerin Christine Seitz sieht die herausragende Entwicklung ihrer Schützlinge „Ihre Nominierung für den Bundeslehrgang hat gezeigt, wie gut sie sich auf den Meisterschaften präsentieren und sie gesehen werden. Alle vier sind das aktuelle Aushängeschild unserer Jugendarbeit, dass Ronja mit ihrer Starting-Five-Nominierung noch einen draufgesetzt hat, freut mich umso mehr, vor allem für sie persönlich.“ Diese Lehrgänge sind ein erster Gedankengang in Richtung der Jugendnationalmannschaft. Alle Spielerinnen erhalten im Nachgang eine ausführliche Feedback-Bewertung mit ihren Stärken, aber auch ihren Schwächen, an denen sie arbeiten dürfen. Wer sich hier von seiner besten Seite zeigen kann, wird in besonderer Form für das spätere U18-Deutschlandteam in Betracht gezogen. Den ersten Meilenstein für eine spätere Nationalmannschaftkarriere haben alle vier Spielerinnen definitiv erreicht.

Vorbericht Doppelspieltag Frauen Bundesliga 08.+09.06.2024

Mit ihrem Doppelspieltag haben die Bundesliga Damen des TV Jahn Schneverdingen am nächsten Wochenende ein volles Programm. Dabei geht es am Samstag ab 12 Uhr in den letzten Heimspieltag der Schneverdingerinnen und am Sonntag tritt die Mannschaft von Trainerin Christine Seitz die Auswärtsfahrt nach Essel an.

Der Spieltag am Samstag hätte eigentlich der letzte Saisonspieltag sein sollen. Dieser wurde allerdings nach vorne verlegt, sodass der TV Jahn Schneverdingen, der Wardenburger TV sowie der TSV Essel nun am Samstag genau genommen erst ihr Rückspiel gegeneinander absolvieren und im Anschluss sonntags die Hinrunde in Essel beenden. Die Konstellationen sind dabei ähnlich. Der TV Jahn spielt Samstag sein erstes Spiel gegen Essel und trifft unmittelbar im Anschluss auf die Mannschaft aus Wardenburg. Am Sonntag dann Schneverdingen ab Spiel 2 gegen Wardenburg und darauffolgend gegen Ausrichter Essel. An diesem Doppelspieltag ist der Jahn-Kader nicht gänzlich vollständig. An beiden Spieltagen wird die privatverhinderte Abwehrspezialistin Annika Kriger fehlen. Zusätzlich ist Mannschaftsführerin Laura Kauk am Spieltag in Schneverdingen am Samstag nicht dabei, nach Essel wird sie aber mitreisen.
An diesem Spieltag gilt es für die Jahn-Mannschaft weiterhin die Spitzenreiterposition in der Tabelle zu wahren. Obwohl der TSV Essel und der Wardenburger TV derzeit das Schlusslicht der Tabelle bilden, ist mit ihnen immer zu rechnen. Wardenburg gewann bereits die Hinrundenpartie gegen SV Moslesfehn, während der TSV aktuell sieglos dasteht. „Wir haben den direkten Weg zum Ticket für die Deutsche Meisterschaft eingeschlagen. Jeder Punktverlust wirkt sich negativ auf uns aus. Gerade Ahlhorn ist uns dicht auf den Fersen.“, erklärt Seitz. Trotz der zwei fehlenden Abwehrspielerinnen ist das Jahn-Team mit Kimberly Groß, Alina Karahmetovic und Lena Meyer in der Defensive gut bestückt. Zusätzlich mit den Routiniers Helle Großmann und Aniko Müller sowie Zuspielerin Hinrike Seitz bilden sie eine schlagfertige Truppe, die an beiden Spieltagen dominieren kann. Zeitgleich findet am Sonntag ein ebenfalls bedeutsamer Spieltag in der Liga statt. Die drei Verfolger des TV Jahn treffen in Kellinghusen allesamt aufeinander. Die Ergebnisse aus den Duellen zwischen dem Ahlhorner SV, dem TV Brettorf sowie dem VfL Kellinghusen können durchaus zu einem Fingerzeig in Richtung der DM-Mannschaften werden.

Nachbericht 2. Spieltag U10

Direkt eine Woche später trafen die Mannschaften aus der U10 Bezirksliga an ihren zweiten Spieltag in Schneverdingen erneut aufeinander. Der TV Jahn 1 beendete diesen Spieltag mit je zwei gewonnen und zwei verlorenen Spielen, während der TV Jahn 2 allesamt an seine Gegnerinnen abgeben musste.

Zum Tagesauftrakt traf der TV Jahn 1 auf die Mannschaft vom TSV Bardowick 2. In allen Mannschaftsteilen passte das Gefüge noch nicht recht zusammen und es unterliefen die ein oder anderen vermeidbaren Fehler. Schlussendlich lief den Jahnlerinnen beim Rückstand die Zeit davon. Mit dem Entstand von 32:34 sicherte sich der TSV mit einem knappen Vorsprung die erste Partie. Die Hinrunde endete für die Schneverdingerinnen mit ihrem Spiel gegen den derzeit Letztplatzierten, den SV Ruschwedel. Hier konnte die Mannschaft von Trainerin Emilia Schwarz an ihrer Eigenfehlerquote arbeiten und fehlerfreier aufspielen. Mit 51:23 zog der TV Jahn 1 als Sieger vom Platz. Währenddessen hatten die Teamkolleginnen vom TV Jahn 2 deutlich mehr Schwierigkeiten. Sowohl gegen den MTSV Selsingen (25:55), als auch gegen die Zweitvertreter vom TSV Bardowick (24:46), blieben die Mühen der noch jungen und wenig spielerfahrenen Heidschnucken unbelohnt. Die Spieltagshälfte war erreicht und die Rückrunde wurde eingeläutet. Das folgende Vereinsduell der Schneverdinger Mannschaften, war wie beim ersten Spieltag, auch an Spieltag 2 eine klare Angelegenheit für die Erste (45:26). Auch zum Schluss konnte der TV Jahn 2 in seinem letzten Spiel das Blatt nicht mehr für sich wenden. Gegen den bisher ungeschlagenen TSV Bardowick gelangen noch zu wenige Aktionen, die für einen Sieg hätten reichen können. Mit 19:47 punktete der TSV nach Belieben und ließ die Heidschnucken ohne einen Punktegewinn an diesem Spieltag hinter sich. Trainerin Schwarz kann die Ergebnisse gut einordnen „meine zweite Mannschaft besteht aus überwiegend unerfahrenen Spielerinnen, die erstmal in den Turniermodus reinfinden müssen. Die Mädels haben alle ihr Bestes gegeben und schon gute Aktionen gezeigt, die Routine kommt dann von Spieltag zu Spieltag.“ Und auch der TV Jahn 1 beendete seinen Spieltag mit einer Niederlage (28:38). Gegen den MTSV Selsingen war das Duell bereits in der Hinrunde ein ausgeglichenes Aufeinandertreffen. Zum Punktverlust haben dann schließlich die Abstimmungsfehler der Heideblütenstädterinnen selbst geführt. Schwarz: „Insgesamt haben wir heute nicht so konzentriert und souverän gespielt, wie wir es eigentlich können. Mit zwei gewonnenen Spielen sind wir aber dennoch zufrieden und wollen beim letzten Spieltag nochmal angreifen.“ In diesen geht der TV Jahn 1 mit 8:6 Punkten und dem dritten Tabellenplatz, der TV Jahn 2 mit einem Punkteverhältnis von 2:12 auf Tabellenplatz 5. Beim letzten Spieltag in zwei Wochen zu Gast beim MTSV Selsingen werden dann die letzten Spiele der Rückrunde ausgetragen, ehe die qualifizierten Mannschaften für die Bezirksmeisterschaft in Schneverdingen feststehen.

Zum Einsatz kamen:

TV Jahn 1: Carlotta Bergstedt, Latisha Kerti, Lia-Sophie Ruschmeyer, Fenja Schwarz und Sophie Willenbokel

TV Jahn 2: Shania Brauß, Miley Allison Gutzeit, Hanna Hausenberg, Ceylan Paukstys, Emily Pauksyts und Hannah Röhrs

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Nachbericht 3. Spieltag Frauen Bundesliga

In Schneverdingen erahnten die ersten Zuschauer des dritten Spieltages schon die erste Saisonniederlage des TV Jahn Schneverdingen. Erst im Entscheidungssatz gegen den TV Brettorf kehrten die Jahnlerinnen zurück zu ihrer spielerischen Dominanz und gewannen das Spiel mit 3:2. Im Anschluss folgte der Zweite, deutlich souveräner, gegen den Ohligser TV.

Die Personallage des TV Jahn war an diesem dritten Spieltag nicht ganz so üppig, wie gewohnt. Zuspielerin Hinrike Seitz stand dem Kader nicht zur Verfügung und konnte auch nicht durch die ebenfalls fehlende Alina Karahmetovic ersetzt werden. Nach vorne auf die Zuspielposition rückte die eigentliche Abwehrspielerin Laura Kauk, die neben den Angreiferinnen Aniko Müller und Helle Großmann, agierte. Die Jahn-Defensive bildeten Annika Kriger und Kimberly Groß sowie später auch Lena Meyer. In den ersten beiden Sätzen gegen das Team aus Brettorf mit der Ex-Schneverdingerin Laura Marofke, wirkte die neue Spielformation auf einen weiteren Erfolg hin (11:7 und 15:14). Doch es riss der Faden, vor allem die Abwehr wollte auf Seiten der Schneverdingerinnen nicht gelingen. Gleich zweimal zogen die Heideblütenstädterinnen den Kürzeren und wurden von den Gästen in den Entscheidungssatz gezwungen (8:11 und 7:11). Auch der Wechsel von Meyer für Groß brachte nicht den gewünschten Erfolg, so rotierte Seitz ein weiteres Mal in ihrer Formation. Die Lösung: Kauk zurück in der Abwehrreihe und Groß wieder im Spiel auf der Mitteposition. Nach einer ausgeglichenen Startphase bis zum 3:3, drehte der TV Jahn auf und ließ keine Fehler mehr zu. Über den letzten Seitenwechsel beim 6:3, punktete der Jahn-Angriff neun Mal in Folge und brachte den erhofften Sieg (11:3). „So ganz ohne etatmäßige Zuspielerin, haben wir uns schon ziemlich schwergetan. Vor allem die Absprache hat nicht wirklich gut funktioniert, da haben wir auf allen Positionen noch Luft nach oben gelassen“, erklärte Groß, die das erste Mal in dieser Feldsaison nach krankheitsbedingten Absagen zum Einsatz kam. Nicht wesentlich schöner, aber erfolgreicher verlief das Spiel der Schneverdingerinnen gegen den weitangereisten Ohligser TV. Wieder mit der Starting-Five vom Tagesanfang auf dem Spielfeld, bezwangen die Rot-Weißen ihre Konkurrentinnen dieses Mal in drei Sätzen. Mit 11:8, 11:5 und 11:5 profierte die Heimmannschaft neben den cleveren Schlägen der eigenen Angreiferinnen, auch von Fehlern der Gäste. „Ich freue mich, wenn Hini am nächsten Spieltag wieder dabei ist. Die fehlende Routine auf der Zuspielposition hat sich auf uns alle ausgewirkt und wir waren ungewohnt unruhig in Situationen, die wir sonst besser lösen.“, merkt Kapitänin und Interimszuspielerin Kauk selbstkritisch an. Am Ende des Tages sind dennoch die nötigen Punkte auf das Konto der Heidschnucken gegangen, die damit weiterhin die Tabellenführung behaupten. Am kommenden Wochenende legt die Frauen Bundesliga eine Spieltagspause ein. Für den TV Jahn geht es erst am darauffolgenden Samstag weiter mit dem letzten Heimspieltag, ehe es gleich am nächsten Tag erneut, dann in Essel, gegen die beiden Mannschaften aus Essel und Wardenburg geht.

Zum Einsatz kamen: Helle Großmann, Laura Kauk, Aniko Müller, Lena Meyer, Kimberly Groß und Annika Kriger

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Nachbericht 3. Spieltag Frauen Niedersachsenliga

Die Nachwuchsspielerinnen des TV Jahn Schneverdingen platzierten sich mit ihrem dritten Spieltag in Bardowick in der oberen Tabellenhälfte der Frauen Niedersachsenliga. Am vergangenen Sonntag gewannen sie drei von ihren vier Spielen und arbeiten damit weiter fleißig an ihrer faustballerischen Entwicklung.

Im ersten Spiel starteten die Schneverdingerinnen noch recht verschlafen in den beginnenden Spieltag. Etwas wacklig ging aber dennoch der erste Satz gegen die TuS Empelde an die Mannschaft aus Schneverdingen (12:10). Und auch im zweiten Spielabschnitt, sind es die Jahnlerinnen, die vermehrt punkteten. Mit 11:6 war das Ergebnis gleich etwas deutlicher, was sich auch in den Aktionen des Spieles widerspiegelte. Anfängliche Schwierigkeiten sind es leider auch im zweiten Spiel gegen den Wardenburger TV 2, die den TV Jahn in den Satzrückstand brachten (9:11). Mit zunehmender Konzentration und einer sichereren Spielweise gelang das Zusammenspiel in Satz 2 und 3 dann wieder besser. Durch die Leistungssteigerung auf allen Positionen schafften es die Heidschnucken erst auszugleichen (11:9) und in der Folge das Spiel für sich zu entscheiden (11:7). Nichts zu holen war für die Rot-Weißen gegen den Ahlhorner SV 2 (2:11, 7:11). Viele Spielerinnen hatten sich bereits einen Tag zuvor in dem Finale der Landesmeisterschaft der U18 gegenübergestanden – auch hier war es der ASV, der als Sieger vom Platz ging. Richtig eng wurde es dann nochmal in der letzten Partie des Tages. Gegen den TV Huntlosen konnten sich die Jahn-Spielerinnen aus den Altersklassen U14, U16 und U18 in der Frauenliga nicht recht absetzen, schlussendlich aber die Punkte einsammeln. Mit 12:10 und 13:11 gingen beide Sätze dank der kämpferischen Leistung aller Spielerinnen, zwar nur sehr knapp, aber immerhin auf das Punktekonto des TV Jahn. Und dies lässt sich wirklich sehen. Der TV Jahn 2 ist mit diesem Spieltag nun einen Rang weiter nach oben geklettert und steht nun auf Tabellenplatz 4. Spielerin Natascha Winter lobt das Durchhaltevermögen und den Ehrgeizig ihres Teams „Mit unserem dünn aufgestellten Kader, hatten wir heute nicht allzu viele Spielmöglichkeiten. Dem geschuldet kam es dann hin und wieder zu Kommunikationsschwierigkeiten und folglich zu Fehlern. Spielerisch war es sicherlich keine perfekte Leistung, wir haben uns aber nicht entmutigen lassen und zu keinem Zeitpunkt aufgegeben.“ Für sie und ihre Mannschaft geht die Punktejagd, wie bei ihren Bundesligakolleginnen, in zwei Wochen weiter. Als Gastgeberinnen treffen sich am vierten Spieltag auf den TSV Essel 2, den TSV Bardowick, den MTV Wangersen 3 und die TuS Oldendorf.

Zum Einsatz kamen: Lisa Krüger, Merle Mund, Nele Rogosch, Emilia Schwarz und Natascha Winter

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Nachbericht 2. Spieltag Herren Bezirksliga

Auch an ihrem zweiten Spieltag der Bezirksliga blieb die Männermannschaft des TV Jahn Schneverdingen erfolgreich und bewährte seine weiße Weste. Auf heimischer Anlage gewannen die Jahnler ihre Spiele gegen den MTV Oldendorf 3 und den TSV Wietze mit je 2:0 Sätzen.

Kurz nach Abpfiff der Frauen Bundesliga ging es auf dem Sportplatz am Osterwald in Schneverdingen weiter mit dem zweiten Spieltag der Bezirksliga der Herren. Mit Eric Heil, Olaf Neuenfeld, Steffen Schröder, Claus Wodtke sowie Sonja Heyer und Kathryn Röbber konnten sich die Jahn-Herren im ersten Spiel gegen Oldendorf, nicht wie gewohnt sofort absetzen. Erst im weiteren Verlauf der beiden Sätze sicherten sich die Schneverdinger ihre Punkte und verbuchten darüber ihre ersten Pluspunkte des Tages in der Ligatabelle (12:10, 11:9). Der TSV Wietze machte dem eingespielten Team aus der Heide in ihrem zweiten und gleichzeitig letzten Spiel keine größeren Probleme. Der Erfolg fiel in dieser Partie auch wieder deutlicher zu Gunsten des TV Jahn aus (11:4, 11:8). Die Hinrunde ist somit in der Bezirksliga abschlossen – mit dem TV Jahn ungeschlagen auf Platz 1. Es folgen am 9.6.2024 sowie am 16.6.2024 zwei weitere Spieltage, in denen die Jahnler ihre Tabellenführung in der Rückrunde verteidigen wollen.

Zum Einsatz kamen: Eric Heil, Olaf Neuenfeld, Steffen Schröder, Claus Wodtke, Sonja Heyer und Kathryn Röbber

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Nachbericht 1. Spieltag U10

Auch der jüngste Nachwuchs des TV Jahn Schneverdingen ist am vergangenen Samstag nach den älteren Jahrgängen mit ihrem ersten Spieltag in die Feldsaison gestartet. Die beiden angetretenen Jahn-Teams sammelten hier bereits ihre ersten Saisonsiege, zogen nur jeweils den Kürzeren gegen den Erstvertreter vom Ausrichter TSV Bardowick.

Der Saisonauftakt begann mit dem Vereinsduell zwischen der ersten und zweiten Mannschaft des TV Jahn Schneverdingen. Die Trainerin und Bundesligaspielerin Helle Großmann bekam bereits in den ersten Spielzügen gute Leistungen ihrer Schützlinge zu sehen. „Es war von außen ganz schön zu sehen, was die Mädchen ohne große Unterstützung meinerseits aufs Spielfeld bringen. Ein paar Stellschrauben sind sicherlich noch zu verbessern, aber das große Ganze hat definitiv gestimmt.“ Am Ende hat sich die erste Mannschaft mit 44:26 Punkten souverän gegen ihre eigene Zweite durchgesetzt. Auch im folgenden Spiel gegen den MTSV Selsingen konnte der TV Jahn 1 seinen Erfolgskurs aufrechterhalten. Mit einem starken Zusammenspiel aller Mannschaftsteile und einer hochkonzentrierten Spielweise gelang auch hier der Spielsieg (30:26). Leidglich in der letzten Partie des Tages, gegen die Gastgeberinnen, blieb der Erfolg aus (21:35). „Leider haben wir den Start in der Anfangsphase etwas verpasst und sind in Rückstand geraten. Zum Schluss hin wurde es erfreulicherweise wieder besser, konnten sogar ein paar Bälle aufholen, mussten den Sieg Bardowicks dann aber anerkennen.“ berichtete die zufrieden Trainerin Großmann. Ein ähnlicher Spielverlauf war auch in der zweiten Jahn-Mannschaft zuerkennen. Nachdem die erste Partie an ihre Vereinskonkurrentinnen ging, war es dieses Mal der TSV Bardowick 1, der seiner Favoritenrolle gegen die Schneverdingerinnen gerecht wurde (17:50). Richtig belohnen konnten sich die Heidschnucken dann schlussendlich aber in ihrer letzten Aufgabe des Tages. Gegen den SV Ruschwedel lieferte die Mannschaft schließlich ihre beste Leistung an diesem Samstag ab und konnte den ersten Spieltag mit einem Sieg beenden (55:24). Das Lob der Trainerin ging auch an die zweite Mannschaft „Die Mädchen in der zweiten Mannschaft haben ihre Sache trotz der zwei Niederlagen super gemacht. Sie konnten viel Spielpraxis sammeln und nehmen viel Erfahrung aus diesem Spieltag mit. Man hat allen angesehen, dass sie ihr Bestes gegeben haben und viel Spaß am Faustballspielen hatten.“ Das Ergebnis des Spieltages lässt sich sehen – der TV Jahn 1 beendete den ersten Spieltag als direkten Verfolger des TSV Bardowick auf Platz 2 und der TV Jahn 2 rangiert derzeit auf Platz 5. Gleich in der nächsten Woche geht es für die beiden Mannschaften in die nächste Runde der Liga. Als Gastgeberinnen trifft der TV Jahn 1, neben der Neuauflage des Vereinsduells, auf den TSV Bardowick 2, den SV Ruschwedel und den MTSV Selsingen. Der TV Jahn 2 trifft in den weiteren Partien auf den MTSV Selsingen sowie auf die beiden Mannschaften des TSV Bardowick.

Zum Einsatz kamen:

TV Jahn 1: Carlotta Bergstedt, Lia-Sophie Ruschmeyer, Fenja Schwarz und Sophie Willenbokel

TV Jahn 2: Shania Brauß, Hanna Hausenberg, Latisha Kerti und Emily Paukstys

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Nachbericht Landesmeisterschaft U18

Bei der Landesmeisterschaft in Ahlhorn können nur die Gastgeberinnen die Mannschaft des TV Jahn Schneverdingen aufhalten. Nach einer souveränen Vorrunde und einem dominierenden Halbfinale gewannen die Jahnlerinnen in einem spannenden Finale die Silbermedaille auf Niedersachsenebene.

Der TV Jahn Schneverdingen ist in ihr erstes Vorrundenspiel der Gruppe A mit ihrem gesamten Kader in die Landesmeisterschaft gestartet. Trainerin Christine Seitz und Betreuer Eric Heil konnten im Tagesauftakt gegen den TSV Borgfeld alle mitgereisten neun Spielerinnen einsetzen, die in zwei Sätzen die Meisterschaft siegreich begannen (11:6, 11:7). Auch gegen den TV Huntlosen konnte das Trainerduo verschiedene Spielvarianten mit unterschiedlichen Besetzungen auf den Spielpositionen ausprobieren, was den starken Faustballleistungen, der mit U16 und U18-Spielerinnen bestückten Mannschaft, keinen Abbruch tat (11:4, 11:6). Weiterhin erfolgreich starteten die motivierten Schneverdingerinnen in ihr letztes Spiel der Vorrundengruppe A gegen den MTV Diepenau. „Der erste Satz war wirklich sehr beeindruckend. Die Mädels haben auf allen Positionen mit viel Sicherheit und einer hohen Ballbeherrschung geglänzt.“, zeigte sich die Trainerin stolz „wir haben dann nochmal viel rumprobiert und konnten unsere Leistung dadurch nicht überall aufrechterhalten.“ Das Ergebnis war nach dem 11:2 im ersten Satz und dem 9:11 in Satz 2 die 1:1-Punktteilung. Der Gruppensieg blieb von dem Unentschieden jedoch ungefährdet. Mit 5:1 Punkten marschierten die Heidschnucken in das Halbfinalspiel gegen den Zweiten der Gruppe B, den MTV Wangersen. Auch hier gelang es Seitz und Heil alle Spielerinnen ihres Jahn-Kaders einzusetzen. Während besonders die Abwehrspielerinnen aus Schneverdingen gegen den MTV gefordert wurde, zeichnete sich der Angriff des TV Jahn durch eine fehlerfreie Spielweise ab. Mit einer herausragenden Parade der Defensive nach der anderen, gelangen auch die Angriffsschläge zu direkten Punkten auf das Jahn-Konto. Die Heidschnucken zogen davon und sicherten sich nach dem ersten Satz mit 11:6 auch den zweiten Spielabschnitt in der Satzverlängerung mit 12:10. Über das erfolgreiche Halbfinale gelang der ersehnte Finaleinzug und die ebenso erfreuliche Qualifikation zur Norddeutschen Meisterschaft. Einen ebenso überzeugenden Weg legte parallel der Ahlhorner SV zurück. Dieser kristallisierte sich als zweiter Finalist ohne einen einzigen Satzverlust heraus. Zum Tagesabschluss war es dann so weit. Der TV Jahn im Finale der Landesmeisterschaft gegen den ewigen Konkurrenten und Ausrichter Ahlhorn. Den mitgereisten Zuschauern bot sich ein Duell auf Augenhöhe, beide Mannschaften zeichneten sich durch sehenswerte Angriffsschläge und Abwehraktionen in letzter Sekunde aus. Der erste Satz ging nach Schneverdingen (11:9), ehe die Blau-Weißen im zweiten Satz zum Unentschieden gleichzogen (8:11). Im entscheidenden letzten Satz wollte sich kein Gewinner eindeutig rausstellen lassen. Erst in der Satzverlängerung fiel die Entscheidung. Das berühmte Quäntchen Glück auf Seiten des ASV. Die Ahlhornerinnen sicherten sich mit 12:14 den Entscheidungssatz und beließen die Silbermedaille bei den Heidschnucken. Glücklich auf dem zweiten Podestplatz resümiert Trainerin Seitz „Ich bin wirklich sehr zufrieden mit gezeigten Leistungen meiner Spielerinnen. Es haben sich ausnahmslos alle von ihrer besten Seite gezeigt, lediglich an der Absprache zwischen Zuspielerin und Abwehr müssen wir noch etwas feilen.“ Bis zur genannten Norddeutschen Meisterschaft ist ausreichend Zeit für die nötigen Feinschliffe. Für die Mannschaft geht es erst am Wochenende in der Mitte des Augusts in Lübberstedt weiter. Hier wollen die Jahnlerinnen an ihrem Faustballkönnen von der Landesmeisterschaft anknüpfen und am liebsten erneut mit einer Medaille um den Hals zurückkehren.

Zum Einsatz kamen: Emily Gotzmann, Nina Karahmetovic, Lisa Krüger, Laura Oestreich, Maja Rogosch, Nele Rogosch, Emilia Schwarz, Leni Seyer und Natascha Winter

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Die 2. Herren um Trainer Lukas Lamping hat es der 1.Herren im Fußball nachgemacht und ist ebenfalls Meister geworden und steigt nun in die Bezirksliga auf. Glückwunsch vom Vorstand Spart Fußball

Nominierung U18-Weltmeisterschaft in Chile

Die weibliche U18-Bundestrainerin Heike Hafer hat das vergangene Pfingstwochenende genutzt, um gemeinsam mit ihrem Co-Trainer Lauritz Schubert in Hamm die besten Nachwuchstalente Deutschlands ein letztes Mal vor der Nominierungsbekanntgabe für die kommende Weltmeisterschaft in Chile (Llanquihue) zu sichten. Den Weg in den Heimatort der Bundestrainerin traten insgesamt 15 Jugendspielerinnen an, darunter gleich drei hochmotivierte Schneverdingerinnen – Emilia Schwarz (Angriff), Nina Karahmetovic (Angriff) und Maja Rogosch (Abwehr). Nach 8 Trainingseinheiten mit den Schwerpunkten Fitness, Technik, Taktik und Teamgefüge hatte das Bundestrainergespann die Qual der Wahl und gab im Anschluss an die letzte Einheit am Montagmittag die Nominierung bekannt. Freuen konnten sich die Schneverdingerinnen Schwarz und Rogosch – beide konnten die Bundestrainer von ihren Leistungen überzeugen und wurden in das diesjährige WM-Aufgebot berufen. Bereits kurze Zeit später standen die beiden einem Interview zur Verfügung:

Frage: „Ihr habt auf dem Wege zur Nominierung ja schon einige Trainingsmaßnahmen bestritten und das offensichtlich mit Bestleistungen. Wie beurteilt ihr selbst eure Leistungen? Konntet ihr auch euren eigenen Ansprüchen gerecht werden?“
Maja: „Auch ich selbst war sehr zufrieden mit meinen gezeigten Leistungen. Es gab immer Situationen, die ich hätte besser lösen können, aber so ist es im Sport, niemand ist perfekt. Gerade an diesem Nominierungslehrgang konnte ich glücklicherweise nochmal meine Qualität unter Beweis stellen.“
Emilia: „Ich war beim ersten Lehrgang schon ganz schön nervös, doch das ganze hat sich dann von Mal zu Mal etwas gelegt. Ich habe selbst gemerkt, dass ich zunehmend befreiter aufspielen konnte und so über mich herauswachsen bin.“

Frage: „Sich für einen Nationalkader zu beweisen ist eine große Aufgabe und nicht mal eben gemacht. Was war für euch persönlich die größte Herausforderung auf den Lehrgängen in Richtung Weltmeisterschaft?“
Emilia: „Auch wenn wir uns innerhalb des Kaders sehr gut verstehen, herrscht aufgrund der starken Konkurrenz schon ein enorm hoher Druck auf einem. Dabei die Nerven zu behalten und mental bei seinen eigenen Leistungen zu bleiben, war nicht immer einfach.“
Maja: „Letztlich ist man sich selbst doch immer der größte Gegner. Im Verlauf der letzten Lehrgänge konnte ich maßgeblich an meinen Schwächen arbeiten und die Kritikpunkte verbessern. Ich bin froh, dass es sich am Ende bezahlt gemacht hat. Gerade sich gegen die starken Mitstreiterinnen auf der Abwehrposition durchzusetzen, war besonders schwer.“

Frage: „Das eure Trainer eure Stärken kennen ist anhand eurer Nominierung offensichtlich. Wo seht ihr denn eure großen Pluspunkte? Womit könnt speziell ihr eurem Team bei der Mission Titelverteidigung weiterhelfen?
Maja: „Ich konnte mich besonders durch mein gutes Stellungsspiel, meine saubere Abwehrtechnik und meiner intensiven Laufarbeit absetzen. Mit diesen Voraussetzungen kann ich den Angriffen der anderen Nationen Parole bieten.“
Emilia: „Durch die Europameisterschaft in den letzten zwei Jahren bringe ich auf jeden Fall internationale Erfahrung mit in die Mannschaft. Ich bin eine sehr ehrgeizige Sportlerin und arbeite permanent an meinen Defiziten. So kann ich mich sportlich perfekt auf die WM im Oktober vorbereiten.“

Frage: „Emilia, du bist bereits bei den vergangenen Meisterschaften fester Bestandteil des U18-Nationalkaders gewesen und das Nationaltrikot gehört schon länger in deinen Kleiderschank. Maja, für dich ist es die erste Nominierung für eine Meisterschaft auf Nationalebene. Habt ihr mit eurer Berufung in das Deutschlandteam bereits gerechnet oder kam es für euch überraschend?“
Emilia: „Ich habe natürlich schon sehr darauf gehofft und kämpferisch alles reingesteckt. Wenn man dann bei der Bekanntgabe seinen Namen hört, fällt einem dann doch ein riesiger Stein vom Herzen. In dem Moment war ich einfach super glücklich und stolz auf mich.“
Maja: „So selbstkritisch wie ich bin, habe ich ehrlich gesagt nicht damit gerechnet. Ich habe das hohe Niveau aller Spielerinnen gesehen und war am Ende umso glücklicher, dass es tatsächlich geklappt hat.“

Frage: „Was sind eure persönlichen Ziele auf der Reise nach Chile? Was möchtet ihr bei der Weltmeisterschaft mit eurer Mannschaft erreichen?
Maja: „An oberster Stelle steht für mich, dass ich eine gute WM spielen möchte, mit meinen persönlichen Bestleistungen. Die Zeit als Nationalspielerin möchte ich gemeinsam mit meinem Team genießen – das gelingt natürlich am Besten mit der WM-Titelverteidigung.“
Emilia: „Mein Ziel ist es, eine bestmögliche Leistung zu zeigen, ich möchte Spaß am Faustballspielen haben und vor allem möchte ich das Turnier ganz oben auf dem Siegerpodest mit dem Weltmeistertitel in der Hand beenden.“

Frage: „Eine Weltmeisterschaft ist zweifellos ein absolutes Karrierehighlight. Was macht diese bevorstehende WM in Chile für euch so besonders?
Emilia: „Ich durfte zwar schon zweimal eine Europameisterschaft spielen, doch eine WM-Nominierung ist nochmal etwas ganz anderes. Für mich lässt es sich aktuell noch nicht in Worte fassen, ich reise um die halbe Welt und darf mit diesem tollen Team einen Traum wahr werden lassen.“
Maja: „Für mich ist die Reise mit der Nationalmannschaft natürlich schon etwas ganz Besonderes. Das erste Mal mit dem Bundesadler auf der Brust im internationalen Vergleich zu spielen und für sein eigenes Land auflaufen zu dürfen, ist absolut überwältigend.“

Für die beiden jungen Nachwuchstalente aus der Jahn-Schmiede geht es am 27.10.2024 nach Frankfurt und von dort aus in den Flieger nach Puerto Montt. Die Weltmeisterschaft startet dann am 30.10.2024 und endet mit dem alles entscheidenden Finaltag am 2.11.2024. Zur finalen Abstimmung und Findung des Teamgefüges plant das deutsche Team noch zwei weitere dreitägige Lehrgangsmaßnahmen. Mit den Maßnahmen Ende Juli/Anfang August in Hannover und Mitte Oktober in Vaihingen an der Enz sowie den Heimtrainingsprogrammen wollen die Nationaltrainer ihre Mannschaft optimal auf das große Top-Event vorbereiten und in Chile großes erreichen.

Vorbericht 3. Spieltag Bundesliga

Nach der Pfingstpause startet die Frauen Bundesligamannschaft des TV Jahn Schneverdingen in ihren dritten Spieltag. In Schneverdingen trifft das Team von Trainerin Christine Seitz im Auftakt auf den TV Brettorf und im Anschluss auf den Ohligser TV.

Den Feiertag um die Pfingsttage nutzen die Nationalmannschaften Deutschlands im Vorfeld für ein internes Trainingswochenende. Hierfür wurden mit den Angreiferinnen Helle Großmann und Aniko Müller sowie Abwehrspielerin Laura Kauk gleich drei Schneverdinger Spielerinnen von den Bundestrainern Eva Krämer und Ruben Schwarzelmüller eingeladen. Alle drei zeigten über das Pfingstwochenende hinweg spitzen Leistungen und bewiesen sich in dem 18er-Kader vor den Augen ihrer Auswahltrainer. Am Dienstag kam dann die erfreuliche Nachricht – alle drei wurden in die Top-12 berufen und gehen somit weiter den Weg in Richtung Weltmeisterschaft. Nach einer weiteren Trainingsmaßnahme und Turnierteilnahme der Nationalmannschaft Anfang August wird dann der endgültige Kader bekannt gegeben. Für die WM im November in Argentinien werden 10 Spielerinnen in den Kader berufen, hierunter wollen auch die drei Jahnlerinnen Großmann, Müller und Kauk gehören.

Die Ausgangslage für den nächsten Heimspieltag könnte kaum besser sein. Mit ihren 8:0 Punkten stehen die Bundesliga Frauen des TV Jahn unangefochten auf dem ersten Tabellenplatz. Umso wichtiger ist dieser Spieltag gegen die Konkurrenten der oberen Tabellenhälfte. Der TVB sorgte gleich am ersten Spieltag für eine Überraschung und war mit zweimal 3:0 die erfolgreichste Mannschaft in der ersten Runde. Es folgte allerdings der Patzer aber am zweiten Spieltag gegen den jungen MTV Wangersen. Mit ihrem derzeitigen dritten Platz wollen die Oldenburgerinnen weiterhin auf den DM-Plätzen verharren und werden in Schneverdingen alles daran setzen auch weiterhin erfolgreich zu bleiben.
Kein geringerer Gegner wartet auf die Heidschnucken in der zweiten Partie. Der Ohligser TV hat sich in den letzten Jahren vom Liganeuling zum DM-Kandidaten entwickelt und hat auch in dieser Saison die Ziele hoch angesetzt. Mit 4:4 Punkten mussten die ehrgeizigen Rheinländerinnen allerdings schon Niederlagen gegen die gehandelten DM-Favoriten Ahlhorn und Kellinghusen hinnehmen und rangieren aktuell auf Tabellenplatz 5. Wie der TV Jahn stellte auch der OTV am vergangenen Wochenende zwei Spielerinnen für das Training der Nationalmannschaft ab und verfügt somit ebenfalls über spielerische Qualität.
Alle drei Spiele lassen auf Spannung und Duelle auf Augenhöhe mit faustballerischem Top-Niveau hoffen. „Wir haben sehr gut trainiert und kommen allmählich in unsere Form. Für den Spieltag sind unsere Sinne geschärft, es warten zwei wirklich starke Mannschaften auf uns – wir wollen uns dort auf keinen Fall einen Patzer erlauben.“ blickt Nationalspielerin und Jahn-Hauptangreiferin Großmann auf den kommenden Spieltag auf heimischer Anlage.

Nach einer erfolgreichen Saison ist es nun geschafft! Die 1. Herren um unseren Trainer Felix Beck haben den Aufstieg in die Landesliga geschaftt. Glückwunsch von allen Fans und dem Vorstand der Sparte Fußball

Lukas Lamping und seine Trainer haben wieder eine Fußballschule vom 29.07.24-02.08.24 im Osterwald geplant. Im Vordergrund steht Spaß am Fußballspielen und es ist auch wieder ein  Besuch von einer Sportstätte in Bremen geplant. Lasst euch überraschen und meldet Euch bei Interresse an